Books on Monday – Madame Missou

51iyfe2jcsl

Weniger Stress – 10 Wege aus der Hektik- Hölle von Madame Missou

Format: mobi, epub
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 51 Seiten
Verlag: BookRix (14. Dezember 2016)

Inhalt (Quelle: Madame Missou)

Stress ist die Geißel unserer Zeit. Im Beruf, im Privatleben und selbst in unserer Freizeit werden wir durch unsere ständige Erreichbarkeit getrieben. Die Grenzen zwischen Job und Freizeit verschwimmen, stets haben wir Angst, etwas Wichtiges zu verpassen. Vor lauter Multitasking übersehen wir die wichtigen Dinge des Lebens und kommen niemals zur Ruhe.

Diese Dauerbelastung führt dazu, dass wir uns völlig kraftlos und leer fühlen. Trotzdem haben wir nicht die Kraft, einen Weg aus dem Hamsterrad zu finden, und machen stattdessen immer weiter. So lange, bis wir irgendwann nicht mehr können. Depressionen und Burnout-Erkrankungen sind auf dem Vormarsch und lassen uns erkennen, dass unsere moderne Arbeitswelt uns nichts Gutes tut.

Es ist also höchste Zeit, Wege aus der Stresshölle zu finden und einen gesünderen, glücklicheren Pfad einzuschlagen. Dieser kleine Ratgeber von Madame Missou hilft Ihnen in 45 Minuten Lesezeit dabei, krank machenden Stress und falsche Arbeitsweisen zu erkennen und zu beseitigen. Das eBook zeigt dazu 10 praxisnahe Wege aus der Hektik-Hölle auf.

Autorin (Quelle: amazon)

Madame Missou wurde 1960 in Bamako (Mali) als Tochter des französischen Botschafters und einer argentinischen Botanikerin geboren. Sie studierte Kultur und Kunstgeschichte an der Université Paris-Sorbonne, bevor es sie im Alter von 25 Jahren in die neue Welt zog. In New York eröffnete sie die Galerie „Madame Missou`s Best World Arts“ und spielte in diversen Musicals Haupt- und Nebenrollen. Anfang der 90er Jahre verkaufte sie ihre Galerie und verlagerte ihren Lebensmittelpunkt nach Europa. Zunächst lebte sie für einige Jahre in Lissabon, Kopenhagen, Moskau und London bis sie sich 1999 entschied dauerhaft nach Berlin zu ziehen. Hier lebt sie mit Ihrer Familie seit nunmehr fast 15 Jahren glücklich in Ruhe und führt ein erfolgreiches Leben als Schriftstellerin, Lebenstrainerin, Beraterin und Künstlerin.

Meine Meinung

Das Cover zeigt vermutlich einen Buddah. Ich denke der steht für Ruhe und Gelassenheit. Einfach für weniger Stress im Leben. Die Optik des kleinen Ratgebers passt genau zu den anderen Büchern der Reihe.

Madame Missou spricht den Leser direkt an. So kann man nicht anders als einfach zu hören und das tun was sie sagt. Der Ratgeber soll einem dabei helfen Stress abzubauen oder besser noch dem Stress gar nicht erst Raum im Leben zu geben.

Der kleine 45 Minuten Ratgeber richtet sich an Menschen, die bereit sind sich ihr Problem einzugestehen. Er rüttelt auf, was zu viel Stress mit unserem Leben macht. Wohin zu viel Stress führen kann. Aber er zeigt uns auch, dass wir durch aus ein gewisses Maß an Stress brauchen.

Ich nehme aus dem Buch viele kleine Denkanstöße mit. Ein Punkt um Stress abzubauen ist abgeben lernen und Nein zu sagen. Das nehme ich mir mal mit in die Woche. Ich bin gespannt, ob ich es schaffe nicht alles alleine und perfekt machen zu wollen.

