Blogventskalender von Habutschu

Willkommen in KerstinsKartenwerkstatt! Ich freue mich, dass du heute den Weg zu mir gefunden hast. Ich darf dir heute einen kreativen Beitrag zeigen zum Blogventskalender von Tabea auf Habutschu.com. Da heute Montag ist, habe ich mich für ein kreatives Buch entschieden.

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Rezension: Handlettering die 33 schönsten Alphabete von Norbert Pautner

Cover vom Buch Handlettering die 33 schönsten Alphabete

Klappentext (Quelle: Random House)

„Schöne Schrift kann jeder …
… man muss nur wissen, wie es geht. In diesem Praxisbuch werden Buchstabe für Buchstabe die 33 schönsten Schriften vorgestellt. Dabei wird genau erklärt, wie man sie mit Stift, Pinsel und Kreide schreibt oder konstruiert. Zusätzlich werden viele Vorlagen für Rahmen, Ornamente und Bordüren angeboten. Dekorative Aufschriften auf Karten, Tafeln, Bildern oder Textilien gehen so mit ein wenig Übung ganz leicht von der Hand. Damit das Üben leicht fällt, gibt es gerasterte Seiten mit Hilfslinien zum Download auf der Website.“

Meine Meinung

Das Cover ist als Tafel gestaltet. In verschiedenen Schriften und Farben steht der Titel mit Kreide gemalt auf dem Cover. Für den Handlettering Bereich ein ganz klassisches Cover. Es zeigt genau, was mich im Buch erwartet.

Anfangs habe ich gedacht: Handlettering wie schön, aber nichts für mich. Doch inzwischen finde ich gefallen daran und springe ganz langsam auf diesen Zug auf. Zu diesem Buch habe ich gegriffen, weil ich eine Anleitung erhofft habe und als Ideensammlung für verschiedene Schriften. Meine Erwartung wurde voll und ganz erfüllt. Das Büchlein enthält 33 verschiedene Alphabete. Es sind jeweils alle Buchstaben des Alphabets und Klein- und Großbuchstaben auf Karopapier dargestellt. Ebenso findet sich für jede Schrift eine Konstruktionsanleitung. So kann auch ich als Anfänger relativ einfach die Schriften nachahmen.

Für mein Reisetagebuch habe ich verschiedene Schriften ausprobiert. Verwendet habe ich dafür erst mal einen Bleistift für die Struktur und dann einen Brushpen in schwarz für den eigentlichen Buchstaben. Da ich noch nicht so geübt bin, sehen die Buchstaben für mein Schönheitsempfinden noch nicht perfekt aus. Doch das ist ja gerade das schöne am Handlettering. Es muss nicht perfekt und gelichmäßig sein. Der Unterschied und die Vielfalt macht erst ein gesamt Kunstwerk daraus. Hier nun meine Gehversuche und was dich also im Buch erwartet:

Am Ende gibt es noch ein paar zusätzliche Zeichnungen, um aus Sprüchen mit dem Handlettering ein Kunstwerk zu machen. Es gibt Ideen zu Schwüngen und Vignetten, Banderolen und Etiketten, verschiedene Illustrationen von der Sonne bis zum Einhorn und natürlich dürfen Rahmen und Bordüren nicht fehlen. Alles schön auf Karopapier gezeichnet, um es einfach übertragen zu können.

Für mich hat das genau das erfüllt, was ich mir gedacht habe. Es findet jetzt einen Platz neben meinem Buch mit tollen Sprüchen. Und so kann ich mit beiden Zusammen tolle Werke zaubern.

Vielen Dank an den Bassermann Verlag und die Random House Gruppe für das Rezensionsexemplar.

Paperback
80 Seiten
durchgehend illustriert
ISBN: 978-3-8094-3803-8
Preis: € 7,99 [D]
Verlag:
erschienen am 02.10.2017

Rezension: Der Duft von Honig und Lavendel von Donatella Rizzati

Cover: Der Duft von Honig und Lavendel von Donatella Rizzati

Klappentext

„Viola Consalvi, eine junge Heilpraktikerin aus Rom, hat es sich zur Aufgabe gemacht, anderen zu helfen. Vor allem durch ihr besonderes Gespür für die Kraft der Kräuter, das sie für jeden die richtige Pflanze finden lässt. Doch als ihr geliebter Mann plötzlich stirbt, bricht Violas Welt zusammen. Sie fühlt sich einsam und unsicher – und sie hat ihr Gespür für die Kräuter verloren. Viola weiß nur einen Ausweg: Sie steigt in den Zug nach Paris. Hier, mitten in Montmartre, befindet sich der einzige Ort, der Viola immer Sicherheit gegeben hat: der kleine Kräuterladen von Gisèle. Als Viola den Laden betritt und seine magische Atmosphäre spürt, weiß sie sofort, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hat. Und dann ist da noch Romain, der nette Barista aus dem Café um die Ecke …“ (Quelle: Random House Verlagsgruppe)

