Das Ausmalbuch „Blumen – Malen nach Zahlen“ von Mila Dierksen bietet 35 florale Motive, die nach dem Ausmalen Überraschungen enthüllen. Es enthält Tipps zu Materialien wie Acrylmarkern und ein digitales Hilfsmittel für Farbwahl. Ideal für kreative Auszeiten und entspannendes Ausmalen, wird es allen empfohlen, die Freude am Malen haben.
Ein Reisebericht: Nepal – Busrundreise durch das Dach der Welt

Plan A, B und C – Hauptsache ankommen
Die Anreise am 23. April zum Flughafen sollte eigentlich Routine sein. Eigentlich. Von Holdorf ging es kurz vor zehn mit der Bahn los Richtung Frankfurt. Bis Osnabrück lief noch alles nach Plan. Doch dann hörte es auf. Der geplante Zug hatte so viel Verspätung, dass wir kurzerhand umstiegen und damit nur bis Haltern am See kamen. Plan C führte uns schließlich über Bochum nach Frankfurt, wo wir mit kurzer Wartezeit unsere Koffer noch rechtzeitig einchecken konnten. Nach einem schnellen Happen ging es mit Verspätung auf den Flieger nach Delhi. Dort gab es ein leckeres Curry an Bord. Nach dem Essen habe ich versucht ein wenig zu schlafen, was im Flieger immer so eine Sache ist.
In Delhi wurden wir kurz vor der Landung von den Vorbereitungen zum Frühstück geweckt. Ich hatte vielleicht drei Stunden geschlafen. Das Frühstück entschädigte dafür aber umso mehr. Schon vor der Landung war klar: In Delhi heißt es laufen zum Anschlussflug. Der wartete zum Glück auf uns.



Kathmandu – Ankommen mit allen Sinnen
In Kathmandu angekommen kosteten die Einreiseformalitäten noch einmal Zeit und Geduld. Doch als wir endlich am Gepäckband ankamen, standen unsere Koffer bereits daneben. Am Ausgang wartete unser Guide Anoj auf uns. Bis alle Teilnehmer der Reise eingetrudelt waren, gönnten mein Mann und ich uns noch einen richtig guten Espresso. Man weiß ja nie, wann es wieder richtigen Kaffee gibt. Im Bus gab es Wasser und einen kurzen Überblick für den restlichen Tag sowie den Start am nächsten Morgen.
Unser Zimmer im Shambaling Boutique Hotel war richtig einladend mit direktem Zugang zur Dachterrasse. Nach dem Duschen und Kofferauspacken war es auch schon Zeit fürs Abendessen, zu dem wir einheimisches Bier probierten. Das Beste des ersten Tages war schlicht und ergreifend der herzliche Service im Hotel.
Am nächsten Morgen wurde ich kurz vor dem Wecker wach. Ein Zeichen, dass mein Körper ausreichend Schlaf gefunden hatte. Beim Frühstück trafen wir den Rest der Gruppe: insgesamt 25 Leute plus Reiseleiter, Busfahrer und Beifahrer, alle zum Teil deutlich älter als wir.
Um neun Uhr starteten wir ins Sightseeing. Mit dem Bus ging es zunächst zum Basar, wo wir zu Fuß durch Asan und Indrachock schlenderten. Da an diesem Samstag wenig los war, war es angenehm ruhig und deutlich sauberer als erwartet. Weiter ging es zur Kathesimbu-Stupa, wo die ersten Magneten der Reise ihren Weg in unsere Tasche fanden. Ergänzend zum Reiseplan besuchten wir dann noch den Durbar Square mit all seinen Tempeln. Dort gönnten wir uns in einer Rooftop-Bar eine Kleinigkeit: ein leckeres Chicken Curry, dazu Bier und Espresso, für knapp 16 Euro. In Deutschland undenkbar.
Danach ging es zum Affentempel, der wegen eines Feiertags gut besucht war. Die Aussicht über Kathmandu war von dort oben nicht schlecht. Abends erfuhren wir außerdem von einer kleinen Planänderung: Wegen Erdrutschen waren einige Straßen nicht passierbar. Wir ließen uns überraschen.
Trotz Nieselregen machten wir noch einen Abendspaziergang zur Boudha Stupa. Mit der abendlichen Beleuchtung war sie wirklich beeindruckend anzusehen. Die Umrundung und ein kurzer Blick auf die riesigen Gebetsmühlen rundeten den Tag wunderbar ab.




