Grimm von Mika D Mon

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Grimm – Suicide Love

von Mika D Mon

Meine Meinung

Das Cover passt zum Charakter Grimm, den ich in der Following You Trilogie von Mika D. Mon schon kennenlernen durfte. Der Hintergrund ist eine Aneinanderreihung von schwarzen Rosen. Darauf gebetet liegt ein goldener Schädel ohne Unterkiefer. Darunter glitzert der Titel des Buches, der so einem direkt ins Auge sticht.

Wie schon erwähnt bin ich dem Protagonisten Grimm das erste Mal in der Following You Trilogie begegnet und habe mich sofort in ihn verliebt. Bei einer Leserunde mit dem Autorenduo wurde der Wunsch nach einer eigenen Geschichte über Grimm geäußert. Umso mehr freue ich mich nun, dass es Wirklichkeit geworden ist. Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen und warte nun gespannt auf ein weiteres Buch, denn die Ankündigung bei Amazon als Grimm 1 lässt auf mindestens ein weiteres Buch mit Grimm als Hauptdarsteller hoffen.

Sehr gut gewählt finde ich das Vorwort zum Buch. Auch wenn das Genre „Dunkler Liebesroman“ und der Untertitel „Suicide Love“ schon für eine gewisse Härte stehen, ist eine sogenannte Triggerwarnung nicht verkehrt. Wenn du Grimm aus Following You schon kennst, weißt du, dass er der personifizierte Tod ist. Und so ist in dieser Geschichte mit allem zu rechnen.

Mit einem gekonnten Perspektivwechsel baut sich die Spannung kontinuierlich auf. Zum Einen tritt Lucia als Ich- Erzählerin auf. Sie ist die Tochter eines großen Mafia Bosses, wobei sie die letzte Überlebende ihrer Familie ist. Einzig die Suche nach Rache lässt sie das Leben an der Seite ihres Mannes ertragen. Demgegenüber steht zum Anderen Grimm, der mit seiner markanten Erscheinung meist nur in der Dunkelheit agiert. Grimms Körper ist nahezu lückenlos tätowiert, was ihm ein gefährliches Aussehen beschert. Im Wechsel darf ich als Leser den beiden in ihre Welt folgen und muss atemlos mit zusehen, wie sie einander Schaden zufügen wollen.

Der Tod ist so vielfältig wie das Leben. In all seinen bunten, blutigen Facetten.

Und genau so bunt und blutig ist Grimms Geschichte. Mich hat der neue Roman von Mika D. Mon bis zur letzten Seite gefesselt. Das Ende lässt mich mit ganz vielen Fragen zurück, allerdings gibt es auch Hoffnung auf eine Fortsetzung. Das Buch war für mich einfach der Hammer, was für eine Spannung. Auch die emotionale Spannung kommt nicht zu kurz. Womit wir bei der Frage wären: Wie viel Liebe hat Lucia in den Fängen der Mafia verdient? Und darf Grimm auch Liebe empfinden? Fragen, die im zweiten Buch bestimmt eine passende Antwort finden könnten.

Liebst du das gewisse etwas? Willst du einen Roman mit ganz viel Spannung, aber auch ein bisschen Liebe dabei? Dann bist du bei Grimm- Suicide Love genau richtig. Hier ist das Verhältnis zwischen Gefahr und Liebe genau richtig und lässt einen atemlos zurück. Ich hoffe jetzt ganz bald auf den zweiten Teil, weil mein romantisches Herz sich doch für Grimm ein wenig Liebe wünscht.

Inhaltsangabe

»Ich habe keine Angst vor dem Tod!«
»Ich weiß«, haucht seine raue Stimme leise. »Du liebst ihn ebenso wie ich.«
Sein Name ist Grimm.
Er hat meine Familie getötet – und jetzt werde ich ihn töten. Allein auf diese Rache habe ich die letzten Jahre hingearbeitet. Dafür lebe ich.
Aber als ich ihm endlich gegenüberstehe und ihm meine Klinge an den Hals halte, fühle ich meine Emotionen über mich hereinbrechen.

