Doodle Diary- 100 kreative Ideen für tägliche Kritzel-Übungen von Simone Abelmann
Meine Meinung
Das Cover zeigt eine Vielzahl an kleinen Doodles, die du unter anderem mit Strich-für-Strich-Anleitungen in diesem Buch findest. Alle sind verteilt auf einem fliederfarbenen Hintergrund. Einzig hinter dem Titel des Buches ist ein weißer Kasten zu sehen, so fällt er einem direkt ins Auge.
„Doodle Diary – Übung aussuchen und direkt im Buch loszeichnen“ von Simone Abelmann erschien im Frechverlag. Du findest in dem Buch für 100 Tage kreative Ideen, um täglich ein wenig zu kritzeln. Dabei kommt es gar nicht auf perfekt inszenierte Figuren und Gegenstände an, sondern einfach darum, sein eigenes Gedächtnis mit möglichen Kritzelfiguren zu erweitern.
Ich habe das Buch zunächst einfach mal durchgeblättert, um mir einen Überblick über die einzelnen Seiten zu schaffen. Das Buch ist so aufgebaut, dass du bei kleineren Ideen oben die Schritt-für-Schritt-Anleitung sehen kannst und unten Platz ist, um dich selbst an der Figur zu versuchen. Oder aber bei größeren Figuren oder von denen man einfach gleich ganz viele zeichnen möchte, findest du auf der linken Seite die Anleitung mit Anregungen zu Variationen und auf der rechten Seite hast du ganz viel Platz, dich selbst auszuprobieren.
Nach der ersten Durchsicht habe ich mir wahllos sieben Seiten querbeet durch das Buch verteilt ausgesucht und sieben Tage in Folge morgens beim Frühstück vor mich hin gekritzelt. Mal einfach nur mit meinem schwarzen Brushpen und an anderen Tagen auch noch mit Farbe zum Colorieren, je nachdem, was gerade in unmittelbarer Nähe bereitlag. Ich hatte dabei sehr viel Spaß und habe mir direkt ein paar Kniffe angeeignet, die ich in Zukunft öfter nutzen möchte. Mein persönlicher Favorit war die Katze in der Kaffeetasse, die ich direkt zum Hasen in der Tasse umgewandelt habe. Da wird es bestimmt noch weitere Tiere bei mir geben.
Kritzelst du beim Telefonieren einfach vor dich hin? Möchtest du einfach jeden Tag etwas Neues, Kleines zeichnen, ohne viel Übung? Dann bekommst du mit „Doodle Diary“ von Simone Abelmann 100 kreative Ideen an die Hand, um täglich ein wenig zu üben und einfach mal neue Sachen aufs Papier zu bringen. Und das Gute ist, dass du nicht mal extra Papier benötigst, sondern du hast genügend Platz im Buch, um direkt loszulegen. Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung für das Buch. Ich habe jetzt noch 93 Ideen zum Nachkritzeln übrig, die ich im Laufe des Jahres bestimmt noch nutzen werde.
Inhaltsangabe
Deine tägliche Dosis Kreativität
Du möchtest kreativer sein – ganz ohne Druck oder Vorkenntnisse? Dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich! Hier erwarten dich 100 Doodle-Figuren, die von einfachen Formen bis hin zu lustigen Tieren reichen. Du findest jeweils auf der linken Seite eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie Tipps, Tricks und Variationen. Auf der rechten Seite kannst du dann deine eigene Version direkt ins Buch zeichnen. Das Beste daran? Du entscheidest selbst, wann und worauf du Lust hast, du musst nicht täglich zeichnen oder eine feste Reihenfolge einhalten. Es geht um Spaß, nicht um Perfektion! Einfach ein Thema auswählen, das Datum eintragen und loskritzeln. Ob Einsteiger:in oder erfahrener Kritzelprofi – das Doodle Diary lädt dich ein, einfach mal abzuschalten und kreativ zu sein. Also, schnapp dir einen Stift und leg los!
Das erwartet dich:
Kritzelspaß für alle!
keine Vorkenntnisse nötig
supereinfache Anleitungen
kreative Doodle-Aufgaben
viel Platz für eigene Zeichnungen
inspirierende Zeichenideen für jede Gelegenheit
für Anfänger:innen und Fortgeschrittene
Bibliografie
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Autor: Simone Abelmann Genre: Sachbuch, Zeichenbuch Verlag: Frechverlag ISBN/ ASIN: 978-3735882165 Erscheinungsdatum: 10. September 2025 Format: Taschenbuch u.a. bei Amazon erhältlich* Seitenzahl: 192 Leseexemplar: Ja Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Es wurde mir vom Frechverlag zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Schon seit dem Journaling Barcamp in Hamburg hatte ich dieses Datum im Kopf: 12. und 13. Juni, Göttingen, Sketchnote Barcamp. Tanja Wehr hatte dort fleißig Werbung für ihre Veranstaltung gemacht, und je näher der Termin rückte, desto größer wurde meine Vorfreude. Zwei Tage ganz im Zeichen von Sketchnotes.