Meine Meinung

Im Hintergrund ist das Cover eine Bretterwand. Daran hängt eine Leine an der Kräuter zum Trockenen geklammert sind. Jedes Bündel ist beschriftet: Rosmarin, Waldmeister, Thymian, Basilikum und Salbei. Den Lavendel habe ich vergebens auf dem Cover gesucht. Auch der Honig taucht hier nicht auf. Aber dennoch passt das Cover perfekt zum Buch. Schließlich geht es um eine Heilpraktikerin.

Viola Consalvi ist die Protagonistin im Roman. Sie hat ein Studium zur Heilpraktikerin in Paris absolviert. Nach ihrer Ausbildung geht sie zurück nach Rom in ihre Heimat. der Kummer über ihren verstorbenen Ehemann und das Schicksal eines Patienten führt sie zurück nach Paris. Bei ihrer Freundin Gisèle findet sie Verständnis und findet zurück ins Leben.

Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonisten in der ersten Person erzählt. So tauche ich direkt mit Viola in den Kräuterladen von Gisèle ein. Ich kann die einzelnen Kräuter schon förmlich vor mir sehen und riechen. Einige genannte Kräuter musste ich auch in meiner Ausbildung kennen und erkennen lernen. In müßiger Fleißarbeit habe ich ein Herbarium über 30 Heilkräuter angelegt. Der Ordner befindet sich auch immer noch in meinem Bücherregal gleich neben den Fotoalben.

Sehr schön finde ich am Ende der Kapitel die kleinen Tee-Rezepte mit Zubereitung und Wirkung, oder auch die Bachblütenmischungen. Da musste ich direkt an meine erste Anstellung in der Apotheke denken. Dort hatten wir einen Kasten mit den einzelnen Bachblüten. Für mich waren es damals böhmische Dörfer. Auch heute finde ich die Schulmedizin sehr viel einfacher zu verstehen, als die alternativen in der Naturheilkunde und Homöopathie. Neben den oben genannten Rezepten gibt es auch viele Ideen und Anregungen für Naturkosmetika.

Ein Zitat aus dem Buch möchte ich mit dir Teilen.

Hunger war schon immer qualvoll für mich – ein überaus unangenehmes Gefühl, das am Anfang noch ganz harmlos daher kommt und sich bestenfalls in Trägheit und einem leichten Schwindelgefühl äußert, jedoch sehr rasch […] zu einer deutlichen Verstimmung führt und sich schließlich […] zu einer blinden Wut steigern kann […]

Beim Lesen musste ich einfach schmunzeln und meinen Mann angrinsen. Der wusste nicht wie ihm geschah und fragt was ich denn gerade lese. Den Titel des Buches fand er gut. Schließlich kann er als Imker mit Honig etwas anfangen und dem Lavendel sind unsere Bienen auch nicht abgeneigt. Ich habe ihm den Satz vorgelesen und er schaute mich nur wissend an. Im Urlaub achtet mein Mann, in seinem eigenen Interesse, ganz genau darauf, dass ich regelmäßig etwas zu essen bekomme. Denn er weiß, wenn ich Hunger habe ist Holland in Not. Dann heißt es ganz schnell Nahrung finden und bis dahin am besten keine Diskussionen führen. Es gibt nichts schlimmeres als Hunger.

Kennst du auch dieses Hungerszenario bei dir selbst oder deinen liebsten?

Ich habe mir dieses Buch ausgesucht, weil ich das Cover und den Titel interessant fand. Momentan lese ich alles was irgendwie den Anschein macht etwas mit Honig oder Imkerei zu tun zu haben. Für mich war es ein wundervolles Lesevergnügen, bei dem mir die Naturheilkunde und die Naturkosmetik wieder bewusst wurde. Aber es ist auch ein Buch zum Lachen und Weinen mit der Protagonisten und ihren Bekanntschaften.

