Technik Blog Hop

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Willkommen in Kerstins Kartenwerkstatt.
Entweder startest du gerade bei mir die Runde oder bist von Cornelia P. zu mir gehüpft.
Zum vierten Mal folgten wieder Stampin‘ Up Demonstratoren meinem Aufruf ein paar Werke und Anleitungen zum Thema Stempel- und Kartentechniken zu zeigen.
Hast du die Inspirationen der ersten Runden verpasst, kannst du hier (1. Runde/ 2. Runde/ 3. Runde) gerne noch einmal schauen.

Anleitung Buchkarte

Vor ein paar Wochen habe ich hier eine Buchkarte vom Stempelhaus Teamtreffen in Jever gezeigt. Daraufhin habe ich viele Anfragen nach einer Anleitung bekommen. Also habe ich mich mit der Anleitung von Bianca & Melanie an den Basteltisch gesetzt und losgelegt.
Buchkarte B Day 1
Grundkarte 14,8 x 21 cm (hier in Wildleder)
Die lange Seite im Schneide-und Falzbrett oben anlegen und bei 9 und 10,5 cm falzen (Achtung erstmal nicht falten!!!)
Dann die kurze Seite oben anlegen und an der rechten Seite bei 1,5 cm bis zur 9 cm Falzlinie einschneiden.
Buchkarte oben 1
Rechte Seite bei 1,5 cm bis zur 9cm Falzlinie eingeschnitten
Dieser entstandene Streifen wird mit der Kreisstanze 1 3/8″ abgeschnitten. Siehe dazu folgende Fotos. So entsteht die Rundung für die Vorderseite der Buchkarte. Den Schnipsel nicht wegschmeißen, der wird noch benötigt.
Der Buchrücken eignet sich besonders für einen embossten Schriftzug. Ich habe hier Glückwunsch in weiß embosst.

Nun darf die Karte an der 10,5 cm Falzlinie gefaltet werden. Damit ein Buch entsteht muss die untere Ecke parallel zur oberen abgerundet werden. Damit es die gleiche Rundung bekommt, habe ich den Schnipsel von oben angelegt und mit dem Bleistift markiert.

Nun fehlt noch die obere rechte Buchecke. Auch hierfür wird der Schnipsel angelegt.

Buchkarte Ecken 1

Innenkarte 14,3 x 20 cm (hier in Vanille Pur). Die lange Seite bei 10 cm falzen. Auch die Innenkarte brauch entsprechend der Grundkarte Rundungen.

Für die Dekoration erstes Cardstock 8,5 x 12,7 cm (hier Savanne) und zweites Cardstock 8 x 12 cm (hier Vanille Pur). Innenkarte und zweiten Cardstock nach belieben mit Stempeln verzieren und alles zusammenkleben.

Nun freue ich mich über einen Kommentar von dir und schicke dich weiter auf die Technikreise zu Marlies D. & Kirsten W..

LG Kerstin

Teilnehmerliste

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Technik Blog Hop

Logo Blog HopWillkommen in Kerstins Kartenwerkstatt.
Entweder startest du gerade bei mir die Runde oder bist von Claudia B. zu mir gehüpft.
Ein 3. mal sind wieder Stampin‘ Up Demonstratoren meinem Aufruf gefolgt. So zeigen heute 28 Mädels ihre Werke zum Thema Stempel- und Kartentechniken. Wer die Inspirationen der ersten Runden verpasst hat, darf hier (1. Runde/ 2. Runde) gerne noch einmal schauen.

Graffiti Technik

Ich habe mich an der Graffiti Technik versucht. Dafür brauchst du einen Prägefolder mit Mauerwerk, einen Brayer, Stempel und Stempelfarbe nach Wahl.

Bevor du anfängst solltest du dir bewusst sein wie die Mauer verläuft. Ich habe das in meinem Beispiel nicht beachtet, wie du auf meinen Bildern unschwer erkennen kannst. Und du solltest eine genaue Farbwahl treffen für die Graffitis, damit diese auf der Mauer nicht verloren gehen.