Dhulikhel – Wandern, Klöster und tausend Stufen
Nach einem weiteren entspannten Morgen in Kathmandu gab es noch eine kleine Programmergänzung: Ein neuer Guide begleitete uns durch eine Klosterschule, ein Künstleratelier und noch einmal zur Boudha Stupa. Diesmal bei Tageslicht, was einen ganz anderen Eindruck hinterließ. Auf dem Rückweg warfen wir noch ein paar neugierige Blicke in die kleinen Geschäfte der Umgebung.
Dann startete der Bus nach Dhulikhel. Die 30 Kilometer dauerten die prognostizierten zwei Stunden, denn die Straßen in Nepal hatten es in sich. Abenteuerlich wäre noch untertrieben. Pünktlich kurz vor dem Hotel setzte der Regen ein und wir wurden auf dem Weg zu unseren Zimmern geringfügig nass. Später beim Spaziergang durch die Stadt erwischten uns noch ein paar weitere Schauer. Erst beim Abendessen wurde es trocken, und bei einem Bier ließen wir den Tag in netter Runde ausklingen.
Der nächste Tag begann mit Wanderschuhen und Regensachen im Gepäck. Erster Stopp war das Kloster Namobuddha. Dort verschafften wir uns erst einen Überblick, bevor wir an einer Zeremonie teilnehmen durften. Die Kinder in ihrer typischen Mönchs-Garderobe saßen in den Reihen und was sie nebenbei so trieben, war durchaus menschlich: scheinbar auch einfach Hausaufgaben.
Anschließend führte uns eine Wanderung von 1755 Metern auf 1565 Meter über steinige Wege mit viel Natur entlang einer Gipfelrunde. Schön und anstrengend zugleich. Am Ende war ich einfach froh, angekommen zu sein. Der Bus holte uns ab und brachte uns zurück zum Hotel.
Vom Hotel aus machten wir uns zusammen mit Olaf auf den Weg zu den Thousand Steps. Die Stufen hatten es wirklich in sich. Aber der Ausblick und vor allem die vielen Baby-Affen auf dem Rückweg entschädigten für jede einzelne davon. Danach zog mich der Pool unwiderstehlich an, bevor wir den Abend auf der Terrasse bei Bier ausklingen ließen. Die Stufen sollten mich durch den entstandenen Muskelkater übrigens noch tagelang begleiten.

Unterwegs – Hängebrücken, Flüsse und der beste Kaffee seit Tagen
Richtung Chumlingtar hatte Erik morgens den Busfahrer gefragt, ob er vorne mitfahren dürfte. So saß ich ganz entspannt hinten im Bus, las mein Buch und schaute gelegentlich aus dem Fenster und Erik machte vorne Fotos. Beim Zwischenstopp in Kathmandu versorgte Erik uns im Supermarkt mit Cola und Schokolade: Reiseproviant der wichtigsten Art. Danach Kopfhörer rein, Hörbuch an und Nepal vorbeiziehen lassen.
Am Highway-Restaurant Hamlet gab es dann endlich wieder einen richtigen Kaffee. Nach zwei Tagen löslichem Instantkaffee zum Frühstück war das eine echte Wohltat. Beim nächsten Stopp überquerten wir eine Hängebrücke über den Trishuli, besser gesagt natürlich zweimal, hin und zurück. Im Siddhartha Riverside Resort angekommen, zog mich der Pool sofort in seinen Bann, wie auch viele andere aus unserer Reisegruppe.
Auf dem Weg in den Nationalpark legten wir in Devghat einen nachdenklichen Zwischenstopp ein. Ein Blick in eine Unterkunft für alte Menschen, die mehr als ärmlich war, ließ uns kurz verstummen. Der weitere Spaziergang führte uns am Galeshwar Ashram vorbei bis zur Mündung von Kali-Gandaki und Trishuli, wo wir gerade noch rechtzeitig das Ufer verließen, bevor uns der nächste Regenschauer erwischte.


Chitwan Nationalpark – Nashörner, Krokodile und nasse Abenteuer
Im Chitwan Nationalpark erwartete uns das Hotel Earth Light. Der Regen machte uns zunächst einen Strich durch die Rechnung und verhinderte den geplanten Dorfspaziergang zur Elefantenaufzuchtstation. So fuhren wir mit Jeeps ins Dorf, schauten uns ein Musterhaus an, das wohl als Museum gedacht war, und ließen uns wieder abholen. Den Abend verbrachten wir nach dem Essen gemütlich in der Bar.
Der nächste Tag machte alles wieder wett. Früh morgens wurden wir auf drei Einbäume verteilt und fuhren eine gute halbe Stunde mit dem Strom durch die Natur. Rechts und links tummelten sich Krokodile, angeblich drei verschiedene Arten, die ich ehrlich gesagt nicht auseinanderhalten konnte. Ein kurzer Abstecher zur Elefantenaufzuchtstation zeigte uns wunderschöne Tiere, auch wenn uns der Anblick der Ketten nachdenklich stimmte. Immerhin sollen sie täglich von elf bis sechzehn Uhr frei im Gebiet unterwegs sein. Ein wilder Bulle war ebenfalls zu sehen, der einzige, der wirklich frei war und vor dem alle großen Respekt hatten, denn an den Stangen der Umzäunung konnte man seine Kraft erkennen.
Danach folgte eine fast zweistündige Pirschsafari zu Fuß, bei der wir Rehe, Vögel und ein Nashorn in der Ferne erspähten. Am Nachmittag folgte noch die Jeep-Safari tief in den Nationalpark hinein. Hirsche, Rehe, ein Pfau mit Familie und immer wieder Fotostopps. Ganz zum Schluss, als wir bereits pitschnass vom Regen waren, erspähte Erik ein Nashorn, das direkt an uns vorbeizog und damit endete die Safari mit lauter glücklichen Gesichtern. Den Abend rundete ein kleines Kulturprogramm mit Tanzeinlage ab. Die ein oder andere aus unserer Gruppe ließ es sich nicht nehmen, am Ende mitzutanzen.