Taschenbuch
496 Seiten
Verlag: Goldmann
erschienen am 17.07.2017
ISBN: 978-3-442-20527-1
Preis: € 15,00

Vielen Dank an den Goldmann Verlag und die Random House Verlagsgruppe für das Rezensionsexemplar

Weitere Romane, die ich wegen Honig und Imkerei gelesen und rezensiert habe

Die Honigtöchter von Cristina Caboni

Die Intelligenz der Bienen von Randolf Menzel und Matthias Eckoldt

Himmelreich und Honigduft von Jo Berger

Die schönsten Pflanzen für Bienen & Hummeln von Ursula Kopp

Die Honigfabrik – Die Wunderwelt der Bienen – Eine Betriebsbesichtigung von Jürgen Tautz und Diedrich Steen (Rezension folgt im Dezember)

 

#memorygamelesen – Abschnitt 3

Spoiler Alarm

Banner: Leseaktion zum Roman MEMORY GAME von Felicia Yap

Was könnte tatsächlich mit Sophia geschehen sein? Könnte Claire die Mörderin sein?

Gute Frage, ich könnte jetzt meine Erkenntnisse aus dem Roman mitteilen. Aber ich möchte dann auch nicht zu viel verraten. Ich finde die Frage ist schon Spoiler genug. Warum sollte Claire nicht die Mörderin sein? Nur weil sie eine Frau ist und unter Depressionen leidet. So im dritten und vorletzten Abschnitt konnte ich mir schon vorstellen, dass Claire die Geliebte ihres Mannes umgebracht haben könnte. Aber wie hat sie Sophia in die Cam bekommen? Hat Sophia noch gelebt? Da kann ich nur spekulieren und weiß beim besten Willen keine Antwort darauf.

Kannst Du nachvollziehen, das Mark Claire nie die Wahrheit über Catherine erzählt hat?

Der Spoiler geht weiter. Zum Hintergrund der Frage: Catherine war die Tochter von Claire und Mark. Für Claire ist ihre Tochter am plötzlichen Kindstod gestorben. So steht es in ihrem iDiary. Womit wir wieder bei der Frage wären: Was schreibe ich in meine Tagebuch und was schreibe ich nicht hinein? Ich kann also mit meinem Eintrag ins Tagebuch meine Wahrheit ändern. dafür muss ich nur willentlich etwas erfundenes hinein schreiben. Als Mono weiß ich ja auch nur einen Tag lang, dass die Information in meinem iDiary falsch ist. Nach zwei Tagen nehme ich den Eintrag schon als Wahrheit an und lerne ihn als Fakt auswendig. Somit kann ich mich und meine Vergangenheit selbst beeinflussen. Ob das wirklich so das wahre ist möchte ich bezweifeln. Ich bin immer noch ganz begeistert von dem ganzen Plott des Romans. Man muss erst mal auf die Idee kommen, dass Menschen nicht länger denken können. Auch wenn man das Szenario schon aus „50 erste Dates“ oder „Memento“ kennt. Doch dort hatten die Erinnerungslücken immer einen organischen Hintergrund. Und die Personen waren alleine mit ihrem Problem in einer Welt voller denkender Menschen.

 

Schreibe mir deine Ansichten zu den Fragen in einen Kommentar oder Twitter es unter #memorygamelesen

Möchtest du mehr über das Buch wissen findest du hier meine Ankündigung samt Klappentext und hier meinen ersten Beitrag zur Leseaktion.

 Auf Twitter kannst du noch viel mehr zum Buch „Memory Game“ von Felicia Yap finden.  #memorygamelesen

Merke dir schon mal den 26.10.17, da gibt es um 20 Uhr einen exklusiven Chat mit der Autorin auf Twitter.

Die Fragen auf Englisch einfach posten unter #memorygamelesen @FeliciaYap.

Hier die Blogger, die bei der Aktion auf Twitter, Facebook und ihren Blogs mit dabei sind. Bei ihnen wirst du bis zum 03. November imm wieder tolle Beiträge finden.

Marie Ledoux http://www.mariessalondulivre.at/

Claudia Schütz http://www.missnorge.de

Nicole Wagemann http://www.lilstar.de

Daniela Walch http://buchvogel.blogspot.de

Miriam Jacob https://tthinkttwice.wordpress.com/

Annett Sturm http://reading-books.de

Damaris Anna http://www.damarisliest.de

Anne Rosenthal https://leipzigermama.de

Kerstin Cornils -> Du bist hier

Vera Heine https://herzensbuecher.blog/

Ricarda Scola http://www.die-fantastische-buecherwelt.de/

Manuela Pfleger http://manusbibliothek.blogspot.co.at

Mareike Ukla Müller http://www.mareikeunfabulous.de/

Janine Empire http://www.youtube.com/user/NinniSchockiBooks und http://www.theempireofme.blogspot.de

Lillithia Symphonia http://lesepanda.blogspot.de/

Sarah Ewert http://www.sarahsuperwoman.de und http://www.elephanted.de

Susanne Sanny Keller http://www.sannysbuchwelten.de

Ti Grib https://mausisleselust.blogspot.de/

Samy Michel http://twoforbooks.blogspot.de

Vanessa Lippel https://glitzerfees.blogspot.de

Marion Köster: https://www.buchlieblinge.de/

Nina Wiesheu http://www.Book-addicted.de

Mella Ertl https://book-angel.blogspot.de/

Nicole Katharina Timm http://www.goldkindchen.blogspot.com

#memorygamelesen – Abschnitt 2

Gibt es Ereignisse in deiner Vergangenheit, die du gerne vergessen möchtest?