Mein Beispiel enthält bewusst meine oben genannten Fehler, damit du es beim Nachbasteln einfacher hast.

Zuerst schneidest du dir ein Cardstock in Flüsterweiß zu. Darauf stempelst du möglichst kräftige Motive. Die Stempelabdrücke sollten möglichst kräftige Farben besitzen und das Motiv nicht nur Umrisse. Schaue dir an was im Laufe des Vorgangs mit meinem süßen Hund passiert.

2017-01-13-17-56-24

Hast du die Motive und den Spruch gut platziert geht es an den nächsten Schritt. Dein Prägefolder wird mit einem hellen Braunton, hier Savanne eingefärbt. Dies kannst du mit einem Schwamm oder besser mit dem Brayer machen. Es wird die Fugenseite der Ziegel eingefärbt. Achte darauf, dass du dein Cardstock passend zum Mauerwerk auf die andere Seite einlegst. Auf meinem Bild sind also links die Fugen eingefärbt und rechts liegt mein Cardstock.

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Nach dem „Nudeln“ durch die Bigshot sieht deine fertiges Papier so aus. Wie du sehen kannst ist der Hund nur noch ein Schatten auf der Mauer. Die Katze und das Küken heben sich besser ab.

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Beim nächsten Mal würde ich 1. eher vollflächige Stempel verwenden oder meine Motive ausmalen und 2. bei meinem Prägefolder die Graffitiwand hochkant gestalten. Aber wie es so schön heißt aus Fehlern lernt man. Und an diesem Prozess lasse ich dich gerne teilhaben.

In unseren Stempeltechnikbüchern gibt es ein paar Techniken, die nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren nur mit mehr oder weniger Details: Background Technik (Woodland Faux Illusion), Prägefolder einfärben und bestempeln (Texture Folder Stamping Technique), Inking a Raised Embossed Image, Brayer Embossing Folders Technique.

Nun freue ich mich über einen Kommentar von dir und schicke dich weiter auf die Technikreise zu Mona M..

LG Kerstin

Teilnehmerliste

Kerstin C. – du bist gerade bei mir
Mona M.
Stefanie S.
Daniela K.
Gesche P.
Kerstin M.
Silke M.
Kirstin S.
Helke S.
Kerstin P. Blog leider nicht mehr aktiv 2021 (stempelschatz.de)
Angela K.
Christiane H.
Beate S.
Alina U.
Karin H.
Melanie L.
Christiane K.
Petra W.
Angelika S.
Susanne S.
Petra K.
Gabi H. Blog leider nicht mehr aktiv 2021 (kreatives-stempeln.blogspot.com)
Daniela S.
Marlies& Kirsten
Britta T.
Conny P.
Claudia B.

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Demonstratoren Stampin´Hop der Blog Hop

Willkommen auf Kerstins Kartenwerkstatt.

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Ich wünsche dir ein frohes und gesundes Jahr 2017. Das Jahr startet direkt mit ganz vielen neuen Impressionen aus dem Frühjahrs-/Sommerkatalog von Stampin’Up. Ab dem 04.01.17 können die wundervollen Produkte bei mir bestellt werden.

Mach es dir mit einer Tasse Tee gemütlich und lass dich von unseren Kreationen inspirieren. Lass dir gesagt werden ein Blick in den Katalog macht Arm.

Nun freue ich mich über einen Kommentar von dir und schicke dich weiter auf die Reise zu

     

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Teilnehmerliste:

1. Sabrina Heilmann www.springkidsdesign.wordpress.com
2. Kerstin Cornils https://kerstinskartenwerkstatt.de/blog/ du bist hier
3. Sandra Eckert www.sandraeckert.de
4. Monis Tischgedeckt www.tischgedeckt.blogspot.de
5. Silke Maier www.einfach-gestempelt.de
6. Angela Köber www.stempelfamilie.blogspot.de
7. Stefanie Walther www.Sowunderbar.wordpress.com
8. Jenny Reubert www.ara-oe.blogspot.de
9. Melanie Leppeck www.Melimade.net
10. Doro Schirm www.himbeertantestempelt.wordpress.com

Demonstratoren Stampin´Hop der Blog Hop

Willkommen auf Kerstins Kartenwerkstatt.