Mein Name ist Grimm.
Ich bin tot. Nur in den Momenten, in denen mir der Tod am nächsten ist, schlägt mein Herz. Aber du, deine Gefühle, deine Tränen, sie regen etwas in mir.
Was ist es?
Ich weiß es nicht – aber ich will mehr davon.
Mehr von dir.

Bibliografie

Grimm Suicide Love von Mika D Mon Sketchnote und Rezension zum Buch mit Rose

Autor: Mika D Mon
Reihe: Grimm 1
Genre: Dark Romance
Verlag: Kampenwand Verlag
ISBN: 978-3947738465
Erscheinungsdatum: 14. Februar 2021
Format: Taschenbuch und Ebook erhältlich bei Amazon*
Seitenzahl: 304
Leseexemplar: ja
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar, es wurde mir vom Kampenwand Verlag über NetGalleyDE zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.


Quellen:
Klappentext und Cover Original: © Kampenwand Verlag

*Affiliate Link – Ich erhalte eine kleine Provision. Der Preis bleibt für dich unverändert.

Wasserfallkarte

Glückwunsch zum 50. Geburtstag

Vor ein paar Jahren habe ich die Wasserfallkarte für mich entdeckt. In dem Zusammenhang habe ich gleich ein paar Rohlinge gebastelt und in eine Klarsichthülle verfrachtet. Seit Oktober 2014 liegt der Rohbau der Wasserfallkarte nun schon in meiner Schublade. Eine erste Version kannst du dir hier von damals anschauen.

Wasserfallkarte zum 50. Geburtstag

Für eine liebe Kollegin zum 50. Geburtstag kam mir die Idee eine Wasserfallkarte zu basteln. Und so habe ich mich an meinen Fundus erinnert. Die Farben sind froh und munter und so habe ich die vier kleinen Quadrate entsprechend gestaltet. Im Ganzen wurde die Karte mit ganz vielen alten Produkten von Stampin‘ Up gestaltet, die alle nicht mehr erhältlich sind. So fanden auch meine Birthday Backgrounds hier einen Einsatz. Ich liebe dieses Stempelset. Dann noch ein paar liebe Sprüche dazu und fertig war der Gruß zum 50. Geburtstag.

Von A wie Autor bis Z wie Zeitung

Kerstins Gedanken zum geschriebenen Wort

Von A wie Autor bis Z wie Zeitung: Kerstins Gedanken zum geschriebenen Wort: C wie Cover

C wie Cover

Für den Buchstaben C habe ich mir keine weiteren Gedanken gemacht. Der passende Begriff war sofort präsent. Für mich ist das Cover vom Buch enorm wichtig. So habe ich vor zwei Jahren im Rahmen der #obm2018 auf Instragram dazu schon etwas veröffentlicht.

Ich habe keinen besonderen Coverstil, den ich favorisiere. Auf dem Foto kannst du fünf ganz verschiedene Buchcover sehen, die mir auf ihre ganz eigene Art gefallen. Bei Debbie Macomber mag ich die Idylle, die von dem Bild aus geht. Mit den Pfingstrosen von BSL Peschka wird einfach etwas Romantik verströmt, die Lust auf mehr macht und so gar nicht auf einen bestimmten Inhalt hinweist, sondern einfach auf eine schöne Geschichte hoffen lässt. Das ganz abstrakte Bild von Toni Flohr lässt mein künstlerisches Herz höher schlagen. Ich zeichne und male für mein Leben gern und daran erinnert mich das Cover. Bei dem Krimi von Hendrik Berg muss ich direkt an meine Heimat denken. Etwas Meer auf dem Bild sorgt immer dafür, dass ich ein Buch in die Hand nehme. Und als letztes hat es der Thriller von Thea Wilk auf mein Bild geschafft. Auch hier ist es die Schrift, die mich anlockt. Die klassischen Thriller Farben sind so ganz und gar meins. Es muss gar nicht soviel Farbe auf einem Buch sein. Mit schwarz, rot und weiß kann man schon ganz viel machen. Und sorgt dafür, dass ich ein Buch registriere.