Und so saß ich nun an diesem Morgen im Auto auf dem Weg nach Göttingen.Ich hatte mein Navi gefragt, wie ich am besten zum Hotel Rennschuh komme. Es schlug mir zwei Strecken über die Autobahn vor und eine über Land. Zeitlich machte das kaum einen Unterschied, nur die Kilometerzahl war über Land deutlich niedriger. Also habe ich die spritsparende Variante gewählt und mein Hörbuch eingeschaltet. Zwischendurch wurde die Strecke richtig ländlich, und so habe ich Ecken von Deutschland gesehen, in denen ich vorher noch nie war. Aber das Hörbuch war spannend, also habe ich die Fahrt einfach genossen und mich im Windschatten von dem ein oder anderen Lkw mitziehen lassen.
Am frühen Nachmittag kam ich im Hotel an. Das Einchecken ging rucki-zucki, da ich schon vorher bezahlt hatte. Mein Zimmer fand ich im zweiten Stock, und so habe ich für einen Moment noch die Füße hochgelegt.
Mit Stiften, Büchern für die Tauschbörse und meiner 15×15-cm-Kachel bewaffnet, fuhr ich gegen halb vier ins Zufall Lab im Industriegebiet. Dort fand ich direkt auf dem Gelände einen Parkplatz, das finde ich bei solchen Veranstaltungen super, wenn man nicht ewig nach einem Stellplatz suchen muss. Ich sage nur: Hamburg und teures Parkhaus, inklusive Blitzerfoto, weil ich bei der Parkplatzsuche ein 30er-Schild übersehen habe. Aber das ist eine andere Geschichte.
Im Zufall Lab war schon einiges los. Viele kreative Köpfe, die irgendetwas mit Sketchnotes oder Illustration zu tun haben, aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden tummelten sich in den Räumen. Zunächst hieß es: Namensschild gestalten. Hierbei war ich wieder mal ganz unkreativ, fürs nächste Mal bereite ich mir schon etwas vor.
Was mir das Ankommen ungemein erleichterte, war die Tatsache, dass ich das ein oder andere Gesicht schon vom Journaling Barcamp aus Hamburg kannte. So lief ich bei vielen gar nicht als Neuling durch dieses Barcamp, weil wir uns ja teilweise schon drei Mal in Hamburg gesehen hatten. Nach einer kurzen Einführung in die zwei Tage von Tanja Wehr und der Vorstellungsrunde ihres Orga-Teams ging es ans gegenseitige Kennenlernen.
Zunächst sollte jeder für sich seine Superkräfte notieren. Diese wurden dann in Zweier- bzw. Dreierrunden ausgetauscht, wobei gezielt die gleichen Farben der Goodie-Bags zusammenfinden sollten. Wir spannen zu dritt direkt eine kleine Geschichte zu unseren drei Superkräften. Danach sollte sich jede Farbgruppe zusammenschließen und gemeinsam ein Werbeplakat über die Superkräfte gestalten. Insgesamt waren wir sieben Frauen, die sich alle schnell einig wurden, wie wir das Ganze umsetzen wollten. Vielen Dank an dieser Stelle an die liebe Anna, die unsere Ideen direkt zeichnerisch umsetzen konnte, so entstand unser Plakat für das „Café zum offenen Herzen“. Natürlich durfte der Dino auf dem Plakat nicht fehlen, denn das Sketchnote Barcamp 2026 stand unter dem Motto „Dinosaurier – Back to the Roots“. Das Plakat hat es übrigens mit zu mir nach Hause geschafft und wartet jetzt noch auf einen Platz in meinem Bastelzimmer. Nach der kreativen Runde stellte jede Gruppe ihr Plakat im Plenum vor. Schon spannend, was da alles herauskam: Dinosaurier und auch Schokolade waren an mehreren Stellen Thema.
Die Zeit bis zum Abendessen habe ich genutzt, um noch ein paar Bilder zu machen, unter anderem von der Community Wall, für die jeder ein 15×15 cm gestaltetes Bild mitbringen sollte. Ich selbst habe natürlich vergessen, mein Bild zu Hause ordentlich zu fotografieren, daher gibt es hier nur ein kleines Foto dazu. Ich habe auf die Schnelle die Papp-Kachel mit Designpapier von Stampin‘ Up beklebt und dann einen kleinen Dinosaurier aus Origamipapier gefaltet. Die Kachel fiel direkt ins Auge, weil ich noch meinen QR-Code hinzugefügt hatte.