Madame Missou hat sehr schön aufgezeigt, welche Gruppe Menschen besonders gefährdet ist für Stress. Bei zwei Kategorien kann ich mich einsortieren. Ich bin eine Frau und ich will alles möglichst perfekt machen. Mein Hang dazu lieber etwas selber zu machen, als das ein andere es nicht so macht wie ich ist sehr groß. Wobei ich schon in kleinen Schritten gelernt habe manche Sachen einfach zu akzeptieren. Ich sage nur Mann und Spülmaschine systematisch einräumen damit möglichst viel hinein passt. Auch das ist ein Punkt der zu Stress führen kann, wenn man ihn zu lässt. Ich habe mich dazu entschieden lieber nichts zu sagen und klammheimlich die Spülmaschine neu zu sortieren. So räumt Mann die Spülmaschine wenigstens ein. Würde ich was sagen würde sich bestimmt in Zukunft das Geschirr auf der Arbeitsplatte stapeln. So ist es aber schon mal in der Spülmaschine und wird nur noch umorganisiert.

Ich habe durch den Ratgeber wieder neue Gedankenanstöße bekommen. Und weiß, dass ich auf einem guten Weg bin.

Vielen Dank an Madame Missou für das Rezensionsexemplar.

Books on Monday – Madame Missou

Schon lange steht dieser kleine Ratgeber auf meiner Leseliste. Auch wenn er nur 45 Minuten Zeit beansprucht, ist er immer wieder hinter spannenden Romanen verschwunden. Irgendwo im östlichen Mittelmeer fand ich dann endlich die Zeit dazu ihn zu lesen.

cover-kl-187x300

„Wut & Ärger besiegen“ von Madame Missou ist ein kleiner (Frauen-) Ratgeber. Er verspricht kompaktes Wissen in 45 Minuten Lesezeit.

Format: mobi, epub
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 51 Seiten
Verlag: BookRix (22. Februar 2016)
Aus der Reihe “Madame Missou KOMPAKT – Wissen in 45 Minuten”
Buchumfang: ca. 45 Minuten Lesezeit, 40 DIN-A4 Seiten

 

Inhaltsangabe (Madame Missou)

Läuft im Alltag etwas nicht nach Plan oder werden Erwartungen nicht erfüllt, ist dies ärgerlich. Während bei einigen Menschen der Ärger schnell verpufft, steigern sich andere Zeitgenossen regelrecht in kleinere oder größere Sachverhalte hinein, geraten in Rage und bekommen einen Wutanfall. Gehören Sie zur letzteren Sorte? Platzt Ihnen schnell der Kragen, Kleinigkeiten bringen Sie auf die Palme und Ihr Blut zum Kochen? Dann ist dieser Ratgeber von Madame Missou genau das Richtige für Sie.

Erfahren Sie in 45 Minuten, wie Wut und Ärger entstehen und warum negative Gefühle nicht nur Ihre Lebensqualität entscheidend beeinflussen, sondern sogar Ihre Lebenserwartung vermindern können. 25 Tipps sollen Sie dabei unterstützen, die Wut wieder kontrollierbar zu machen und Ihr hitziges Temperament im Zaum zu halten. Machen Sie sich bereit, von der Palme herunterzuklettern und sie mit einer Axt ein für alle Mal zu fällen.

Meine Meinung

Der kleine Ratgeber gibt 25 Tipps gegen Zorn im Bauch. Das erste Kapitel befasst sich mit der Definition von Wut. Wie sie entsteht und was sie für folgen haben kann.

Aus meiner beruflichen Erfahrung weiß ich, dass es auch auf die Gesundheit schlagen kann. Auch dieser Aspekt wird hier kurz dargestellt. Um seine Gesundheit, vor allem sein Herz zu schützen gibt das zweite Kapitel 25 Tipps, wie man der Wut begegnen kann.