Cover, auf denen reale Personen abgebildet sind lassen ich oft rechts liegen. Ich möchte gerne unvoreingenommen mit einer Geschichte starten und nicht schon durch das Cover ein Bild von den Personen vor Augen haben. Denn oft passen die Personen vom Cover nicht zu meinen Bildern, die ich mir beim Lesen mache.

Ich bin ein absoluter Cover Käufer. Wenn mir das Coverdesign gefällt, ist das Buch schon so gut wie meins. Wenn dann der Klappentext auch noch passt bin ich verloren. So habe ich mir vor Jahren schon ein Kauflimit auferlegt, damit ich nicht zu viele Bücher auf einmal kaufe. So erlaube ich mir pro Besuch einer Buchhandlung drei Bücher. Je nach Gefühlslage sind es zwei Krimis bzw. Thriller und ein Liebesroman oder umgekehrt. Ich gehe meist zwei bis drei mal um die Auslagentische herum, bis ich die drei Bücher, die ich unbedingt lesen muss für mich gefunden habe. Ich freue mich wahnsinnig, dass die Buchhandlungen endlich wieder öffnen durften. Zwar habe ich meine Bücher auch so Vorort gekauft, aber vorher digital eine Auswahl zu treffen ist nichts, im Vergleich zu einem spontanen Griff zum Buch.

Gehörst du auch zu den Cover Käufern? Was ist für dich an einem Cover wichtig?

Dunkler Grund von Hendrik Berg

Dunkler Grund

von Hendrik Berg

Dunkler Grund von Hendrik Berg Sketchnote zum Buch

Meine Meinung

Bei dem Cover hatte ich direkt meinen Heimathafen vor Augen. Die Segelboote liegen bei Ebbe im Schlick und ein paar Möwen kreisen am Himmel. Im ganzen ist das Cover dunkel gehalten uns gibt so die richtige Stimmung für einen Kriminalroman wieder. Mir gefällt das Bild, weil es mich an meine Heimat erinnert.

Als ich das neue Buch von Hendrik Berg gelesen habe, musst ich direkt an meinen Vater denken, der heute 74 Jahre alt geworden wäre. Der Krimi wäre ganz nach seinem Geschmack gewesen. Besonders zu der Fahrt mit der Nele hätte er als Krabbenfischer bestimmt seinen Kommentar abgegeben. Mein Vater war es, der mich auf die ersten Romane von Hendrik Berg aufmerksam gemacht hat. Und so habe ich mit jedem neuen Buch immer einen kurzen Moment in Gedanken mit meinem Vater.

Mit Theo Krumme und Pat durfte ich virtuell in meine Heimat reisen. Ich habe mich so gefreut durch die Straßen von Husum zu ziehen. Dabei hatte ich die Orte genau vor Augen. Hinzu kamen noch die kleinen Ausflüge nach Hooge und Pellworm. Damit war mein Heimweh und Fernweh fürs erste gestillt. Und ich konnte die Ermittlung einfach nur genießen.

Ich bin immer wieder fasziniert, wie ein nicht Nordfriese die typischen Eigenheiten der Nordlichter so gut wiedergeben kann. Hendrik Berg trifft für mich genau den richtigen Ton, um mich rund um wohl zu fühlen. Und mit jedem weiteren Fall wird auch Theo Krumme etwas norddeutscher. Wobei er natürlich immer ein Zugezogener bleiben wird. Aber nicht desto trotz ist er ein sympathischer Ermittler, der mit seinem Erfolg den hiesigen Kollegen hin und wieder ein Dorn im Auge ist.

Von der ersten Seite an war ich von dem Fall fasziniert und habe gemeinsam mit Theo und Pat ermittelt. Wer könnte der Täter sein? Bis zum Schluss bekam ich es nicht raus und genau so muss es sein. Sehr gelungen fand ich die kleinen Rückblicke in das Jahr 1362 zu Oke in die Uthlande. Es ist schon faszinierend wie sich die nordfriesische Küstenlandschaft in den Jahrhunderten verändert hat.