Nach der Pizza habe ich meine Sachen gepackt und bin zurück ins Hotel gefahren. Dort habe ich mir nochmal in Ruhe alle Stifte und Co. in der Goodie-Bag angesehen und meine Sachen für den nächsten Tag sortiert. An dieser Stelle vielen Dank an die Sponsoren der Veranstaltung für die kleinen Aufmerksamkeiten:
mitp Verlag
Pentel
Edding
Moduletto
Sketch Stuff
Tom – @inkblot_de
Im Sinne
Ich hoffe, ich habe jetzt niemanden vergessen!
Der zweite Tag startete im Hotel mit Frühstück. Hier saß ich mit Thilo zusammen, vertieft in Gespräche über Illustrationen in Kinderbüchern, Comics und mehr. So bekam ich ganz neue Einblicke. Zusammen fuhren wir dann ins Zufall Lab. Dort führte mein erster Weg gleich zum Kaffee, und mit diesem in der Hand bin ich erst mal ankommend durch die Halle geschlendert.
Gestartet wurde mit dem Session-Pitch: Nach dem Aufruf konnte jeder aufstehen, der ein Thema anbieten oder sich ein bestimmtes Thema wünschen wollte. Hier wurden sehr viele spannende Sachen vorgestellt, und ich wusste sofort: Das Sketchnote Barcamp ist viel mehr meins als das Journaling Barcamp, weil es hier wirklich um ganz praktische Dinge rund ums Zeichnen ging.
Während das Orga-Team unter Berücksichtigung der roten Punkte aller Teilnehmenden die Themen sortierte, durfte ich Raimunds Keynote „Dinos zeichnen leicht gemacht“ lauschen. Er zeichnet Dinosaurier so realistisch, dass man das Gefühl hat, sie könnten direkt vom Papier loslaufen. Er erzählte, dass er sich immer wieder über den aktuellen Stand der Wissenschaft informiert, damit seine Dinosaurier auch genau so aussehen, wie Forscher es herausgefunden haben. Natürlich ist da immer eine gute Portion Spekulation dabei, da wir kein Bild aus jener Zeit haben. Nach dem Vortrag gab es noch eine Tombola-Runde, und ich durfte mich über eine Tasse mit zwei von Raimund gezeichneten Dinosauriern freuen. Die werde ich in Ehren halten.
Danach folgte die Qual der Wahl vor dem Sessionplan: Für welche der drei Optionen in einem Zeitslot entscheide ich mich? Das war gar nicht so einfach. Rückblickend habe ich aber die richtigen für mich gewählt.
Gestärkt an der Candy Bar ging es zur ersten Session. Ich habe mich für „Pointe im Comic“ entschieden, das hat richtig Spaß gemacht. Aufhänger waren jeweils Zeitungsüberschriften, die wir zu einer Pointe verarbeiteten. Danach war schon Zeit für das Mittagessen, das übrigens sehr lecker war, und zum Nachtisch gönnte ich mir zwei Kugeln veganes Vanilleeis im Kaffee. Den genoss ich im Garten der Location. Für einen Moment war es mal trocken, und sogar die Sonne zeigte sich.
Weiter ging es in der zweiten Session mit „Sketch und Tape“ auch ein schönes Thema, das ich für meine Karten gut gebrauchen kann. Einfach mal Rahmen und Struktur mit Tape kleben, oder beim Sketchen Fehler übertapen und dann draufschreiben. Es gibt ganz viele Möglichkeiten, und schwups waren die 45 Minuten schon wieder um.
Kurz durchgeatmet, einen Schluck Kaffee nachgeholt und dann kam für mich der Moment, auf den ich im Nachhinein am meisten zurückblicke. Die dritte Session war mein ganz klares Highlight. Ich danke Gaby für diese spontane Mini-Me-Zeichen-Einheit. Zunächst zeigte sie allgemeine Aspekte, auf die sie achtet, wenn sie ein Mini-Me zeichnet: wie man Proportionen vereinfacht, welche Details ein Gesicht wirklich ausmachen, und wie viel Persönlichkeit schon in ein paar Strichen stecken kann. Im Anschluss zeichnete sie direkt im Auftrag der Wünscherin für diese Session ein Mini-Me, und wir alle zeichneten mit. Ich habe mich an einem von mir selbst gewagt und das war gar nicht so einfach, wie ich dachte. Es ist eine ganz eigene Übung, sich selbst auf ein paar Zentimeter Papier zu reduzieren und trotzdem wiederzuerkennen. Für den Anfang bin ich ganz zufrieden mit meinem Werk und werde es nochmal in Ruhe weiter ausarbeiten.