Ich selbst stehe zu meinen Taten. Denn ich wäre nicht hier, wenn ich meine Fehler nicht gemacht hätte. Ich erinnere mich an einen sehr seltsamen und überflüssigen Brief, den ich geschrieben und leider auch abgeschickt habe.

Ich war jung und naiv. Es muss so um meinen 18. Geburtstag rum gewesen sein. Eventuell auch etwas später. Ich habe mich nie getraut nach dem Brief zu fragen. Über dritte habe ich nur erfahren, dass der Brief in großer Runde am Tisch vorgelesen wurde. Als ich das hörte, wollte ich einfach nur im Erdboden versinken. Aber ich habe überlebt.

Wenn ich mir jetzt vorstelle, ich könnte Ereignisse aus meiner Vergangenheit für immer vergessen, in dem ich sie einfach aus meinem iDiary lösche. Würde ich davon wirklich Gebrauch machen wollen?

Ich glaube nicht. Denn nur weil es in meinem iDiary nicht mehr steht, heißt es nicht, dass auch die anderen Beteiligten das Ereignis gelöscht haben.

Würdest du einfach ein Ereignis aus deinem Tagebuch löschen, damit du dich daran nicht mehr erinnern musst?

Schreibe mir deine Antwort in einen Kommentar oder Twitter es unter #memorygamelesen

Die zweite Frage zum Abschnitt befürchte ich mit Ja beantworten zu müssen. Sie lautet: Die Protagonisten im „Memory Game“ verlassen sich auf ihr iDiary, um sich zu erinnern. Hast Du das Gefühl, dass wir uns auch ohne Gedächtnisverlust viel zu sehr auf unsere Smartphones verlassen und uns weniger merken können, als früher?

So ein Smartphone ist schon eine tolle Erfindung. Es weiß alle Telefonnummern die ich brauche und die Geburtstage kennt es auch noch. Selbst meine Termine hat es feinsäuberlich gespeichert und erinnert mich daran. Die Telefonnummern, die ich vor dem Handyzeitalter gelernt habe, sind alle im Kopf gespeichert, aber fragt mich einer nach der Nummer meiner Schwester und nach meiner eigenen Festnetznummer muss ich passen. Es sind Zahlenfolgen, die ich nicht auswendiglernen musste, da sie so praktisch gespeichert sind.

 Hast du dein Nummern Gedächtnis auch so schön an das Smartphone abgegeben?

Möchtest du mehr über das Buch wissen findest du hier meine Ankündigung samt Klappentext und hier meinen ersten Beitrag zur Leseaktion.

 Auf Twitter kannst du noch viel mehr zum Buch „Memory Game“ von Felicia Yap finden.  #memorygamelesen

Merke dir schon mal den 26.10.17, da gibt es um 20 Uhr einen exklusiven Chat mit der Autorin auf Twitter.

Die Fragen auf Englisch einfach posten unter #memorygamelesen @FeliciaYap.

Hier die Blogger, die bei der Aktion auf Twitter, Facebook und ihren Blogs mit dabei sind. Bei ihnen wirst du bis zum 03. November imm wieder tolle Beiträge finden.

Marie Ledoux http://www.mariessalondulivre.at/

Claudia Schütz http://www.missnorge.de

Nicole Wagemann http://www.lilstar.de

Daniela Walch http://buchvogel.blogspot.de

Miriam Jacob https://tthinkttwice.wordpress.com/

Annett Sturm http://reading-books.de

Damaris Anna http://www.damarisliest.de

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Kerstin Cornils -> Du bist hier

Vera Heine https://herzensbuecher.blog/

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Manuela Pfleger http://manusbibliothek.blogspot.co.at

Mareike Ukla Müller http://www.mareikeunfabulous.de/

Janine Empire http://www.youtube.com/user/NinniSchockiBooks und http://www.theempireofme.blogspot.de

Lillithia Symphonia http://lesepanda.blogspot.de/

Sarah Ewert http://www.sarahsuperwoman.de und http://www.elephanted.de

Susanne Sanny Keller http://www.sannysbuchwelten.de

Ti Grib https://mausisleselust.blogspot.de/

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#memorygamelesen – Abschnitt 1

Podcast zum Buch: Memory Game

Inhalt des Podcast

Da ich den Podcast frei gesprochen habe, möchte ich dir hier nur kurz ein paar Fakten nennen.