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Ich bin zurück aus meiner Blogpause und freue mich heute auf einen kreativen Blog Hop. Entweder startest du gerade bei mir die Runde oder bist von Melanie zu mir gehüpft. Mach es dir gemütlich mit einer Tasse Tee, Kaffee oder auch einem Glühwein und lasse dich von unseren Kreationen inspirieren.

Als ich das erste Mal den Herbst-/Winterkatalog von Stampin Up durch geblättert habe viel mir das Stempelset „Festagsmäuse“ sofort ins Auge. Allerdings konnte es bei meiner Frage „Will haben oder brauch ich das wirklich?“ erstmal nicht gewinnen.

Erst die Weihnachtspost meiner Chefin sorgte dafür, dass das Stempelset bei mir einziehen durfte. Ich finde es einfach klasse. Gestern auf meinem Weihnachtsworkshop in Lohne wurden zahlreiche Karten mit diesem Set gestaltet. Während die Eltern fleißig stempelten haben die Kinder den Mäusen Farbe gegeben. Ich möchte inzwischen die Stempel nicht mehr misse. Mit wenig Mitteln kann mal eine ganz tolle Karte gestalten.

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Nun freue ich mich über einen Kommentar von dir und schicke dich weiter auf die Reise zu Doro, da der Beitrag von Diana noch nicht aktiv ist.

LG Kerstin

Blogparade #ichliebemeinenJob

Ich liebe Sonntage, kein Wecker sagt mir, dass ich aufstehen soll. Ich kann den ganzen Tag lesen und in meinem Bastelkeller kreativ werden. Zwei Themen, die meinen Blog mit Inhalt füllen und meinen Ausgleich zum Job bilden. Heute verrate ich dir, warum mein zweiter Beruf dazu diente, meinen ersten zu lieben.

Bei mir startet heute die Blogparade #ichliebemeinenJob. Die Mainwunder – Buchblogger werden bis zum 25. November ganz private Einblicke in ihre Jobauswahl geben. Wie sie zu ihrem Job kamen, warum sie vielleicht einen gekündigt haben und wie sie eine Arbeit fanden, die sie glücklich macht. Passend zum Thema durfte ich das Buch „Ich liebe meinen Job – dachte ich jedenfalls …“ von Alexandra Götze lesen: Es erscheint am 01.11.2016. Meine Rezension zum Buch kannst du morgen in meiner Rubrik „Books on Monday“ lesen.

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Mit 16 Jahren wollte ich unbedingt Pharmazeutisch-Technische- Assistentin (PTA) werden. Ich habe meine Eltern überzeugt, dass ich alt genug bin in einer eigenen Wohnung zu leben. Als Kind vom Dorf waren Neumünster und Kiel für mich die „große weite Welt“.

Doch in einer der größten Apotheken Kiels wurde mein Traumberuf schnell langweilig. Ich hatte das Gefühl, meinen Kopf nicht mehr zu gebrauchen. Jeden Tag stellte ich fleißig Salben her und verkaufte Medikamente. Ich fühlte mich absolut unterfordert und konnte mir nicht vorstellen, die nächsten 45 Jahre das Gejammer der alten, alleinstehenden Leute anzuhören. Als das Lesen von Naturwissenschaftlichen Romanen und Büchern auf Englisch meinen Wissensdurst nicht mehr stillen konnte, wusste ich, dass ich etwas neues lernen musste.

Kurz entschlossen stellte ich meine Chefin vor vollendete Tatsachen. Von heute auf morgen reduzierte ich meine Arbeitszeit auf 25 Stunden, um auf das Abendgymnasium zu gehen. Sie war zum Glück einverstanden und pochte nicht auf meinen Vollzeitvertrag. Vom Tag der Entscheidung an, machte die Arbeit vorübergehend wieder Spaß. Denn ich hatte ein Ziel vor Augen und wusste, bald können mich alle mal gern haben. Und nichts ist beruhigender, als absehbare Zeitfenster. Da kann man zur Höchstform auflaufen und sehr viel mehr ertragen, als sonst.