Einige der Ratschläge kenne ich aus meinen Seminaren zur „gewaltfreien Kommunikation“ während meines Studiums. Sich daran zu halten ist manchmal gar nicht so einfach. Es fängt damit an Argumente in der „Ich“ Form vorzubringen und nicht mit erhobenen Zeigefinger immer wieder „Du“ zu sagen. Weiter geht es mit den Worten „Niemals“ und „Immer“ auch so schöne Verallgemeinerungen, die einen zur Weißglut bringen können.

Mit dem Tipp 9 kann man Yoga mal von einer ganz anderen Seite begegnen. Nämlich nicht die klassische Form, sondern Lach-Yoga. Bei Yoga denke ich immer sofort an eine Person auf einem Bein stehend, das andere angewinkelt und die Arme in „Om-Stellung“ nach oben gestreckt. Da habe ich sofort ein grinsen im Gesicht. Das geht doch schon mal in die richtige Richtung. Lachen ist also gesund und macht auch gute Laune, probier es einfach mal aus.

Den vorletzten Tipp finde ich mit am besten. Sich einfach mal 5 Minuten Zeit für sich zu nehmen, damit die Situation, Stimmung oder was auch immer abkühlen kann und man sich ganz auf sich konzentrieren kann. Auch wenn ich nicht wütend bin, nehme ich mir gerne mal diese 5 Minuten Auszeit, um alleine zu sein. Bei der Arbeit dient eine Rezeptur gerne mal als Ausrede, um mir diese Zeit zu nehmen.

Das dritte Kapitel gibt einem Rat, falls die Tipps nicht helfen. Wie man sich professionelle Hilfe suchen Kann.

Also, wer sich mit seiner Wut auseinandersetzen möchte und nach Hilfe sucht findet hier schon mal ein paar gute Ratschläge.

Vielen Dank an Madame Missou für das Rezensionsexemplar.

Books on Monday – Madame Missou

Heute habe ich einen kleinen Ratgeber für euch. Der passt genau in meine Mittagspause.

cover-med

 

„Mehr Lebensenergie“ von Madame Missou ist ein kleiner (Frauen-) Ratgeber. Er verspricht kompaktes Wissen in 45 Minuten Lesezeit.

Inhaltsangabe (Madame Missou)

Kennen auch Sie das Gefühl, durch die Begegnung mit einer anderen Person plötzlich mentale, körperliche und emotionale Energie zu verlieren? Das ist keine Seltenheit! Doch nicht nur Menschen, mit denen wir in Kontakt stehen, können uns im wahrsten Sinne des Wortes Energie und Kraft rauben, auch Unordnung, Chaos und Ihre eigene innere Einstellung kann Ihnen das Leben schwer machen.

In diesem kompakten Ratgeber stellt Madame Missou verschiedene Arten von Energieräubern vor und zeigt, wie Sie ihnen mit Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung begegnen können. Darüber hinaus finden Sie viele hilfreiche und leicht anwendbare Tipps für den Alltag. Lernen Sie so in 45 angenehmen Leseminuten wieder Kraft und Energie aufzutanken.

Autor

Madame Missou – 1960 in Bamako (Mali) als Tochter des französischen Botschafters und einer argentinischen Botanikerin geboren – hat Kultur und Kunstgeschichte an der Université Paris- Sorbonne studiert. Im Alter von 25 Jahren zog es sie in die neue Welt. In New York eröffnete sie die Galerie „Madame Missou’s Best World Arts“ und spielte in diversen Musicals Haupt- und Nebenrollen. Anfang der 90er Jahre verkaufte sie ihre Galerie und verlagerte ihren Lebensmittelpunkt nach Europa. Zunächst lebte sie für einige  Jahre in Lissabon, Kopenhagen, Moskau und London bis sie sich 1999 entschied dauerhaft nach Berlin zu ziehen. Hier lebt sie mit ihrer Familie seit nunmehr fast 15 Jahren glücklich in Ruhe und führt ein erfolgreiches Leben als Schriftstellerin, Lebenstrainerin, Beraterin und Künstlerin. Es sind bereits zahlreiche Bestseller- Ratgeber von ihr, vornehmlich zu typischen Frauenthemen, erschienen.