Gorkha – MoMo’s und Buddhas Geburtstag
Die Fahrt nach Gorkha führte uns wieder an Hängebrücken vorbei. An einer Stelle hätte zur Monsunzeit ein beeindruckender Wasserfall zu sehen sein sollen. Jetzt war davon nur ein Rinnsal zu erahnen. Dennoch war das Gelände einladend und schien zum Rafting wie geschaffen. Im Hotel angekommen, bestellte ich mir zum Mittag eine Portion Chicken MoMos. Wer Nepal bereist und MoMos noch nicht kennt: unbedingt nachholen. Ob gedämpft, gebraten, halb gebraten oder in Chili – sie sind in jeder Zubereitungsart einfach köstlich.
Mit einem lokalen Bus ging es hinauf zum Gorkha Nath Tempel, dem Schloss von Gorkha. Dort wurde gerade Buddhas Geburtstag gefeiert und entsprechend viel war los. Vierzehn aus unserer Gruppe stiegen dann zu Fuß über die Treppen nach unten ab. Nach der ganzen Zeit im Bus tat die Bewegung einfach gut, und der Weg bot noch einmal schöne Einblicke in die Umgebung. Das Abendessen an diesem Abend war so naja. Erik bestellte sich kurzerhand noch à la carte MoMos nach. Verständlich. Anschließend saßen wir wieder lange beisammen und ließen den Abend ausklingen.




Bandipur und das Kloster – Spartanisch, aber unvergesslich
Das Bergdorf Bandipur war ein idyllischer Zwischenstopp mit Kaffee und einem kurzen Dorfbummel. Das Bergdorf sah malerisch aus und lud zum Verweilen ein. Mittags gab es am Highway eine leckere Gemüse-Nudelsuppe, bevor wir gegen halb vier unser spartanisch eingerichtetes Zimmer im Gästehaus Pema Ts’al bezogen.
Das Pema Ts’al Sakya Monastic Institute nahm uns dann völlig in seinen Bann. Im Gebetsraum herrschte eine ganz eigene Stille. Die Zimmer der Kinder bestanden aus einem Bett und sonst nichts. Das ließ einen kurz innehalten und nachdenken. Genauso die Klassenzimmer. Nach einem Cappuccino im klostereigenen Café und einem einfachen aber ordentlichen Abendessen zog es uns noch zu fünfzehnt in den Ort hinunter, wo wir in einem kleinen Hotel die Biervorräte dezimierten. Kurz vor Torschluss kamen wir wieder ins Gästehaus.

Pokhara – Berge, See und die abgelöste Schuhsohle
Morgens um halb vier klingelte der Wecker für den Sonnenaufgang in Sarangkot. Ich machte mich fertig und fuhr mit den anderen mit dem Bus nach oben. Erik entschied sich fürs Weiterschlafen. Die Sonne ließ sich zunächst nicht blicken, aber nach und nach verzogen sich die Wolken und gaben den Blick auf das Annapurna-Massiv frei. Ein Moment, der sich ins Gedächtnis brennt und uns noch ein paar Tage immer wieder begleiten sollte. Auf dem Rückweg hielten wir noch an einem hinduistischen Hochzeitstempel, von dem aus sich die Bergkette noch einmal wunderbar zeigte.
Zurück in Pokhara starteten wir nach dem Frühstück zur World Peace Stupa. Kurz nach Beginn des Aufstiegs löste sich die Sohle meines Wanderschuhs. Was tut man in so einem Moment auf einem nepalesischen Bergpfad? Man improvisiert. Erst ohne Sohle, später mit Kinesiotape befestigt ging es weiter nach oben. Ich hatte vor dem Start so eine Eingebung gehabt und sicherheitshalber etwas zum Befestigen eingesteckt. Der Weg war wunderschön und oben wartete als Belohnung ein Iced Mocha. Manchmal muss man sich seinen Kaffee echt verdienen. Und so verabschiedete ich mich nach über zwanzig Jahren von meinen treuen Wanderschuhen.
Am Mittag gönnten wir uns unweit des Hotels MoMos, diesmal im Lake Shore Restaurant. Danach trennten sich unsere Wege: ich las, Erik bummelte durch die Stadt.
Am nächsten Morgen bestiegen wir drei Tretboote und schipperten über den Phewa-See, immer mit dem Annapurna-Massiv im Blick. In den anderen Booten ließen sich die Mitreisenden bequem chauffieren. Wir wechselten uns brav ab, weil es einfach Spaß machte. Zurück am Anleger folgte noch eine Runde Bummeln: T-Shirts, Magneten und ein Mittagessen mit halb gebratenen MoMos. Satt und zufrieden verbrachte ich den Rest des Tages mit Lesen und Kofferpacken, bevor wir uns alle zum letzten gemeinsamen Abendessen trafen. Bei Bier und Cocktails ließen wir den letzten entspannten Abend gemeinsam ausklingen.