Den Abschluss machte Session vier zum Thema „Sketchen in Kreide auf Tafel“. Das hat richtig viel Spaß gebracht, und jeder konnte eine fertige Tafel mit nach Hause nehmen. Da mir auf die Schnelle kein Spruch einfiel, habe ich kurz im Netz gesucht und wurde fündig. Die Tafel steht jetzt bei uns oben im Flur, und ich freue mich jedes Mal daran, wenn ich in mein Bastelzimmer gehe.
Und damit war das Wochenende auch schon vorbei. Lange hatte ich darauf hingefiebert und nicht so recht gewusst, was mich erwartet und nun war es im Nu vorbei. Nach dem eher verhaltenen Hallo meinerseits gab es eine große Abschiedsrunde mit Umarmungen. Das nächste Jahr ist für mich schon fest im Terminkalender eingetragen. Mit ganz vielen neuen Ideen und Erfahrungen im Gepäck ging es Samstagabend dann wieder nach Hause, und mit jedem Kilometer spürte ich, wie sich die Aufregung der letzten zwei Tage langsam in eine zufriedene Müdigkeit verwandelte.
Diesmal folgte ich dem Navi über die Autobahn, wobei die Wahl der Strecke als interessant zu bezeichnen ist: Da ich mein Hörbuch nicht wirklich unterbrechen wollte und auch keine Lust hatte zu überprüfen, ob mein altes Navi im Auto wirklich einen sinnvollen Weg anzeigt, bin ich ihm einfach gefolgt. So stand ich unverhofft in Herford – mein Mann fragt sich immer noch, warum das der beste und schnellste Weg sein sollte. – Dafür habe ich dort aber für 1,74 € Diesel getankt, was mich einfach glücklich machte, weil es zu Hause 15 Cent mehr pro Liter gewesen wären.
Mit vollem Tank in jeder Hinsicht kam ich zu Hause an. Ich konnte an den zwei Tagen einfach komplett abschalten und den ganzen Stress von der Arbeit hinter mir lassen. Solche kleinen Auszeiten tun mir einfach gut, und ich werde darauf achten, mir die regelmäßig zu nehmen – und sei es vielleicht auch mal in einem digitalen Rahmen.
Zeichnen lernen in der Kaffeepause- Für jeden Kaffee die passende Übung von Katleen Ackers und Meike Wallum
Meine Meinung
Als kleiner Kaffeejunkie wurde ich von dem Cover sofort angezogen, denn so eine schöne Komposition würde ich nur zu gern selbst auf meinen Kaffee zaubern können. Passend dazu sind zwei Skizzen abgebildet, die man während einer Kaffeepause schnell zeichnen kann. Ergänzt wird das Ganze durch eine kleine Zeitübersicht, die zeigt, wie viel Zeit man pro „Kaffeesorte“ zum Zeichnen einplanen kann.
Zeichnen lernen in der Kaffeepause von Katleen Ackers und Meike Wallum erschien im Frechverlag. Laut Untertitel gibt es für jeden Kaffee die passende Übung im Buch. Zu jeder Zeichenidee gehört eine abgebildete Kaffeetasse inklusive Zeitangabe, sodass du direkt ein Gefühl dafür bekommst, wie lange eine Übung dauert.
Das Buch ist dabei nicht nur als Ideensammlung gedacht, sondern lädt dich aktiv zum Mitmachen ein. Du kannst direkt im Buch mit Bleistift, Fineliner und Co arbeiten, denn für jede Übung ist ausreichend Platz vorhanden. Mir persönlich fällt es allerdings immer schwer, in Bücher hineinzumalen. Deshalb hatte ich mein Notizbuch daneben liegen und habe dort meine Skizzen umgesetzt.
Wie viele Zeichenbücher, beginnt auch dieses mit leichten Aufwärmübungen, bei denen du deine Stifte testest und ein Gefühl für die Strichführung bekommst. Danach folgen Formen, die mich teilweise an Zentangle erinnert haben. Meist findest du auf der linken Seite eine kurze Einführung und auf der rechten Seite Platz für deine eigene Umsetzung. Zusätzlich wird angegeben, welches Material du benötigst, etwa Bleistift oder Fineliner.
Ich habe für mich vor allem Linien und Formen immer wieder aufgegriffen und erweitert. Diese Art des Kritzelns hat mich direkt an früher erinnert, als ich in der Schule ständig gezeichnet habe, um mich besser konzentrieren zu können. Es fühlte sich fast wie ein kleines Wiederentdecken an. Besonders hängen geblieben ist bei mir eine Zeichnung mit zwei Strichmännchen, die sich an den Händen halten und gemeinsam irgendwo hinauf- oder herausklettern – je nachdem, aus welcher Perspektive man es betrachtet.