Meine Meinung

Für dieses kleine Büchlein braucht man etwa 45 Minuten. Diese Zeit sollte man sich wirklich mal nehmen auf dem Weg zu mehr Lebensenergie.

Der Ratgeber definiert den Energieraub, zeigt mir wie ich meinen Energieräuber entlarve,  gibt mir Gegenstrategien und Vorbeugungsmöglichkeiten und zeigt mir wie ich neue Energie schöpfen kann.

Mein liebstes Wort in diesem Buch ist der „Energieräuber“. Als ich folgendes lass: „Es gibt vieles im Leben, was Ihnen Energie rauben kann. Diese Energieräuber stecken entweder in Ihrem eigenen Handeln und Denken, in Ihren schlechten Gewohnheiten oder aber in anderen Menschen.“ (Seite 8) hatte ich sofort einen großen Energieräuber vor meinem geistigen Auge. Dieses Bild blieb mir auch während der folgenden Seiten erhalten.

Energieräuber können Gewohnheiten, Mitmenschen oder auch negative Gedanken sein. Sie können sich verstecken und werden erst auf den zweiten Blick sichtbar. In diesem Kapitel habe ich versucht meinen ersten Energieräuber in die Kategorien einzuordnen. Ich fand sehr interessant auf welche Art und Weise jemand einem die Energie rauben kann.

Die Passage zur Strategie und Prophylaxe werde ich wohl noch ein paar mal lesen müssen, um mich meinem Energieräuber zu stellen. Sehr spannend fand ich, dass „Tratschen“ mit Kollegen einem auch die Energie rauben kann. Als ich ein wenig darüber nachgedacht habe leuchtete es mir ein. Denn beim Tratschen kann man sich durch aus in ein Thema hinein steigern und dann geht noch mehr Energie verloren, als eh schon abhanden gekommen ist.

Ein Tipp lautet übrigens „Chaos in Ordnung verwandeln – richtig aufräumen“. Einen Punkt den ich häufig verfolge und der mich bei anderen Menschen manchmal zur Weißglut treiben kann.  Ich stelle grundsätzlich nicht mehr gebrauchte Gegenstände an seinen Ort zurück, damit mein Arbeitsplatz aufgeräumt und frei für neues ist. Kann ich etwas mal nicht zeitnah abarbeiten schreibe ich mir eine Liste, damit ich es aus dem Kopf habe, aber später drauf zurück kommen kann. Ich liebe meine To-do-Listen. Es macht mich glücklich, wenn ich sehe wie viele ich schon abgehakt habe.

Nach der Ordnung kommt das „positive Denken“ das ein Schutzschild vor Energievampiren sein kann. Wenn auf der Arbeit mal wieder Chaos Pur herrscht und Stress ohne Ende verbreitet wird schaue ich meine Kollegin an uns sage „Das Leben ist schön“. Dann schauen wir uns an, schmunzeln etwas und arbeiten entspannter weiter. Auch wenn mein Spruch oft ironisch gemeint ist führt er doch dazu, dass wir mit einem besseren Gefühl weiter arbeiten können und genau darauf kommt doch das positive Denken an.

Damit beende ich jetzt meinen Einblick in den Ratgeber „Wie sie Energieräuber entlarven und neue Kraftquellen entdecken“. Ich habe durch meine Lektüre ein paar sehr interessante Erkenntnisse gewonnen und werde das ein oder andere aktiv ausprobieren. Ich sehe mich jetzt noch, wie ich mit Tablet in der Hand versucht habe den Sonnengruß nach zu machen. Ich kann euch sagen das war ein Spaß. Genau der richtige Akt für eine amüsante Mittagspause.

 

Wer also auch seine Energieräuber besiegen möchte sollte 45 Minuten investieren und dieses Büchlein lesen.

Vielen Dank an Madame Missou für das Rezensionsexemplar. Ich habe mich mal wieder sehr gefreut und etwas dazu gelernt.