Zurück in Kathmandu – Abschied mit langer Tafel
Die Rückfahrt nach Kathmandu dauerte gut acht Stunden, die ich größtenteils mit Lesen und Hörbuch hören verbrachte, unterbrochen von drei Kaffee- und Klopausen und immer wieder schönen Blicken aus dem Fenster. Nepal zieht auch auf der Rückfahrt noch einmal an einem vorbei.
Zurück im Shambaling Boutique Hotel packten wir die Koffer um und legten kurz die Füße hoch. Abends saßen wir zu einundzwanzig an einer langen Tafel beieinander, fast die gesamte Reisegruppe. Menschen, die man vor zwei Wochen noch nicht kannte und die einem nun ans Herz gewachsen sind.
Mein Fazit
Nepal ist ein Land voller Gegensätze. Abenteuerliche Straßen und atemberaubende Landschaften. Spartanische Klosterzimmer und herzliche Gastfreundschaft. Nashörner im Regen und Bergpanoramen über den Wolken. Und überall MoMos.
Es war eine schöne Reise mit ganz vielen Eindrücken. Und trotzdem war ich froh, als es wieder nach Hause ging.

Sommerliebe im kleinen Eisladen am Meer von Julia Rogasch
Sommerliebe im kleinen Eisladen am Meer von Julia Rogasch