Nach drei Jahren der doppelten Belastung hatte ich mein Abitur in der Tasche und war fest entschlossen, etwas zu studieren, das nichts mit Apotheken zu tun hat. Aus heutiger Sicht war das, beruflich gesehen, keine gute Entscheidung, aber wäre ich jetzt hier, wenn ich einen anderen Weg gewählt hätte? Ich glaube nicht.

Nach drei Jahren Studium hatte ich den Bachelor of Arts fast fertig. Mir fehlten genau 3 Credit Points in Mathematik. So musste ich ein Jahr aussetzen. Aus der Not heraus habe ich eine Teilzeitstelle in der Apotheke angenommen. So konnte ich mich und meine Wohnung über Wasser halten.

Sehr schnell kam ich in den Apothekenalltag hinein. Ich fand die Arbeit in der Apotheke lukrativer als mein Studium. Doch nahm ich nach bestandener Matheprüfung mein Masterstudium wieder auf, denn wenn ich etwas anfange, dann beende ich es auch. Mit dem Abschluss Master of Education hatte ich die Zulassung zum Referendariat. Hier nahm mein weiteres Schicksal endgültig seinen Lauf. Ich wechselte das Bundesland, weil die Prognose in Niedersachsen verbeamtet zu werden sehr viel besser war, als in Schleswig- Holstein. Dieser letzte Ausbildungsabschnitt kostete mich sehr viele Nerven. Ohne meinen heutigen Mann hätte ich vermutlich die Zeit nicht überstanden. Doch ich habe die Zähne zusammen gebissen und konnte erfolgreich meinen Abschluss machen.

Um dem Schulalltag ganz ohne Prüfungszwang noch eine Chance zu geben, nahm ich eine letzte Stelle an. Trotz zu hohem BMI gab es die Verbeamtung auf Probe. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Mein Mann sah sich schon insgeheim nur noch halbtags arbeiten, während seine Frau das Geld verdient. Doch war ich dem Druck in der Schule nicht gewachsen. Die Kinder waren noch das kleinste Problem, viel schlimmer fand ich die Eltern. Nach unserer Hochzeit habe ich all meinen Mut zusammen genommen und das Beamtenverhältnis fristlos gekündigt.

Viele haben gesagt, wie kannst du nur eine Beamtenstelle aufgeben? Das fragst du dich vielleicht auch gerade. Die Antwort ist ganz einfach. Geld macht nicht glücklich und mit Geld kann ich mir keine Gesundheit kaufen.

Mit etwas Geduld und mit schwindenden Ersparnissen fand ich meinen heutigen Job. Meine Chefin gab mir trotz vieler Bedenken eine Chance, zu zeigen was ich kann. Sie sah kein Problem darin, dass ich viel höhere Qualifikationen als nur einen PTA – Abschluss vorweisen konnte.

Nach drei Jahren in der Löwen Apotheke kann ich ganz klar sagen: #ichliebemeinenJob und möchte ihn auf keinen Fall missen.

Liebst du deinen Job? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Blogparade #MörderischGut

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Ich finde mich mörderisch gut klingt ein bisschen arrogant, aber nur auf den ersten Blick. Denn auf den zweiten Blick betrachtet, zeigt sich, wer sich selber liebt, der kann auch geliebt werden. #MörderischGut finde ich das Buch „Liebe vertagen, Mörder jagen“ von Vera Nentwich. Dieses Buch hat uns alle dazu inspiriert uns selbst etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

In Vorstellungsgesprächen hab ich folgende Fragen schon oft gehört:

  • Was können Sie besonders gut?
  • Warum sollen wir genau Sie einstellen?
  • Was hebt Sie von anderen ab?
  • Was macht Sie einzigartig?