Sonntags vor dem Frühstück …

… ist Zeit für Kreativität.  An dieser Stelle findet sich Sonntags immer ein neues Werk von mir. Aber manchmal weiß man einfach nicht was man basteln bzw. zeigen soll. Kennt ihr das, einfach vor einem Projekt zu sitzen und schon die Auswahl der Farbe stellt einen vor eine große Herausforderung. Aus dem Grund habe ich mich bei Madame Missou umgeschaut, ob es dort auch einen Ratgeber für dieses Problem gibt.

Dort wurde ich sofort fündig. Da ich meine Inspiration aus dem Ratgeber nicht für mich behalten möchte, stelle ich euch das kleine süße Ebook heute vor. Wie alle Ratgeber von Madame Missou passt auch dies wieder mit den 45 Leseminuten perfekt in eine Mittagspause.

Cover Kreativität Ratgeber

Format: Ebook

Seiten: 40

Preis: 2,99 €

„Kreativität lernen – Mit sechs einfachen Kreativitätstechniken“

von Madame Missou ist ein kompakter Ratgeber für zwischendurch.

Inhalt

(http://www.madamemissou.de/kreativitaet-lernen/)

Kreativ sein kann jeder – auch Sie! In diesem Ratgeber von Madame Missou lernen Sie sechs einfache Kreativitätstechniken kennen, mit denen Sie spielend neue Ideen für Beruf und Familienalltag produzieren. Ob Sie alleine oder mit Freunden oder Kollegen kreativ sein möchten: Für jede Situation finden Sie eine passende Kreativitätstechnik.

Originelle Geschenke basteln, ein Motto für die Kinderparty finden, im Job durch Einfallsreichtum glänzen: All das schaffen Sie dank der Lektüre dieses unterhaltsamen Ratgebers.

Lassen Sie sich überraschen, wie Sie ganz nebenbei durch die Gestaltung äußerer und innerer Rahmenbedingungen die besten Voraussetzungen für ein ideenreiches, buntes und immer wieder überraschendes Leben schaffen können!

Autor

Madame Missou wurde 1960 in Bamako (Mali) als Tochter des französischen Botschafters und einer argentinischen Botanikerin geboren. Sie studierte Kultur und Kunstgeschichte an der Université Paris-Sorbonne, bevor es sie im Alter von 25 Jahren in die neue Welt zog. In New York eröffnete sie die Galerie „Madame Missou`s Best World Arts“ und spielte in diversen Musicals Haupt- und Nebenrollen. Anfang der 90er Jahre verkaufte sie ihre Galerie und verlagerte ihren Lebensmittelpunkt nach Europa. Zunächst lebte sie für einige Jahre in Lissabon, Kopenhagen, Moskau und London bis sie sich 1999 entschied dauerhaft nach Berlin zu ziehen. Hier lebt sie mit Ihrer Familie seit nunmehr fast 15 Jahren glücklich in Ruhe und führt ein erfolgreiches Leben als Schriftstellerin, Lebenstrainerin, Beraterin und Künstlerin.

Meine Meinung

Dieser Ratgeber hätte mich im Studium bestimmt von der einen oder anderen Flasche Sekt abhalten können. Der Ratgeber fängt an mit einen paar allgemeinen Voraussetzungen, um überhaupt kreativ sein zu können. Humor ist dabei das wichtigste Werkzeug, ohne den wird es sehr schwer.

Um seinen Stand der Kreativität zu ermitteln soll man den sogenannten „Ziegelstein-Test“ durchführen. Ich bin dabei total durchgefallen. Oder konnte einfach nicht schnell genug schreiben. Ziel ist es, in 3 Minuten so viel zum Thema „Ziegelstein“ aufzuschreiben, wie einem einfällt. Also alles was man tun und lassen kann mit einem Ziegelstein und was einem sonst so dazu einfällt. Dies kann man sowohl alleine, also auch in der Gruppe machen. Bei einem Glas Wein stelle ich mir das sehr lustig vor. Ein paar Inspirationen möchte ich euch kurz mit auf den Weg geben, bevor ich euch einen kurzen Einblick in die sechs Kreativitätstechniken des Ratgebers gebe.