Meine Meinung
Das Cover deutet direkt auf Sommer, Sonne, Strand und Meer hin, obwohl Strand und Meer gar nicht wirklich zu sehen sind. Im Vordergrund steht ein kleines Reetdachhaus mit blauer Tür, davor ein weißblau gestreifter Strandkorb, der zum Ausruhen einlädt. Neben dem Haus ist ein Pfahl mit Hinweisschildern zu erkennen, der unter anderem zum Strand und zur Eisdiele weist. Passend zur Szene spannt sich ein blauer Himmel mit vielen weißen Wolken darüber, wie er für die Nordsee so typisch ist. Für mich ein passendes Bild zur Geschichte.
Sommerliebe im kleinen Eisladen am Meer von Julia Rogasch erschien im Ullstein Verlag. Die Geschichte spielt auf der Nordseeinsel Sylt und ist ein Einzelband, auch wenn am Rande Figuren und Geschäfte aus anderen Einzelbänden auftauchen. Du musst aber keines der anderen Bücher gelesen haben, wirst vielleicht nur neugierig auf die Läden und die Geschichten, die sich dahinter verbergen. Ich persönlich kann dir bisher alle Romane von Julia Rogasch empfehlen. Sie laden ein zum Träumen, Wohlfühlen und am besten selbst einmal nach Sylt zu reisen.
Diese Geschichte handelt von Luisa, Finn und deren Patentante, die einen Eisladen auf Sylt betreibt. Oder besser gesagt betrieb, denn laut Klappentext vererbt sie ihren Patenkindern den Laden, mit allem was dazugehört.
Die Geschichte startet mit einem ersten Ausflug nach Sylt aus der Kindheit der Protagonisten. So darf ich als Leserin direkt erfahren, wie Ellen zu den Patenkindern gekommen ist und in welchem Verhältnis Luisa und Finn zueinander stehen. Ich fand diesen Einstieg sehr schön, denn so bekam ich gleich ein Gespür für die Figuren und durfte auch Ellen kennenlernen.
Erzählt wird aus den Perspektiven von Luisa und Finn, die beide als Ich-Erzähler fungieren. So darf ich einen Blick in ihre Gefühlswelt werfen. Außerdem tauchte ich ein wenig in ihren Arbeitsalltag ein. Luisa arbeitet in Hannover in einem Café, ist dort aber, wie folgender Satz verrät, nicht ganz zufrieden.
„Einzig für Gebäck oder Eis zu schwärmen und in der Zubereitung süßer Köstlichkeiten aufzugehen, reichte nicht, um glücklich zu sein.“
Finn hat ebenfalls einen Beruf im Gastgewerbe erlernt. Seine Kochlehre hat ihn zum Hotel- und Restauranttester gemacht, und er nimmt mich zu einem Auftrag auf Sylt mit. Ob sich sein Lebensmittelpunkt von Hamburg auch nach Sylt verlegen ließe?
„Manchmal muss man einfach nur lächeln, atmen und schauen, was passiert.“
Diesen Worten habe ich nichts weiter hinzuzufügen. Ich habe den Ausflug nach Sylt wieder genossen. Ich mag es, wenn ich von vornherein weiß, dass mich eine Wohlfühlgeschichte erwartet, die gut unterhält, aber emotional nicht zu sehr fordert. Für den Feierabend und den Urlaub liebe ich genau diese Art der Unterhaltung, bei der ich perfekt abschalten und hier und da auch schmunzeln darf.
Mein liebster Schmunzelmoment war übrigens ein Wort, für das ich aus meiner Kindheit Flutsaum kenne. Aber Meerschaumkante klingt natürlich auch gut. Gemeint ist der Flutsaum an der Nordsee, bis wohin die Wellen gerade noch an den Strand reichen. An diesem Strand gehen die beiden mal alleine, mal gemeinsam spazieren.
„Auch wenn die kleine Luisa in mir, in Finn noch immer ihren Michel sah, den besten Kumpel, mit dem man Pferde stehlen konnte, und ihm zuversichtlich den Rücken stärkte, stand die erwachsene Luisa neben ihr und rümpfte die Nase bei Finns Plänen.“
Mit diesem Statement von Luisa möchte ich meinen Text abschließen. Ich habe die Geschichte verschlungen und bekam beim Lesen das ein oder andere Bild in den Kopf. Sei es der kleine Finn als Michel oder das Wasser, das mir bei den Erzählungen über die Eiskreationen im Mund zusammenlief. Die werden in dem kleinen Eisladen übrigens alle selbst hergestellt, auf Basis italienischer Rezepte. Was es damit auf sich hat, erfährst du in der Geschichte. Für alle, die ein schönes Buch für den Urlaub oder ein Sonnenbad auf der heimischen Terrasse suchen, empfehle ich diesen Liebesroman sehr gerne weiter. Mit Tropes gesprochen findest du hier Slow Burn, Friends to Lovers und Second Chance. Oder für die Älteren unter uns einfach eine schöne Liebesgeschichte.
Inhaltsangabe
Meerluft, Eis und eine Liebe, die wie die Brandung immer wiederkehrt
Der salzige Duft des Meeres und das süße Versprechen frischer Eiskreationen: Als Luisa tieftraurig nach Sylt reist, ahnt sie noch nicht, was dort auf sie wartet. Nach dem überraschenden Tod ihrer geliebten Patentante Ellen erben sie und Finn – Luisas Jugendliebe und gleichzeitig der Mann, der ihr einst das Herz brach – gemeinsam Ellens zauberhaften Eisladen am Meer.
Endlich wieder Sommer auf Sylt!
Zwischen cremigem Vanilleeis und kleinen Renovierungsarbeiten kommen längst vergessen geglaubte Gefühle wieder hoch. Doch Finn trägt ein dunkles Geheimnis mit sich, das ihn seit Jahren von der Insel fernhält und nun zwischen ihm und Luisa steht. Kann Luisa ihm nach all den Jahren vertrauen und den Mut finden, ihrem Herzen zu folgen?
Eine zauberhafte Second Chance-Liebesgeschichte, in der alte Wunden heilen und neue Lebensfreude gefunden wird. Fühlt sich an wie ein Kurzurlaub mit lieben Freunden auf der traumhaften Nordseeinsel.
Bibliografie

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Autor: Julia Rogasch
Genre: Liebesroman
Verlag: Ullstein
ISBN/ ASIN: 978-3548073002
Erscheinungsdatum: 26. März 2026
Format: Taschenbuch und Ebook u.a. bei Amazon erhältlich*
Seitenzahl: 432
Leseexemplar: Ja
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Es wurde mir von Ullstein zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Quellen: Klappentext und Cover Original: ©Ullstein
Wenn Herzen brechen von Stefanie Brunswick
Wenn Herzen brechen von Stefanie Brunswick