Bist du jemand, der gern einfach vor sich hin zeichnet? Suchst du nach einer kurzen kreativen Auszeit im Alltag? In „Zeichnen lernen in der Kaffeepause“ von Katleen Ackers und Meike Wallum findest du viele kleine Ideen und Anregungen, um genau das zu tun. Du brauchst nur ein paar Stifte und kannst direkt loslegen. Die Seiten sind stabil genug, sodass das Durchbluten kaum stört. Für mich war dieses Buch ein kleines Nachhausekommen zu alten Gewohnheiten, die einfach guttun. Ich empfehle es sehr gern weiter.
Inhaltsangabe
Zeichnen lernen ohne Stress – zwischendurch und ganz entspannt!
Du möchtest gern zeichnen lernen, hast aberkeine Zeit, dich mit langen und mühsamen Lektionen auseinanderzusetzen? Kein Problem! Mit diesem Buch kannst du ganz nebenbei beim Kaffee oder Tee mit kleinen Übungen deine Zeichenfähigkeiten aufbauen. Die täglichen Lektionen dauern zwischen 5 und 15 Minuten und führen dich Schritt für Schritt durch alle Basics und verschiedene Zeichentechniken. Die erfahrenen Illustratorinnen Katleen Ackers und Meike Wallum zeigen dir mit unterhaltsamen und abwechslungsreichen Übungen, wie du die Angst vorm weißen Blatt verlierst und deiner Kreativität freien Lauf lässt. Egal, ob du heute nur eine kurze Pause oder etwas länger Zeit hast, du kannst die Lektionen frei auswählen und ganz nach deinem eigenen Zeitplan gestalten!
Das erwartet dich:
60 kurze und leicht verdauliche Übungen vom einfachen Doodle-Motiv bis zum Selbstporträt
verschiedene Zeichentechniken anschaulich erklärt
zahlreiche kreative Inspirationen
stabiles Papier zum direkt Reinzeichnen
für das Büro oder Home-Office konzipiert: Alle Materialien kannst du auf deinem Schreibtisch finden
„Schokoladenseiten” mit spaßigen Übungen für zwischendurch
Bibliografie
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Autor: Katleen Ackers und Meike Wallum Genre: Sachbuch Verlag:Frechverlag ISBN/ ASIN: 978-3735882370 Erscheinungsdatum: 12. März 2026 Format: Taschenbuch und Ebook u.a. bei Amazon erhältlich* Seitenzahl: 128 Leseexemplar: Ja Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Es wurde mir vom Frechverlag zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Das Cover zeigt sehr schön, was dich im Buch erwartet. Rund um den mittig platzierten Titel sind verschiedene Skizzen zu sehen, die bereits die große Bandbreite widerspiegeln, die im Buch behandelt wird.
307 Einfach geniale Zeichentricks von Amanda Piniecka wurde im Frechverlag veröffentlicht. Es ist ein Sachbuch, das laut Untertitel das Zeichnenlernen leicht macht. Und genau das bekommst du hier geboten. Mit wenigen Strichen und gezielten Schattierungen wird aus einem einfachen Kreis eine Kugel oder aus ein paar Linien ein Auto in 3D. Und das ist längst nicht alles, was dich in diesem Buch erwartet.
Ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen Ideen für meine Lesetagebuchseiten. Meist zeichne ich zunächst ab, bis sich Formen und Abläufe verinnerlicht haben und ich sie frei umsetzen kann. Genau hier setzte meine Erwartung an dieses Buch an und die wurde absolut erfüllt. Die 307 Tricks klangen schon vielversprechend und bieten eine enorme Vielfalt an Ansätzen. Besonders hilfreich fand ich die Methode, zunächst grobe Umrisse von einem Foto zu skizzieren und sich dann Schritt für Schritt an die Details heranzutasten. Bleistift und Radiergummi werden dabei zu treuen Begleitern, bevor mit dem Fineliner die finalen Linien gezogen werden. Auch wenn ich persönlich gerne direkt mit dem Fineliner arbeite, habe ich hier gelernt, wie viel harmonischer das Ergebnis mit etwas mehr Geduld werden kann.
Ein weiterer spannender Aspekt ist die Darstellung von Bewegung. Mit kleinen Veränderungen wirken Strichmännchen plötzlich lebendig und vermitteln Dynamik, die weit über eine statische Darstellung hinausgeht.
Neben den vielen konkreten Beispielen bietet das Buch auch grundlegende Übungen. So wird erklärt, wie man den Stift richtig führt oder Linien gezielt auf einen Punkt zulaufen lässt. Diese Basics machen das Buch besonders wertvoll, gerade für Anfänger.
