Interview mit Nina Miller

Nina Miller


Autoreninterview

mit Nina Miller

Autorenfoto Nina Miller

Liebe Nina, stelle Dich meinen Lesern kurz vor!

Ich bin Nina. Kind der 90er. Ich habe Anglistik/Amerikanistik studiert. Ich liebe Wörter. Und ich schreibe. 

Deinen Debütroman: Bereit zu fliegen habe ich verschlungen. Und jetzt gerade am 24. September 2020 erschien deine Dilogie: Alles außer dir/ Alles außer uns. Magst du ein wenig zu den zwei Büchern sagen? (Die Bücher habe ich am ende des Interviews verlinkt.)

In der Dilogie geht es um Nicky, die ihr Leben in New York aufgibt und ganz von vorne in den Hamptons anfängt. Das Mekka der Reichen und Schönen ist fortan ihr neues Zuhause – eigentlich hat sie einen ganz guten Start … bis sie auf Liam trifft, der ihren Neuanfang direkt durcheinanderbringt. Warum genau? Das müsst ihr selbst herausfinden :)

Wie bist du darauf gekommen, deine Dilogie zu Nicky & Liam an einem Tag zu veröffentlichen? Ich persönlich finde es einfach nur gut.

Ich hatte nie geplant, eine Dilogie zu schreiben. Irgendwann nach ungefähr 400 Seiten habe ich gemerkt, dass ich dieses Mal nicht mit einem Einteiler auskommen werde, weil die Geschichte mehr Worte braucht, um vollständig erzählt zu werden. Also wurden es zwei Teile – ich habe sie zeitgleich veröffentlicht, weil ich es mir nicht „erlauben“ kann, Leser warten zu lassen … dafür bin ich viel zu unbekannt als Autorin. Das ist der einfache, knallharte und unromantische Grund. ;)

Als Kind wollte ich unbedingt zu See fahren und Kapitän werden. Doch außer Urlaub auf See ist daraus nichts geworden. Was war dein Berufswunsch als Kind? Stand für dich da das Schreiben schon auf dem Programm?

Tatsächlich habe ich schon immer gerne geschrieben. Worte haben mich schon immer fasziniert, aber vor 2016 war ich nie im Bereich des kreativen Schreibens unterwegs. Und dann habe ich mein erstes Skript angefangen (das ich übrigens nie beendet habe, weil zwischenzeitlich die Idee zu „Bereit zu fliegen“ meine Gedanken übernommen hat) und seitdem begleitet mich das Schreiben.

Wo schreibst du deine Bücher? 

Ich schreibe tatsächlich immer ganz langweilig am Schreibtisch, manchmal noch im Bett, aber nie woanders. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die im Café oder sonst wo schreiben, sondern zuhause. Unterwegs notiere ich höchstens mal ein paar Ideen, aber ich schreibe immer zu Hause – meistens mit einer Flasche Pepsi und nachts.

Es ist mir bei einer Rezension noch nie so schwer gefallen nicht zu Spoilern. Wie lange hast du für die Klappentexte gebraucht? Sie sind so schön neutral gehalten und verraten einfach nichts zum eigentlichen Thema im Buch.

Die Klappentexte habe ich nicht alleine geschrieben, sondern zusammen mit meinen Lektorinnen. Wir haben schon ein paar Anläufe gebraucht, damit wir nicht zu viel verraten, aber wir fanden es wichtig, dass der Leser so neutral wie möglich an die Geschichte gehen kann, damit er die Schritte zusammen mit Nicky gehen kann. Und ich denke, das haben wir geschafft :)

Auch Autoren müssen mal eine Pause vom Schreiben machen. Was ist deine liebste Ablenkung vom Schreibtisch?

Kommt ein wenig auf meine Laune an … mit Freunden treffen, Sport oder Netflix. Ansonsten reise ich gerne oder spiele Poker … wobei ich das auch am Schreibtisch mache ;)

Welches Buch liegt aktuell auf deinem Nachttisch?

Die Biographie von Lady Diana.

Deine Dilogie ist jetzt seit ein paar Wochen auf dem Markt. Welche Stimmung herrscht gerade bei dir? 

Die ersten Tage sind natürlich immer aufregend, weil man das Ranking und die Reaktionen beobachtet. Man ist gespannt, wie das Buchbaby, mit dem man so viel Zeit verbracht hat, bei anderen Menschen ankommt. Und dann lässt man es langsam los und konzentriert sich auf das nächste Buchbaby … :) 

Ich bin ja gar nicht neugierig, aber ich wüsste zu gerne an welchem Projekt du gerade arbeitest?

Bisher kann und will ich noch gar nicht so viel verraten, weil ich selbst noch nicht ganz genau weiß, wie die Reise genau verlaufen wird. Einige Blogger haben gesagt, dass die Dilogie kein gewöhnlicher New Adult Roman sei, sondern irgendwie „anders“. Und ich könnte mir vorstellen, dass das auch auf meinen nächsten Roman zutreffen könnte.

Liebe Nina, vielen Dank für das Interview und deine Dilogie, die mir echt ans Herz ging.

Sehr gerne! Ich habe zu danke!

Bücher von Nina Miller

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