Kerstin fragt … Marion antwortet

Kerstin fragt … Autoren, Blogger und Sprecher antworten

heute mit Marion von becki_liebt_lesen

Du musst unbedingt bei ihr mal auf dem Instagram Account vorbei schauen. Dort setzt sie mit ihren Legosteinen die Bücher gekonnt in Szene, lese aber zunächst das Interview und klicke dann auf den Link zu Instagram (https://www.instagram.com/becki_liebt_lesen/).

Die Buchbloggerin Marion Becker alias becki liebt lesen mit ihren Lego Szenen

Moin, magst du dich meinen Lesern kurz vorstellen?

Hallo, ich bin Marion und blogge seit Ende 2022 als becki_liebt_lesen auf Instagram über Bücher. Zusammen mit meiner Familie wohne ich im Taunus, nördlich von Frankfurt. Lesen habe ich schon immer geliebt, aber mein erster Besuch auf der FBM 2022 und das damit verbundene Treffen von Jana Lukas & Miriam Covi hat mich inspiriert, zu rezensieren und zu bloggen.

Auf welchen Plattformen bist du unterwegs, und welche Rolle spielen sie für dich?

Ich bin ausschließlich auf Instagram (https://www.instagram.com/becki_liebt_lesen/) unterwegs, poste dort meine Rezensionen und alles, was sonst noch mit Büchern zu tun hat. Ich bin so gerne in dieser Bubble unterwegs, liebe den Austausch mit den Autorinnen und den anderen Bloggerinnen. Mittlerweile sind auch ein paar tolle Freundschaften entstanden.

logo der Buchbloggerin Marion Becker alias becki liebt lesen

Welches Genre liest du am liebsten – und warum genau dieses?

Ich brauche Romance! Ich liebe das Knistern & Prickeln zwischen den Charakteren. Die Aufregung des verliebt seins, die Anziehung. Dabei darf es auch gerne mal düster und/oder spannend sein. Auch Romantasy habe ich schon gelesen. Hauptsache Liebe & ein Happy End 
🥰

Welches Buch hat dich zuletzt so richtig zum Lachen gebracht?

„You color my Soul“ von Anny Thorne Die Wortgefechte zwischen den Protagonisten waren einfach großartig!

Mit welcher Buchfigur würdest du gerne einen Tag verbringen, und was würdet ihr zusammen unternehmen?

Das ist einfach: Jesse Evans von der Hare Creek Ranch („Love the Cowboy“ von N. D. Vilchez). Mit ihm würde ich wahnsinnig gerne einen Viehtrieb machen! Einen Tag auf dem Pferderücken, die Weiten Colorados vor Augen, ein Traum!

Gibt es ein Buch, das dich so sehr gefesselt hat, dass du komplett die Zeit vergessen hast?

Grundsätzlich passiert es mir tatsächlich öfter, dass ich ein Buch nicht aus der Hand legen kann bzw. mich schwer zusammenreißen muss, es doch zu tun. Zuletzt allerdings konnte ich bei „What remains is Love“ von Nellie M. Dahlberg nicht aufhören zu lesen, sodass der Hund auf seinen Gassigang & die Kids auf’s Mittagessen warten mussten!

Welches Buch liest du aktuell, und wie lautet dein Zwischenfazit?

Aktuell lese ich „Breaking Spade“ von Harley Stone. Das ist Teil 6 einer Biker MC Reihe. Ich liebe diese Reihe sehr, mag die Dead Presidents, für was sie stehen & ihren Zusammenhalt. Auch dieser Teil geht direkt wieder spannend los. Die Hauptprotagonistin, Jess, ist mir sehr sympathisch & er, Spade, ist ein beschützerischer Alpha, der so süße Gedanken zu Jess hat. Macht richtig Spaß!

Welches war das seltsamste oder überraschendste Buch, das du je gelesen hast?

„Sheltieküsse in den Highlands“ von Sissi Steuerwald. Ich dachte an eine locker-leichte Romance in Schottland. Bekommen habe ich eine sehr tiefgründige & tragische Geschichte, die mich emotional mitgenommen hat.

Was war die lustigste oder bemerkenswerteste Rückmeldung, die du zu einem deiner Beiträge bekommen hast?