Möchtest du gerne einfacher und besser zeichnen können? Möchtest du dein Haustier von einem Foto abzeichnen, hast aber das Gefühl, dir fehlt das Talent? In „307 einfach geniale Zeichentricks“ von Amanda Piniecka findest du genau die Unterstützung, die du brauchst. Egal ob Tierzeichnung oder Stillleben, hier bekommst du einen großen Fundus an Ideen und leicht umsetzbaren Anleitungen. Ich habe mir viele der Tricks direkt angeschaut und ausprobiert und bin mir sicher, dass mich dieses Buch noch lange begleiten wird. Für mich eine klare Empfehlung für alle, die Lust haben, Neues auszuprobieren und ihre Zeichenfähigkeiten Schritt für Schritt zu verbessern.
Inhaltsangabe
Zeichnen lernen mit Aha-Effekt
Dieses Buch ist kein klassischer Zeichenkurs! Mit über 300 einfachen, praktischen und wirkungsvollen Tricks teilt die Künstlerin undSpiegel-Bestseller-ausgezeichnete Autorin Amanda Piniecka ihre Zeichengeheimnisse und verrät, wie du Schritt für Schritt besser wirst. Ob du gerade erst anfängst oder schon länger zeichnest: Die vielseitigen Tipps und Techniken holen dich ab, ohne zu überfordern. Mit interaktiven Übungen lernst du, wie du Linien sicher setzt, Formen erkennst, Fehler vermeidest und Motive richtig aufbaust. Die breite Themenvielfalt reicht von Menschen und Tieren bis zu Pflanzen und Alltagsgegenständen und sorgt für Abwechslung. Dank schneller Erfolgserlebnisse bleibt die Motivation hoch – bei Kindern genauso wie bei Erwachsenen.
Bring deine Zeichnungen auf’s nächste Level!
Das erwartet dich:
über 300 motivierende Zeichentricks
einfache, kreative Impulse für Anfänger:innen und Hobby-Künstler:innen
gut erklärt und übersichtlich zusammengestelltes Profi-Wissen
große Themenvielfalt: Menschen, Tiere, Pflanzen und Alltagsgegenstände
für die ganze Familie geeignet
Bibliografie
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Autor: Amanda Piniecka Genre: Sachbuch Verlag:Frechverlag ISBN/ ASIN: 978-3735882387 Erscheinungsdatum: 12. März 2026 Format: Taschenbuch und Ebook u.a. bei Amazon erhältlich* Seitenzahl: 160 Leseexemplar: Ja Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Es wurde mir vom Frechverlag zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Menschen & Emotionen: Schritt für Schritt Zeichnen von Holger Nils Pohl und Benjamin Dammeier
Meine Meinung
Das Cover zeigt sehr schön, dass Menschen und Emotionen hier mit wenigen Strichen dargestellt werden. Zentral ist ein Strichmännchen zu sehen, das die Hände halb erhoben hält, sodass beide Seiten gleichwertig wirken. Auf der einen Seite befinden sich drei Zeichnungen mit blauem Ring, die klar den Menschen zuzuordnen sind. Auf der anderen Seite sind ebenfalls drei Zeichnungen mit grünem Ring zu sehen, die auf die Emotionen im Buch schließen lassen. Damit passt das Cover sehr stimmig zum Inhalt.
Menschen & Emotionen Schritt für Schritt zeichnen von Holger Nils Pohl und Benjamin Dammeier erschien im mitp Verlag. Es enthält eine große Sammlung mit 200 verschiedenen Motiven, die sich entweder auf Menschen oder auf Menschen in Kombination mit Emotionen beziehen.
Meine Erwartungen an das Buch waren ganz klar: Ich wollte einfache Anleitungen, um für mein Lesetagebuch mehr Menschen zeichnen zu können und ihnen auch mehr als nur ein Lächeln oder Weinen als Emotion zu geben. Und ich muss sagen, meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt.
Im Inhaltsverzeichnis kannst du dir gezielt passende Anleitungen heraussuchen und direkt zu den entsprechenden Seiten blättern. Dabei findest du, wie der Titel schon verrät, zunächst Schritt-für-Schritt-Zeichnungen von Menschen. Wenn du darin sicher bist, folgen anschließend Darstellungen von Menschen mit Emotionen. Bevor es losgeht, gibt es ein paar kurze Anmerkungen der Autoren, darunter auch folgendes Zitat.
„Dieses Buch zeigt dir keine perfekten Zeichnungen. Keine anatomisch korrekten Körper. Keine fotorealistischen Gesichter. Stattdessen: Striche, die etwas erzählen.“
Genau das gefällt mir so gut. Ich kann nicht perfekt zeichnen und habe diesen Anspruch auch gar nicht. Mir geht es darum, in meinem Lesetagebuch Szenen festzuhalten, sodass ich mich beim späteren Durchblättern wieder an die Geschichten erinnern kann. Und genau dafür sind diese einfachen Schritt-für-Schritt-Zeichnungen ideal. Sie lassen viel Raum für eigene Interpretationen, sodass man ganz nebenbei seinen eigenen Stil entwickeln kann.