  • Einbrecher erschrecken
  • Weinregal bauen
  • Als Anker für einen Pavillon
  • Muster pflastern
  • Wäscheständer beschweren
  • Treppe bauen
  • Autoscheibe einschlagen
  • in ein Haus einbrechen

Dies ist ein kleiner Auszug. Wenn man 50 – 100 Ideen in 3 Minuten findet ist man sehr kreativ. Ich verrate jetzt mal lieber nicht wie mager meine Ausbeute war. Mein Problem war wohl die Wertung schon in die Ideenfindung mit einzubeziehen. Laut dem Ratgeber ist dies der Kreativitäts-Killer Nummer 1.

Die 1. Technik finde ich super. „Brain Shaping“ soll einen dazu verleiten durch handwerkliches arbeiten den Kopf zu befreien. Auf deutsch könnte ich auch einfach sagen: mit Knete seine Ideen entwickeln. Aber das andere hört sich viel schlauer an.

Die 2. Technik ist das klassische „Mind-Mapping“, damit stand ich im Studium schon immer auf dem Kriegsfuß. Ich weiß nicht warum das alle so toll finden, mir gibt es nicht. Aber vielleicht ist da auch schon wieder meine vorschnelle Wertung das Problem.

Die 3. Technik schickt uns namentlich in die Welt des Zeichentricks „Walt-Disney-Methode“. Doch hat es mit Zeichentrick direkt nichts zu tun, sondern mit der Ideenfindung der Person, die uns die tollen Figuren meiner Kindheit geschenkt hat. Walt-Disney schlägt vor seine Ideen aus 3 Blickwinkeln zu betrachten. Der Träumer und der Realist legen ihre Ideen vor und der Kritiker analysiert das ganze. Diese Technik sollte ich mal bei meinem Stampin’Up Katalog verwenden, wenn ich mir wieder mal was neues kaufen möchte.

Die 4. Technik wird sportlich „Kopfstandtechnik“. Allerdings nur im übertragenem Sinne. Denn hier heißt es nach dem Gegenteil zu fragen, um so seinem Projekt von hinten näher zu kommen. Ich glaube diese Methode bietet sich auch bei der Urlaubsplanung an, was möchte ich auf keinen Fall machen, um dann dem eigentlichen Ziel näher zu kommen.

Die 5. Technik hat etwas mit Zufall zu tun. Die „Lexikon-Methode“ soll einem 5-6 Wörter liefern mit denen man dann jongliert. Ich habe zwar gerade keine Idee parat, für welchen Aspekt meiner Ideenfindung in der Kartenwerkstatt ich diese Technik ausprobieren könnte. Aber sollte es bei mir klick machen, werde ich euch bestimmt den Weg und das Endprodukt hier präsentieren.

Die letzte und 6. Technik finde ich da schon wieder eher mein Ding. Könnt ihr euch an das Männchen malen in der Schule erinnern. Der erste malt den Kopf und faltet das Blatt. Der nächste den Körper und faltet. Der dritte die Füße und gibt den Zettel an den ersten zurück. Dabei entstanden sehr tolle Figuren. Die „635- Methode“ geht so in diese Richtung. Hierbei steht die 6 für die Anzahl der Teilnehmer, die 3 für die Anzahl der Ideen und die 5 für das Weitergeben. Das wäre mal eine tolle Abendbeschäftigung auf unserem Teamtreffen in Jever. Ich glaube das muss ich da einfach mal anbringen.