Ich könnte jetzt noch mehr aufzählen. Bei allen Fragen musste ich erst mal kurz überlegen. Zwar legt man sich ja genügend Worte in den Mund und bereitet sich auf ein Gespräch vor, aber wenn man sich dann Auge in Auge gegenüber sitzt, fehlen einem die Worte. Genauso erging es mir bei der Überlegung „Was an mir finde ich mörderisch gut“.

Wenn du dir jetzt diese Frage stellst, was fällt dir als Erstes ein?

(Deine Antwort bitte jetzt in den Kommentar schreiben und dann erst weiterlesen!)

In jungen Jahren mochte ich eindeutig schon Bücher und stand auf rote Schuhe. Aber zurück zur Frage: „Was an mir finde ich mörderisch gut?“

Mir fallen als Erstes die Dinge ein, die mir gar nicht gefallen. Der Bauch ist zu viel, die Oberschenkel zu dick und meine Ausdauer reicht nicht mal, um in den zweiten Stock zu laufen. Aber mörderisch gut ist nichts dabei. Wenn ich weiter überlege entdecke ich Eigenschaften an mir, die ich gut finde, aber wenn man sie laut äußert, dann wird man schnell für hochnäsig oder arrogant gehalten. Ich bin geduldig, perfekt organisiert, zielorientiert und intelligent. Ich weiß was ich vom Leben möchte und was ich auf keinen Fall machen möchte.

Biene, die Protagonisten des Romans „Liebe vertagen, Mörder jagen“ weiß noch nicht was sie vom Leben möchte. Sie wäre gerne Detektivin, doch dafür fehlt ihr das Gespür sich unsichtbar zu machen. Sie ist auf der Suche, nach dem was sie machen möchte und was sie besonders gut kann. Doch steht sie sich bei der Lebensfindung selbst im Weg. Die große Liebe sieht sie nicht, auch wenn sie mit einem Zaunpfahl an die Tür klopft. Ich finde Biene sehr sympathisch. Ich mag ihre naive Sicht der Welt. Sie macht das Leben irgendwie leichter.

Als Kind und Jugendliche konnte ich etwas an mir absolut nicht ausstehen und das sind meine wunderschönen, natürlichen roten Haare. Ja, du hast richtig gelesen, meine wunderschönen Haare.

Nachdem ich die Schule endlich mit dem Realschulabschluss verlassen konnte entkam ich auch den Hänseleien. Es gibt ja so schöne Sprüche, die man einer rothaarigen an den Kopf knallen kann. Wer, wie ich, zu etwa 4% der Weltbevölkerung gehört weiß, dass Pumuckel und Pipi Langstrumpf die harmlosesten Sachen sind.

Während einer Reise nach Litauen, erzählte mir ein Freund von der Einzigartigkeit der rothaarigen Bevölkerung. Er gab mir das Gefühl etwas besonderes zu sein. Jeden Tag kam er mit neuen Statistiken und Geschichten von rothaarigen Personen. Ich fand es damals sehr amüsant, aber wenn ich so zurück denke war es der Punkt, an dem Haare färben für mich kein Thema mehr wurde und ich mich so akzeptieren konnte. Auf den Bildern sind verschiedene Stationen aus meinem Leben zu sehen.

Das 1. Bild stammt aus 2005, da zog ich nach etwa 7 Jahren wieder kurzfristig bei meinen Eltern ein und musste sie mit blonden Haaren erschrecken. Die Anderen Bilder entstanden alle im Laufe des Studiums und zeigen meinen steten Wechsel von langen zu kurzen Haaren. Aktuell sind die Haare wieder kurz und ganz ohne Strähnen. Mein Mann liebt mein rotes Haar und sieht es gar nicht gerne, wenn ich mir ein paar blonde Strähnen gönne.

Version 2

Nun freue ich mich über eure Antworten auf die Frage: Was an mir finde ich mörderisch gut?

Morgen geht die Blogparade weiter. Dann stellt sich Jasmin von Buch-leben diese Frage. Ich bin schon ganz gespannt auf ihren Beitrag.

Möchtest du etwas mehr über das Buch „Liebe vertagen, Mörder jagen“ erfahren, dann schaue Montag bei mir wieder vorbei.