Hier kommt nun ein kleiner Spoiler, der dir aber keinen Hinweis auf die Ermittlungen geben wird. Doch ich muss dazu einfach ein paar Zeilen schreiben. Während die Nele, ein Krabbenkutter von Pellworm startet und dann wieder eine kleine Rückblende in die Uthlande kommt, habe ich direkt an die Legende von Rungholt gedacht. Und genau dann kommt es. Mitten im Wattenmeer sind auf mal Kirchenglocken zu hören und ein undefiniertes Glitzern zeichnet sich unter der Meeresoberfläche ab. Genau an diesen Mythos musste ich denken, kurz bevor es dann auch schwarz auf weiß im Buch stand. Das folgende Zitat aus dem Buch kann ich so unterstreichen.

Diese Legende kennt hier im Norden jedes Kind.

Ich habe den Krimi verschlungen und mich einfach gefreut ein wenig in meine Heimat zu reisen. Ich bin schon gespannt, wann der nächste Fall für Theo Krumme erscheint und wie Hendrik Berg das historische Nordfriesland wieder einfließen lässt. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie es ihm gelingt die Rückblicke in längst vergangene Tage in aktuelle Ereignisse mit einzubeziehen.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für alle Nordsee- Krimi Fans und alle, die Lust auf ein spannendes Abenteuer am Meer haben. Wenn du wissen möchtest, wo ich meine Kindheit erleben durfte, dann reise mit Hendrik Berg und seinen Kriminalromanen auf die Halbinsel Eiderstedt und das nordfriesische Umland.

Inhaltsangabe

Eine entsetzliche Entdeckung zerreißt die sommerliche Idylle Nordfrieslands: Auf einer Segeljacht im Husumer Hafen liegt eine erstochene Frau. Wer konnte der reizenden Nantje, die mit ihrem Mann ein beliebtes Fischrestaurant führte, nur so etwas antun? Kommissar Krumme und seine Kollegin Pat haben Nantjes Mann in Verdacht. Doch dann verschwindet der Restaurantbesitzer unter mysteriösen Umständen. Bei seinen Ermittlungen muss Krumme ein großes Risiko eingehen und kommt auf die Spur einer Wahrheit, so tief und dunkel wie die Nordsee …

Bibliografie

Autor: Hendrik Berg
Reihe: Ein Fall für Theo Krumme 7
Genre: Kriminalroman
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3-442-49189-6
Erscheinungsdatum: 15. März 2021
Format: Taschenbuch, Ebook und Hörbuch erhältlich bei Amazon*
Seitenzahl: 352
Leseexemplar: ja
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar, es wurde mir von Goldmann über das Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.


Quellen:
Klappentext und Cover Original: © Goldmann

*Affiliate Link – Ich erhalte eine kleine Provision. Der Preis bleibt für dich unverändert.

Diagonale Faltkarte

Diagonaler Blumenstrauß

Ich probiere immer gerne mal was neues aus. So habe ich mich an einer diagonalen Faltkarte versucht. Aus einem DIN A4 Bogen kann man genau zwei Karten basteln, die viele Gestaltungsmöglichkeiten lassen.

Wie schon erwähnt liebe ich aktuell das Ausmalen von Stempelabdrücken, so habe ich mich hier bei den Blumenarrangements ausgelassen. Die Karte in Farngrün zeigt wunderbare Sonnenblumen und die Karte mit Chili zeigt Tulpen, wenn ich das richtig deute. Ich habe mich hier für ganz neutrale Karten gestaltet, die ich dann einfach noch für einen Anlass anpassen kann. Man weiß nie, für was man schnell mal eine Karte gebrauchen kann.

Mordsand von Romy Fölck

Mordsand

von Romy Fölck

Meine Meinung

Auf dem Cover sieht man ein rotes Leuchtfeuer, etwas Sand und das Meer. Das Leuchtzeichen wird von Strandhafer verdeckt. Ein Weg durch die Dünen führt Richtung Meer. Am Himmel fliegen Tauben, sie scheinen vor den Dunklen Wolken zu fliehen. Über dem idyllischen Platz am Meer prangt in gelben Großbuchstaben der Titel des Romans.