Ich hoffe, ich habe euch einen guten Einblick in diesen Ratgeber zeigen können. Die 2,99 € ist er auf jeden Fall wert. Wer also mal wieder vor seinem Schneidebrett sitzt und nicht weiter weiß, der kann sich eine der Techniken raussuchen und schauen wohin der Weg führt. Ich werde die Techniken ausprobieren und bin gespannt was sie mir bringen.

Zum Schluss noch ein liebes Dankeschön an Madame Missou für das Rezensionsexemplar. Ich habe mich wieder sehr darüber gefreut.

Books on Monday – Madame Missou

Heute habe ich einen kleinen Ratgeber für euch.

Bevor ich das folgende Buch gelesen habe, dachte ich, ich sei ein Pessimist durch und durch.  Also genau die richtigen Voraussetzungen für das Buch.

„Die Schule des Optimismus“ von Madame Missou ist ein kleiner (Frauen-) Ratgeber. Er verspricht kompaktes Wissen in 45 Minuten Lesezeit.

  • Inhaltsangabe (Madame Missou)

Überzeugte Pessimisten werden es kaum glauben, aber Optimismus ist erlernbar!

Die “Optimismus-Schule” in diesem kleinen Ratgeber weist Ihnen in sechs unterhaltsamen Lektionen einen Weg zum Glück. Dem Unterricht geht ein amüsanter Einstufungstest voran, der auf lockere Weise Aufschluss darüber gibt, wo Ihr Optimismus momentan steht. Anschließend beginnen die sechs praktischen Lektionen zur mehr Lebensfreude.

Schon bald genießen Sie die wärmenden Sonnenstrahlen, statt sich über das bald aufziehende Regenwetter zu grämen. Sie sehen die Schönheit der Rose und ärgern sich nicht über deren Dornen und entdecken so Ihre Liebe zum Leben. Drücken Sie noch einmal die Schulbank für eine Unterrichtsstunde und werden Sie in 45 kompakten Leseminuten zum Optimisten.

Meine Meinung

Der kleine, aber feine Ratgeber passte genau in meine Mittagspause. Die 45 Minuten sind relativ passend vorausgesagt.

Das Buch ist in 4 Kapitel gegliedert zuzüglich Einleitung und Anhang.

„Die Schule des Optimismus“ beginnt mit einem Einstufungstest, wie man ihn aus zahlreichen Zeitschriften kennt. Je nach dem wie ehrlich man an die Fragen heran geht, erhält man ein mehr oder weniger stimmiges Ergebnis über sein vorhandenen Stand des Pessimismus. (Sie oben meine Einstellung vor dem Lesen)

Ich wurde durch die Fragen oft zum Schmunzeln angeregt.  Ganz entgegen meiner eigenen Einschätzung kam ich auf optimistische 25 Punkte. Damit falle ich in die Kategorie „Biene Naja“. Daneben gibt es noch den „Grrrizzly“, „Kater Murr“ und „Yaybelle Sonnen-Schein“. Was sich dahinter verbirgt, erfahrt ihr, wenn ihr den Ratgeber lest.

Ich habe mich 45 Minuten gut unterhalten gefühlt, ohne das Gefühl zu haben jemand zeigt mit dem Finger auf mich und sagt „Du musst aber so und so!“ Sondern viel mehr ist es ein Voraugenführen von Pessimistischen Eigenschaften und wie man diese mit Lebensfreude, Glück und Schönem entgegen wirken kann.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich an der Formatierung von Frage 8, mir erschließt sich der Sinn nicht, warum es anders Formatiert ist. Aber das ist ja nur ein Formales Manko, was mir irgendwie sofort ins Auge stach. Mir fehlt die Zuweisung der Lektionen zu den einzelnen Optimismus- Typen. Dies ist nur bei zweien der Fall. Aber ganz ehrlich will man ja wenn eh das ganze Buch lesen.

Von diesen Punkten abgesehen ist es ein kurz und knackiger Ratgeber, der hält was er verspricht.

Wer nun optimistisch denkt, er möchte seinem Pessimismus an den Kragen gehen macht mit diesem Buch nichts verkehrt.