In einer Cover Flashmob Gruppe hatte ich meinen Beitrag dazu eingestellt. Darauf antwortete eine andere Bloggerin: „Hey, bist du nicht die mit dem Lego? Das ist so cool.“ Ich war ziemlich perplex, vor allem, weil der Beitrag zum Cover Flashmob gar kein Lego zeigte. Und irgendwie fühlte ich mich ein bisschen geehrt 😊

Gab es ein Buch, das du abgebrochen hast? Warum hast du dich dazu entschieden?

„Christmas with my grumpy Neighbor“. Ich wollte es so sehr mögen, der KT hatte mich total abgeholt. Doch irgendwie kamen zum einen die Gefühle, die Vibes zwischen den Charakteren nicht bei mir an. Und zum anderen fand ich es unfassbar langatmig. Gefühlt kam ich überhaupt nicht vorwärts. Nach ca. der Hälfte habe ich abgebrochen.

Wie bist du auf die Idee mit den kleinen Lego Szenen gekommen? Hast du schon mal extra was für eine Szene gekauft?

Meine erste Rezension auf Instagram (https://www.instagram.com/p/ClEuuFaN4wZ/) war zu „Sehnsucht nach Whale Island“ von Miriam Covi. Mir fiel ein, dass mein Sohn ein Lego Creator Set hat, aus dem man einen großen Wal bauen kann. So entstand in meinem Kopf das Bild von dem Wal, einer weiblichen Legofigur mit Fotoapparat (die Hauptprotagonistin ist Reisebloggerin) und dem Buch. Für die zweite Rezension gab es aus Lego den Ausschnitt einer Küche & eines Gartens (für Teil 1 von „Die alte Schule am See“ von Jana Lukas) und so die Idee war geboren. Am Anfang hat mein Sohn immer die Szenen gebaut. Aber nun, wie das halt so ist mit Kids, hatte er irgendwann nicht mehr wirklich Bock darauf und ich habe selbst gebaut und mache es seitdem immer.
Und ja, tatsächlich habe ich schon öfter etwas speziell für eine Legoszene gekauft.

Liebe Marion vielen lieben Dank, dass du dich meinen Fragen gestellt hast. Ich hab dich übrigens gedanklich auch als „die mit dem Lego“ abgespeichert und gucke zu gerne bei den Büchern, die ich selbst gelesen habe bei dir vorbei. Ich bewundere deine filigranen Szenen, die die Geschichte noch mal auf eine ganz andere Art würdigen.

Beitragsbild zum Aufruf bei der Interview Runde: Kerstin Fragt - Autoren, Blogger und Sprecher antworten.


Kerstin fragt … Anja Sietz antwortet

Kerstin fragt … Autoren, Blogger und Sprecher antworten

heute mit der Autorin Anja Sietz

Foto der Thriller Autorin Anja Sietz

Moin, magst du dich meinen Lesern kurz vorstellen?

Moin. Ich bin Anja Sietz, wohne mit meiner Familie im schönen Hamburg und mein Debüt erschien im März 2025. Ich trinke gerne Tee und hasse Kaffee. Ich mag das Meer und liebe die Berge – nur berghoch gehe ich ungern. In meiner Freizeit müsste ich Sport machen, lese jedoch lieber.

Mehr über die Autorin erfährst du auch auf ihrer Homepage: https://www.anja-sietz.de

Beschreibe dich und dein Tun in 5 Worten.

Ruhig, ausdauernd, chaotisch, hektisch (und) humorvoll.

Welches Genre schreibst du am liebsten – und warum genau dieses?

Ich schreibe Thriller, denn das ist, was ich gut kann. (Polizeiliche) Ermittlungsarbeit kommt bei mir nicht vor. Ich zeige die Perspektive der Opfer, da ich hier berufliche Erfahrungen als Sozialarbeiterin habe. 

Betroffene von Straftaten sind für mich keine wehrlosen Objekte, die Mitleid „bedürftig“ sind. Menschen haben viele Ressourcen, auf die sie zurückgreifen können und sie haben Wertschätzung und Respekt verdient. Thriller sind für mich das geeignetste Genre diese Perspektiven zum Ausdruck zu bringen. 