Mit dem Vierten Band der Ermittler Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn besuchen wir die idyllischen Elbinseln. Wie es sich für einen Kriminalroman gehört, wird aus der ruhigen Kulisse ganz schnell ein Tatort. Der Roman startet mit einem schrecklichen Fund auf Bargsand, der die Ermittler bis in die Zeit der DDR zurück führt.

Ich habe den Roman im Rahmen einer Leserunde der Lesejury gelesen. Sehr schwer fand ich dabei die Einhaltung der einzelnen Leseabschnitte zu der vorgegebenen Zeit. Doch ich habe mich und meine neugierige gezügelt und mich an die Leseetappen gehalten.

Romy Fölck hat mich mit ihrem vierten Kriminalroman wieder überzeugt. Es war für mich ein tolles Wiedersehen mit lieb gewonnenen Charakteren in der Elbmarsch. Mit der Zeit baue ich als Leser immer eine gewisse Beziehung mit den Personen auf. Und so habe ich mich gefreut Frida, Bjarne und Co wieder zutreffen. Ich habe mich direkt zu Hause gefühlt.

Die aktuelle Erzählung vom Fall wird zum Teil an den spannendsten Stellen von Rückblicken unterbrochen. Dabei greift Romy Fölck ein dunkles Thema der DDR Geschichte auf. Auf die Details dazu möchte ich gar nicht weiter eingehen. Nur so viel, es regt zum Nachdenken an und zeigt mir einmal mehr, wie viel Glück ich doch in meiner Kindheit hatte. Nicht jeder hat das Glück in einer intakten Familie aufzuwachsen.

Die Atmosphäre in der Elbmarsch wird sehr gut beschrieben. Die passende Norddeutsche kühle kommt dabei nicht zu kurz. Über allem steht der Kontrast zwischen Idylle und Bedrohung. Wie gewohnt spinnt Romy Fölck im Laufe der Ermittlungen viele lose Fäden, die mich als Leser zum Rätseln animieren, aber mich doch meist im dunkeln tappen lassen. Ich liebe es, wenn ich bis zum Schluss der Lösung nicht wirklich näher komme und mich auf die Ermittlungen der Kommissare verlassen muss. Und so bin ich dazu gezwungen einfach immer weiter zu lesen, um der Lösung auf die Spur zu kommen.

Für mich war „Mordsand“ eine gute Unterhaltung. Ich habe die Erzählungen von Romy Fölck genossen, obwohl mich die Rückblicke in die dunkle Geschichte der DDR sehr bedrückt hat. Das Ende war für mich so nicht vorhersehbar und ließ mich einfach zufrieden zurück. Ich warte nun gespannt auf den nächsten Roman mit Frida und Bjarne, weil ich umbedingt wissen möchte, wie es in deren Privatleben wohl weitergehen wird. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. Es ist genau das richtige für einen verregneten Tag vorm Kamin.

Inhaltsangabe

Am Strand der Elbinsel Bargsand entdecken Spaziergänger ein Skelett, das Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn von der Kriminalpolizei Itzehoe Rätsel aufgibt. Wer war dieser Mann, der dort vor dreißig Jahren mit gefesselten Händen im Schlick vergraben wurde? Wenig später wird auf einer Nachbarinsel ein Hamburger Bauunternehmer tot aufgefunden – ebenso gefesselt wie das Opfer von Bargsand. Die Spur führt in die damalige DDR – zu vier Jungen und einem Pakt, der Jahre später einen grausamen Plan reifen lässt …

Bibliografie

Autor: Romy Fölck
Reihe: Elbmarsch- Krimi Band 4
Genre: Kriminalroman
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 978-3-7857-2727-0
Erscheinungsdatum: 26. Februar 2021
Format: Hardcover, Ebook und Hörbuch erhältlich bei Amazon*
Seitenzahl: 428
Leseexemplar: ja, Lesejury
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar, es wurde mir von Bastei Lübbe über die Lesejury zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.


Quellen:
Klappentext und Cover Original: © Bastei Lübbe

*Affiliate Link – Ich erhalte eine kleine Provision. Der Preis bleibt für dich unverändert.