Meine Meinung
Beim ersten Blick auf das Cover musste ich direkt an einen Liebesroman denken. Auf einem rosafarbenen Hintergrund mit sanften Farbverläufen ist ein Streifen mit vielen weißlichen Herzen zu sehen, die wie Seifenblasen nach oben steigen und dabei immer größer werden. Der Titel steht darüber in dunklen Großbuchstaben und wirkt, als würde er im Licht glitzern.
Wenn Herzen brechen von Stefanie Brunswick wurde im Selfpublishing veröffentlicht. Das Hörbuch wurde von Sophie Schure und Max Müller eingesprochen. Für mich ist es das dritte Buch aus der Reihe „Wenn Liebe anklopft“, das ich gehört beziehungsweise gelesen habe. „Wenn Glühwürmchen leuchten“ und „Wenn Sterne funkeln“ habe ich bereits verschlungen. Dabei ist es überhaupt kein Problem, die Reihe nicht chronologisch zu lesen. Ich bin mit Band 3 gestartet, habe anschließend Band 4 gelesen und nun Band 2 gehört. Der erste Band wartet noch auf meinem BookBeat-Konto auf mich. Lou und Conner sind mir zwar am Rande schon begegnet, doch das hat meiner Vorfreude auf ihre Geschichte keinen Abbruch getan.
Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonisten Lou und Conner erzählt. Beide fungieren als Ich-Erzähler und werden im Hörbuch von unterschiedlichen Sprechern vertont. Dabei muss ich gestehen, dass mir die Stimme von Conners Sprecher mehr ans Herz gegangen ist als die von Lou. Sophie transportiert die Emotionen sehr gut, dennoch habe ich als Hörbuchhörerin gemerkt, dass ihr an manchen Stellen noch etwas Routine fehlt. Die Aussprache ist sehr deutlich und präzise, was für mich stellenweise fast zu viel war. Es erinnerte mich ein wenig daran, wie es klingt, wenn man mit Schulenglisch eine Unterhaltung führt. Man versteht alles, aber die natürliche Melodie fehlt noch ein wenig. Das ist allerdings Kritik auf hohem Niveau, denn die Emotionen kommen an und Stimmfarbe sowie Stimmalter passen sehr gut zur Figur. Ich bin mir sicher, dass sich das mit weiterer Erfahrung noch entwickeln wird.
Zum Inhalt möchte ich gar nicht allzu viel sagen. Eine erste Idee bekommst du bereits durch den Klappentext, und auch der Titel verrät einiges über die Ausgangssituation. Gebrochene Herzen gibt es hier auf beiden Seiten und dazu noch süße Leckereien im „Cookies“, dem Café von Lou. Wie sich alles entwickelt und was mich am Ende besonders berührt hat, möchte ich nicht vorwegnehmen. Freu dich einfach auf eine gefühlvolle Liebesgeschichte mit viel Nähe und einer besonderen Menschlichkeit, die mich emotional sehr abgeholt hat.
Ich habe das Hörbuch innerhalb weniger Tage gehört und konnte gut in die Geschichte eintauchen, obwohl mir der erste Band noch fehlt und ich die späteren Teile bereits kenne.
Liebst du Geschichten mit Café-Atmosphäre? Magst du es, wenn gebrochene Herzen sich langsam wieder zusammensetzen? Dann ist „Wenn Herzen brechen“ von Stefanie Brunswick eine passende Wahl für dich. Lausche den Stimmen der Sprecher, die hier im Selfpublishing-Bereich tätig sind. Ich verfolge diese Entwicklung mit großem Interesse, da ich inzwischen mehr höre als lese und so auch meine liebsten Geschichten aufs Ohr bekomme. Von mir gibt es eine klare Lese- und Hörempfehlung, auch für die anderen Bände der Reihe.
Inhaltsangabe
Können zwei gebrochene Herzen ein Ganzes ergeben?
„Schläfst du heute Nacht hier?“
„Willst du das denn?“
„Ja. Ich denke schon. Manchmal ist es schön, nicht allein einzuschlafen.“
Lou möchte nach einer bitteren Enttäuschung nichts mehr mit Männern zu tun haben. Sie will all ihre Energie in ihr Café – das Cookies – stecken. Obwohl das Geschäft schwach läuft und die Schulden drücken, ist sie davon überzeugt, irgendwann aus den roten Zahlen herauszukommen, wenn sie nur hart genug arbeitet.
Als sie ihrem Stammgast Conner unerwartet näherkommt, geraten ihre Pläne ins Wanken. Doch auch er hat mit einem gebrochenen Herz zu kämpfen.
Beide wollen sich nicht binden, können aber auch nicht voneinander lassen. Kann das gutgehen?
Manchmal muss das Herz erst heilen, bevor es wieder lieben kann.
Bibliografie

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Autor: Stefanie Brunswick
Sprecher: Sophie Schure, Max Müller
Reihe: Wenn Liebe anklopft Band 2 von 4
Genre: Liebesroman
Verlag: Selfpublishing
ISBN/ ASIN: 4070169994232
Erscheinungsdatum: 04. Juni 2026
Format: Hörbuch bei Thalia erhältlich *
Zeit: 7h23
Leseexemplar: Ja
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Es wurde mir von Stefanie Brunswick über Sophie spricht zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Quellen: Klappentext und Cover Original: ©Stefanie Brunswick
Der blaue Tod von Marley Alexis Owen
Der blaue Tod von Marley Alexis Owen