Ein weiteres Zitat ist mir ebenfalls im Gedächtnis geblieben.
„Das ist der Kern dieses Buches: Sehen, was zählt. Weglassen, was ablenkt. Zeichnen, was bleibt.“
Dieses Buch wird mich sicher noch lange begleiten. Ich kann es jederzeit zur Hand nehmen, wenn mir für eine Szene die passende Idee fehlt. Für mich ist es sowohl Nachschlagewerk als auch Ideengeber. Und so werden sich die einfachen Strichzeichnungen ganz leise einen Platz in meinem Lesetagebuch 2026 erobern.
Möchtest du Emotionen darstellen, weißt aber nicht wie? Magst du einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die sich leicht nachzeichnen lassen? Dann bist du bei „Menschen & Emotionen“ von Holger Nils Pohl genau richtig. Mit wenigen Strichen kannst du hier ganze Geschichten erzählen. Es geht nicht um realistische Perfektion, sondern darum, aus einer Skizze etwas herauszulesen. Für mich kam das Buch genau zur richtigen Zeit und wird seinen festen Platz direkt neben meinem Lesetagebuch behalten. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für alle, die Menschen und Emotionen schnell darstellen möchten, ohne sich in Details zu verlieren.
Inhaltsangabe
Menschen und Emotionen klar, lebendig und Schritt für Schritt zeichnen – mit einer umfangreichen Motivsammlung für alle Kreativprojekte
200 sofort einsetzbare Motive: Menschen und Emotionen für alle Alltagssituationen
Jede Zeichnung Strich für Strich erklärt – ideal zum direkten Nachzeichnen
Mimik, Gestik und Haltung statt komplizierter Anatomie
Für Sketchnotes, Bullet Journal, Flipchart, Comics und Visualisierungen
Geeignet für Einsteiger und alle, die sich inspirieren lassen möchten
Bibliografie
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Autor: Holger Nils Pohl Illustriert von: Benjamin Dammeier Genre: Sachbuch Verlag: mitp Verlag ISBN/ ASIN: 978-3747511848 Erscheinungsdatum: 28. Februar 2026 Format: Paperback u.a. bei Amazon erhältlich* Seitenzahl: 204 Leseexemplar: Ja Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Es wurde mir von mitp zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Auf einem roten Hintergrund kann man ein Comic in drei Bildern sehen. So zeigt das Cover ganz genau, was einem im Buch erwartet, denn in dem Minicomic geht es ums Zeichnen und wie man damit eine Geschichte erzählen kann. Dazu sind noch ein paar Zeichenutensilien abgebildet, die das Ganze abrunden und Lust darauf machen einen Blick ins Buch zu werfen.
Coole Comics zeichnen und Erzählen von Nina Dietrich erschien im mitp Verlag. Das Buch richtet sich an alle, die selbst einen Comic zeichnen möchten. Sie werden von der Autorin an die Hand genommen aktiv das Buch zu lesen. Es ist ein Mitmachbuch, in dem sehr viel Platz für eigene kreative Ideen ist und so kannst du deine ersten Gehversuche direkt im Buch absolvieren.
Das Buch lag jetzt eine ganze Weile auf meinem SUB (Stapel ungelesener Bücher) und wartete auf Zeit und vor allem auf die Zündende Idee, für einen eigenen Comic. Das Buch startet mit ein paar Grundlegenden Basics zu Papier, Stiften und wie man das Mitmachbuch am besten nutzen kann. Dann geht es direkt los mit einfachen Formen, die dazu dienen jedem zu zeigen, dass man auch ganz ohne Zeichenkenntnisse schon ganz viel zu Papier bringen kann. Mit diesem Buch bekommst du nicht nur Ideen an die Hand, wie du Menschen mit Mimik für das Comic zeichnen kannst, sondern lernst nebenbei wie du die einzelnen Szenen am besten miteinander verbindest und wie du damit einen gewissen Spannungsbogen gestaltest.
Ich habe mich besonders über die Bewegung und Proportionen von Strichmännchen gefreut. Die zeichne ich für mein Lesetagebuch immer wieder gerne. Ich tue mich aber noch immer schwer eine gewisse Dynamik darzustellen. Im Buch sind dafür extra Linien samt Hilfslinien gezeichnet, die an ein Schreibheft für Grundschüler erinnern, um seine eigenen Versuche zu starten. Wer nicht direkt ins Buch zeichnen möchte, finde zu beginn den Tipp sich Transparentpapier über die entsprechende Übung zu legen und dann darauf zu zeichnen.