Bei dem Titel „Memory Game“ muss ich an das Spiel Memory denken. Ich habe als Kind dieses Spiel geliebt. Meine Gegner nicht unbedingt, weil ich erst nach etwa drei Durchgängen besiegbar war.

Im Buch „Memory Game“ gibt es zwei Sorten Menschen. Es gibt Monos, die sich nur an gestern erinnern können und Duos, die sich an gestern und vorgestern erinnern können. Damit diese beiden Gruppen sich längerfristig erinnern können schreiben sie Tagebuch.

Ein Streit zwischen Mono und Duo kann ganz schön kurzfristig sein, wenn sie vergessen es ins Tagebuch zu schreiben. Dann ist der Streit schnell vergessen.

Im Podcast habe ich drei Fragen bzw. Überlegungen angestellt. Dazu hätte ich gerne einen Kommentar von dir.

1.) Stell Dir vor, Du lebst in der Welt von Memory Game – welchen Fakt aus Deinem Leben würdest Du wieder und wieder nachlesen, um ihn auf keinen Fall zu vergessen?

2.) Wenn Du im Alter von 18 Jahren die Fähigkeit verlieren würdest, neue Erinnerungen zu schaffen – was würdest Du vor dem 18. Geburtstag unbedingt noch tun wollen, um Dich für immer daran erinnern zu können?

3.) Ist es überhaupt möglich, ohne Erinnerung zu lieben?

Auf Twitter kann man sich mit #memorygamelesen ausstauschen.
Start 06.10.2017
Ende 03.11.2017

Das Highlight am 26.10.17 ein Chat mit der Autorin auf Twitter.

Hier die Blogger, die bei der Aktion auf Twitter, Facebook und ihren Blogs mit dabei sind. Bei ihnen wirst du bis zum 03. November imm wieder tolle Beiträge finden.

Marie Ledoux http://www.mariessalondulivre.at/

Claudia Schütz missnorge.de

Nicole Wagemann http://www.lilstar.de

Daniela Walch http://buchvogel.blogspot.de

Miriam Jacob https://tthinkttwice.wordpress.com/

Annett Sturm http://reading-books.de

Damaris Anna http://www.damarisliest.de

Anne Rosenthal https://leipzigermama.de

Kerstin Cornils -> Du bist hier

Vera Heine https://herzensbuecher.blog/

Ricarda Scola http://www.die-fantastische-buecherwelt.de/

Manuela Pfleger manusbibliothek.blogspot.co.at

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Janine Empire youtube.com/user/NinniSchockiBooks und theempireofme.blogspot.de

Lillithia Symphonia lesepanda.blogspot.de/

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Susanne Sanny Keller http://www.sannysbuchwelten.de

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#memorygamelesen

Banner: Leseaktion zum Roman MEMORY GAME von Felicia Yap

Am 06. Oktober startet die Aktion „Gemeinsam lesen & miträtseln“ zu „Memory Game“ von Felicia Yap. Unter #memorygamelesen kannst du der Aktion auf Twitter folgen. Sei gespannt auf interessante Diskussionen und Berichte.

Ich werde in der Zeit vom  06. bis zum 29. Oktober 2017 hier auf meinem Blog und auf Twitter (@KerstinCornils) über das Buch und die Leseaktion berichten.

Damit du auch weißt worum es geht habe ich hier den Inhalt des Buches für dich.

Wie findet man einen Mörder in einer Welt, in der es keine Erinnerungen gibt?

In Claires Welt gibt es zwei Arten von Menschen: solche, die wie sie sind und sich nur an die Ereignisse des vorangegangenen Tages erinnern können, und solche wie ihren Ehemann Mark, deren Gedächtnis zwei Tage zurückreicht. Claire hat nur eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit: ihr Tagebuch. Was sie nicht rechtzeitig aufschreibt, geht für immer verloren. Eines Morgens steht die Polizei vor Claires Tür. Die Leiche einer Frau wurde im Fluss gefunden. Nach Aussage der Beamten war sie Marks Geliebte und er wird des Mordes verdächtigt. Sagt die Polizei die Wahrheit? Kann Claire ihrem Ehemann vertrauen? Und vor allem: Kann sie sich selbst vertrauen?

Quelle: Random House