Wenn dein Leben ein Buchtitel wäre, wie würde er lauten – und warum?

Der Titel würde „Ja, genauso so“ heißen. Es gibt immer wieder Menschen, die meinen Nachnamen konsequent falsch aussprechen. (So kompliziert finde ich ihn gar nicht.) Zum anderen hadere ich nicht mit Entscheidungen, die ich getroffen habe. „Hätte ich mal…“ oder „Wäre ich doch nur…“ sind für mich unnötiges Selbstmitleid. Wenn ich eine Entscheidung treffe und sie sich im Nachhinein als nicht gut, sinnvoll oder teuer herausstellt, dann ist das halt so. Ja, genau so. 

Mein Lieblingsspruch ist: „Das Leben ist schön.“ Was ist dein persönlicher Leitsatz oder Spruch, der dir an stressigen Tagen hilft?

Ich halte es wie Karl Valentin: „Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“ Situationen sind so, wie sie sind. Warum sollte ich mich also mit zusätzlichen negativen Gedanken und Gefühlen belasten? Natürlich findet diese Einstellung nicht immer und sofort ihren Weg in mein Gehirn, das wäre ja auch realitätsfremd. Diese `regnerische´ Einstellung hilft mir jedoch vieles im Leben mit einer positiven Einstellung zu erleben. 

Magst du in drei Sätzen neugierig auf dein aktuelles Buch machen?

„Tödliches Familienidyll“ ist mein Debüt. Wer es liest, der wird hineingezogen in eine Welt düsterer Gedanken, fieser Handlungen sowie der Suche nach Geborgenheit. Wer es nicht liest, der verpasst einen subtilen Thriller, der die Abgründe menschlicher Psyche und die Fragilität von Beziehungen erkundet. 

Zu sehen ist das Cover vom Thriller: Tödliches Familienidyll von Anja Sietz

Das Buch ist ab sofort unter anderem bei Amazon erhältlich*.

Was war die lustigste oder skurrilste Fanpost, die du je erhalten hast?

Es war keine Fanpost, sondern eine Aussage in der Mittagspause. Ein Kollege sagte zu mir: „In deinem neuen Buch darfst du gerne meinen Namen benutzen. Aber nur, wenn ich böse sein darf. So richtig böse.“ Kurz war ich sprachlos, da der Mann ein ruhiger und sehr umgänglicher Mensch ist. Vielleicht habe ich mich da getäuscht? (Zwinkere) 

Welche Recherche für dein Buch war die aufwändigste oder ungewöhnlichste?

Ich habe mit einer Kampfszene gehadert. Meine Protagonistin Sünje sollte sich mit ihren Unterarmstützen verteidigen. War der Ablauf sinnig und überhaupt realistisch? Kurzerhand habe ich meine Eltern eingespannt und ihnen die Szene zu lesen und Nachspielen gegeben. Meine Mutter bekam Krücken und griff meinen Vater an, wobei sie Schläge und Tritte natürlich nur andeutete. Mein Vater ging (überraschenderweise) völlig in seiner Rolle auf. Ich filmte das Ganze. Was haben wir beim Anschauen gelacht – trotz des Themas. 

Woran arbeitest du aktuell? Magst du uns einen kleinen Einblick geben?

Aktuell stehe ich am Beginn eines neuen Projekts. Eine Frau, Mitte vierzig, und ihre demente Mutter werden massiv bedroht. Ein Geheimnis soll gewahrt werden, dessen Ursprung weit in der Vergangenheit liegt. Ihren Vater kann die Frau nicht mehr fragen, da dieser kürzlich verstarb. Was haben ihre liebevollen Eltern damals getan?

Wie bei „Tödliches Familienidyll“ weiß ich bereits zu Beginn, wem was passiert. Langsam kristallisiert sich das Warum heraus. Es ist ein spannender Prozess für mich, in die Beweggründe des Bösen abzutauchen und herauszufinden, ob und wie die Frau diese Gefahrensituation meistert. 

Was ist dein wichtigster Tipp für angehende Autoren?

Halte durch, bleib´ dir treu und scheue dich nicht, andere um Rat, Hilfe und Unterstützung zu fragen. 