Ein weiterer Punkt, den ich spannend finde, ist die Gestaltung von Tiefe auf einem 2D-Bild. Hier zu finden sich auch Anregungen und Hilfestellungen, die sich ganz einfach umsetzen lassen. Wobei hier ganz klar zu sagen ist, man muss das einfach immer wieder üben und daran hapert es bei mir aktuell. Denn ich bin einfach zu ungeduldig. Aber mit Hilfe des Buches habe ich weiter meine Abzeichnen Fähigkeiten verbessert. Und so komme ich Schritt für Schritt meinem Ziel Näher irgendwann wirklich aus dem Kopf Hände und Mimiken zeichnen zu können.
Zum Ende kommen dann die typischen Sprechblasen vor, die für mich ein Comic erst lebendig werden lassen. Hier kann man sich in der Form und Perspektive auslassen. Von rund bis eckig ist alles möglich. Ebenso kannst du durch die Darstellung auch eine Hierarchie der Sprechblasen festlegen bzw. die Reihenfolge des Gesprächs.
Zum Schluss findest du ganz viel Platz, um dein erstes eigenes Comic zu gestalten und dafür auch den passenden Titel zu wählen. Ich habe mir diese freien Kästchen in mein Notizbuch von Moduletto übertragen, um dort mein erstes Tagebuch Comic zu gestalten.
Im folgenden Video, kannst du mein Tagebuch zum Besuch der Leipziger Buchmesse 2025 in kleinen Bildsequenzen sehen. Bevor ich zur Messe fuhr, habe ich mir für jeden Tag vier Seiten mit unterschiedlich großen Kästchen gestaltet. Eingefangen habe ich dort einzelne Stationen und Begebenheiten der Tage. So kannst du am ersten Tag meinen Weg mit dem Zug nach Leipzig verfolgen. Und an den folgenden vier Messetagen meine besonderen Momente mit Bloggern, Autoren, Sprechern und ganz vielen weiteren Buchmenschen. Ich hatte mir eine kleine Stifteauswahl mit auf die Messe genommen und so habe ich immer, wenn ich bei einer Lesung oder einem Panel saß mein Notizbuch geschnappt und gezeichnet. Das hat mich in der Menschenmenge total beruhigt und so habe ich ein schönes Andenken an die Messe. Durch die flexible Gestaltung der Seiten, konnte ich dann auch weitere Seiten hinzufügen bzw. ungenutzte Seiten einfach nach hinten packen.
Möchtest du wissen wie man einen Comic zeichnet? Hast du schon eine Idee im Kopf, aber keine Ahnung wie du es zu Papier bringen kannst? Dann findest du in „Coole Comics zeichnen und Erzählen“ von Nina Dietrich eine Hilfestellung mit an die Hand. Du kannst dich im Buch kreativ auslassen und je nach Bedarf dich von Vorne nach Hinten oder einfach punktuell durchs Buch blättern. Mich wird das Buch auf jedenfall noch länger begleiten und ich werde an meinen Skills bzgl. Bewegung, Hände und Mimik weiter arbeiten. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die nicht einfach nur ein Comic lesen wollen, sondern mal selbst den Stift in die Hand nehmen wollen, um ein eigenes Comic zu gestalten.
Inhaltsangabe
DZeichne ganz einfach deinen eigenen Comic
Kreiere starke Helden und interessante Charaktere
Mach mit: Zahlreiche Lücken-Comics und Storys zum Fertigzeichnen
Du liebst Comics und möchtest gerne deine eigenen Geschichten zeichnen und erzählen? Mit diesem Buch startest du damit durch!
Die Autorin zeigt dir alles, was du dafür brauchst: Du erfährst:
wie du Gesichter und Gefühlsausdrücke darstellst
wie du Figuren sowie Hände und Bewegung zeichnest
wie du mit Text und Sprechblasen umgehst
was du mit Bildausschnitten bewirken kannst
wie du Figuren in aufregende Abenteuer schickst
wie du einen Anfang und ein Ende findest
aus welchen Teilen eine spannende Geschichte besteht
Viele praktische Tipps und hilfreiche Anregungen helfen dir beim Umsetzen deiner Ideen. Zusätzlich findest du viele Seiten zum Üben und Platz für eigene Comics.
Bibliografie
Autor: Nina Dietrich Genre: Sachbuch, Kreativ Verlag: mitp Verlag ISBN/ ASIN: 978-3747507100 Erscheinungsdatum: 03. Juni 2024 Format: gebundenes Buch und Ebook erhältlich bei Amazon* Seitenzahl: 120 Leseexemplar: Ja Vielen Dank für das Rezensionsexemplar, es wurde mir vom mitp Verlag zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.