Meine Meinung
Der Bildausschnitt auf dem Cover wirkt, als würde er von einem leichten Nebel überzogen sein. Im Vordergrund ist eine Person klar zu erkennen, während die Häuserzeile dahinter im Dunst verschwimmt. Für mich passt dieses Motiv sehr gut zur Geschichte und lässt bereits erahnen, dass es sich um einen Thriller handelt.
Der blaue Tod von Sara Konrad wurde im Selfpublishing veröffentlicht. Es ist der zweite Band der Sara-Konrad-Thriller-Reihe. Band 1 „Der Stalker“ habe ich bereits verschlungen. Das Hörbuch wurde erneut von Janna Ambrosy für Audio4you eingelesen, sodass mich direkt eine vertraute Stimme begleitet hat.
Der zweite Band knüpft nahtlos an den ersten an. Es gibt zwar eine in sich abgeschlossene, spannende Handlung, doch alles rund um Sara Konrad wird konsequent weitererzählt. Deshalb finde ich persönlich, dass du den ersten Band unbedingt gelesen oder gehört haben solltest. Zwar werden die wichtigsten Beziehungen erklärt, doch mit dem Hintergrundwissen aus dem ersten Band lässt sich Sara deutlich besser einordnen und man freut sich umso mehr auf ihre kleine Tochter.
In „Der blaue Tod“ erleben wir Sara als Mutter einer vier Monate alten Tochter. Mit dem Wissen, dass sie zuvor Teil eines besonderen Einsatzkommandos als Scharfschützin war, war ich sehr gespannt, wie sie in ihrer neuen Rolle aufgeht. Sie liebt ihre Tochter, das steht außer Frage, doch gleichzeitig fehlt ihr der Nervenkitzel, der zuvor ihren Alltag bestimmt hat. Das Boxtraining reicht als Ausgleich nicht wirklich aus.
Ich habe aufmerksam verfolgt, wie Sara ihren Alltag meistert, dabei neue Freundschaften schließt und immer tiefer in Ungereimtheiten hineingezogen wird. Genau diese neuen Kontakte bringen sie auf die Spur von Dingen, die ihr keine Ruhe lassen. Ich habe ihre Recherchen gespannt begleitet und die ganze Zeit mitgerätselt, wer hinter den Geschehnissen steckt. An dieser Stelle ein großes Lob an Janna Ambrosy. Sie verleiht allen Figuren eine eigene Stimme, sodass ich lange im Dunkeln getappt bin. Wirklich beeindruckend gelesen.
Eine junge Mutter, mehrere Todesfälle, die auf einen Serienkiller hindeuten, und eine Vergangenheit, die sie einholt. Wenn dich diese Aspekte ansprechen, dann ist „Der blaue Tod“ von Marley Alexis Owen genau das richtige Buch für dich. Eine starke Protagonistin, die weit mehr ist als nur Mutter, ein ungewöhnlicher Serienkiller und durchgehend spannende Momente. Ich habe bis zum Schluss gebannt zugehört und möchte nun unbedingt auch den dritten Band der Reihe erleben. Von mir gibt es eine klare Hör- und Leseempfehlung.
Als kleiner Sidekick habe ich noch einen Buchtipp für dich: „Ich und die anderen“ von Matt Ruff. Es ist kein Thriller, passt aber thematisch gut dazu. Lies oder höre am besten zuerst den Thriller, da es sonst an der einen oder anderen Stelle zu Spoilern kommen könnte.
Inhaltsangabe
Unerklärliche Todesfälle – Sara konfrontiert den blauen Tod
In diesem Thriller von Marley Alexis Owen stellt sich die mittlerweile Jungmutter Sara in Hamburg einem Serienmörder in den Weg, der sich an den Schwächsten der Gesellschaft vergreift.
Ganz ihren Prinzipien und Werten treu, bekommt sie unverhofft Unterstützung im Kampf gegen diesen gesichtslosen Feind – und geht natürlich wieder aufs Ganze. Doch welchen Preis muss sie dafür zahlen und wer verbirgt sich wirklich hinter ihrem Back-up-Team?
Nach Der Stalker eine spannende Fortsetzung der Reihe um die Ex-Scharfschützin Sara Konrad. Und der erste Militär-Thriller dieser Reihe mit hoher Krimi-Spannung.
Bibliografie

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Autor: Marley Alexis Owen
Sprecher: Janna Ambrosy
Reihe: Sara Konrad Thriller Band 2
Genre: Thriller
Verlag: Audio4You
ISBN/ ASIN: B0CP9JZKJP
Erscheinungsdatum: 26. November 2023
Format: Hörbuch, Taschenbuch und Ebook u.a. bei Amazon erhältlich*
Zeit: 6h30
Leseexemplar: Nein
Quellen: Klappentext und Cover Original: ©2023 Marley Alexis Owen (P)2023 Audio4You
Edens Secret von Ari N Kang
Edens Secret von Ari N Kang

Meine Meinung
Das Cover ist ganz ähnlich wie schon die ersten beiden Bände der EdenS6-Reihe gestaltet. Hier haben wir einen gelben Grundton und wenn man die Bruchstücke genauer betrachtet, kann man hier und da eine Biene erkennen, was auf das Tier des Protagonisten hinweist.
Edens Secret von Ari N Kang wurde im Selfpublishing veröffentlicht. Es ist der dritte Band der EdenS6-Reihe. Diesmal dürfen wir gleich zwei Mitglieder der K-Pop-Band näher kennenlernen. Im Fokus stehen Jamie und Haru.
Die Geschichte startet mit einem Traum von Haru und seinem Comeback nach dem zweimonatigen Hiatus. Damit bekommt man als Leser schon eine gute Idee, worauf es am Ende hinauslaufen könnte. Die Story wird aus der Sicht von Haru, Jamie und Misaki in der dritten Person erzählt, sodass immer mindestens einer der drei in den Szenen anwesend ist. Gezielte Rückblenden der Erzähler sorgen dabei für ein tieferes Verständnis der jeweiligen Situation und haben mir die Figuren noch nähergebracht.
Für das Verständnis musst du die ersten beiden Bände: Edens Star und Edens Soul nicht zwingend kennen. Doch es ist einfach schöner, sich gemeinsam mit der Band darüber zu freuen, dass Haru aus dem Hiatus zurück ist. Hiatus und alle weiteren spezifischen Begriffe aus der K-Pop-Szene werden am Ende des Buches in einem Glossar erklärt. An dieser Stelle möchte ich nur Hiatus, als kurze Auszeit erklären.
Ich habe das Buch auf buckeligen Straßen in Nepal im Bus gelesen. So kam ich zwar nur langsam voran, konnte aber umso intensiver in die Geschichte eintauchen. Ich habe die ganze Zeit mit allen drei Akteuren mitgefiebert, wie es wohl ausgehen mag, und fasziniert das Training für die Dance Competition verfolgt. Zu gern wäre ich bei den Proben live dabei gewesen. Die Beschreibungen hier sind einfach sehr bildhaft und machen Spaß.
Weiterhin habe ich verfolgt, wie die Jungs über ihre Gefühle mit ihren Freunden sprechen und wie loyal diese damit umgehen. Es gab einige Momente zum Schmunzeln. Ich sage nur: Greifarmautomaten oder Origami-Kranich. Das Ende fand ich total schön. Ein weiterer Pluspunkt: die Geschichte kommt ganz ohne Spice aus, trägt dafür aber ganz viel Gefühl in sich, so dass ich schmachtend immer weiter lesen musste. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die Liebesromane, mit besonderen Charakteren mögen und offen sind für neue Wege.
Inhaltsangabe
Eine K-Pop Gay Romance über geheime Gefühle und die Liebe unter Kollegen
Jamie hat ein Geheimnis: Er liebt Haru. Doch seit Jahren kann er ihm diese Liebe nicht gestehen, denn sie sind Mitglieder der koreanischen Boygroup EdenS6. Eine Beziehung ist für sie tabu, erst recht die mit einem Mann. Ein Outing würde die Gruppe zerstören. Aber das, was er für seinen Bandkollegen empfindet, ist mehr als Freundschaft und der Liebeskummer macht ihn verrückt.
Haru war in Hiatus, um seinen Gefühlen zu entfliehen. Nach seiner Rückkehr tritt er eine Dance Competition an, um sein Comeback zu starten. Bei der Show trifft er nicht nur einen alten Rivalen wieder, sondern auch ein attraktives Idol. May zieht ihn in den Bann, doch seine Gedanken kreisen nur um seinen Freund Jamie, den er zu gern ›Honey‹ nennen würde. Was ist am Ende die härtere Herausforderung?
Show oder Liebe?
Teil der romantischen New Adult Buchreihe EdenS6 um die gleichnamige Boygroup
Bibliografie

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Autor: Ari N Kang
Reihe: EdenS6 Band 3
Genre: Liebesroman, LGBTQ
Verlag: Selfpublishing
ISBN/ ASIN: B0GSXDSSQX
Erscheinungsdatum: 31. Mai 2026
Format: Ebook und Taschenbuch u.a. bei Amazon erhältlich*
Seitenzahl: 400
Leseexemplar: Ja
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Es wurde mir von Ari N Kang zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Quellen: Klappentext und Cover Original: ©Ari N Kang
Bastelidee: Farbenfrohe Easelcard für jeden Anlass
Quadratische Aufstellerkarte basteln
Manchmal braucht es gar keinen besonderen Anlass, um jemandem eine Freude zu machen. Genau dafür ist diese farbenfrohe Karte gedacht. Ich habe sie beim Bastelwochenende in der Jugendherberge in Jever gebastelt. Ich finde. sie bringt Leichtigkeit, Farbe und ein Lächeln direkt in den Alltag.

Die quadratische Karte ist mit einem Aufstellerelement gestaltet, das an eine klassische Easelcard erinnert. So ist die Karte auch zum dekorativen Aufstellen gedacht. Damit bleibt sie lange sichtbar und erinnert immer wieder an den lieben Gruß.


Verziert habe ich die Karte mit Blumen und Schmetterlingen, die sofort an Frühling und Sommer denken lassen. Die fröhlichen Motive verleihen der Karte eine lebendige Ausstrahlung und machen sie zu einem perfekten kleinen Gruß für zwischendurch. Durch das Aufstellen, steht der Spruch: „Hat dir heute schon jemand gesagt, wie großartig du bist?“ im Mittelpunkt. Diese Worte Sorgen bei der Übergabe für ein Lächeln. Somit sendet die kleine Karte eine Botschaft, die Freude schenkt.