Liebe Anja, vielen Dank, dass du dich meinen Fragen gestellt hast. Dein Buchtitel fürs Leben kann ich sehr gut verstehen. Ich sehe es genauso und habe mich bei jedem Irrweg in meinem Leben nicht mit dem Was-wäre-wenn herum geschlagen, sondern es mit genau so wieder reflektiert, denn jeder Irrweg hat auch was gutes und soll genauso sein, wie er ist.

Beitragsbild zum Aufruf bei der Interview Runde: Kerstin Fragt - Autoren, Blogger und Sprecher antworten.


*Affiliate Link – Ich erhalte eine kleine Provision. Der Preis bleibt für dich unverändert.

Kerstin fragt … Diana S. Ellie antwortet

Kerstin fragt … Autoren, Blogger und Sprecher antworten

heute mit Diana S. Ellie

Foto von der Autorin Diana S Ellie

Moin, magst du dich meinen Lesern kurz vorstellen?

Moin, total gerne. Ich heiße Diana, lebe im südhessischen Odenwald – sehr ländlich – und bin 46 Jahre alt. Schon seitdem ich lesen kann verschlinge ich Geschichten in allen Formen und Ausprägungen – ob als Buch, Erzählung, als Song oder Film – ich bin für fast alles zu begeistern. Was mir nicht wirklich liegt, sind blutige Thriller – aber das kommt vermutlich einfach von meinem eher harmoniebedürftigen Wesen 😉.

https://www.instagram.com/diana_s_ellie_autorin/

https://www.facebook.com/dianasellieautorin

Wenn dein Leben ein Buchtitel wäre, wie würde er lauten – und warum?

„Das Leben ist zu kurz für später“. Ich weiß aus Erfahrung, wie schnell das Leben unerwartete Wendungen nehmen kann. Zack – und innerhalb weniger Sekunden ist alles. Deshalb versuche ich nichts aufzuschieben und die Dinge JETZT zu tun, die ich mir wünsche und realisieren kann.

Foto von der Autorin Diana S Ellie

Mit welcher Buchfigur würdest du gerne einen Tag verbringen, und was würdet ihr zusammen unternehmen?

Im Moment wäre es wohl Xaden aus „Iron Flame“, und definitiv wären wir mit unseren Drachen zusammen – hoffentlich in Friedenszeiten. Außerdem bin ich seit vielen Jahren unendlich verliebt in Jamie Fraser aus den Outlander-Romanen von Diana Gabaldon. Allerdings fände ich die Erlebnisse mit ihm vermutlich nur kurzfristig nice, weil er, wenn auch meist eher unverschuldet, ziemlich häufig in üble Situationen wie ungeplante Schlachten und gewalttätige Auseinandersetzungen gerät (*grins).

Gibt es ein Buch, das dich so sehr gefesselt hat, dass du komplett die Zeit vergessen hast?

In den letzten Monaten definitiv “Fourth Wing” und “Iron Flame” von Rebecca Yarros

Mein Lieblingsspruch ist: „Das Leben ist schön.“ Was ist dein persönlicher Leitsatz oder Spruch, der dir an stressigen Tagen hilft?

Enjoy life’s little adventures, live every moment, laugh every day, love beyond words!

Magst du in drei Sätzen neugierig auf dein aktuelles Buch machen?

„Egal wie lange“ begleitet Mailin und Finn durch die Jahre, in denen sie sich immer wieder finden und doch wieder verlieren. Eine irische Geschichte über Liebe, Vertrauen und den Mut, sich bewusst füreinander zu entscheiden. Manchmal sind es gerade die Gegensätze, die uns zusammenhalten.

Wie viele Bücher hast du bisher veröffentlicht, und gibt es eines, das dir besonders am Herzen liegt? Warum?

Vier Irland-Romane habe ich bisher veröffentlicht, wobei mir zwei davon sehr am Herzen liegen. Der dritte Band „Egal wo wir sind“, weil er tief aus meinem Herzen entstanden ist, und der vierte Band „Egal wie lange“, weil ich die Geschichte von Mailin und Finn einfach so extrem liebe.

Woran arbeitest du aktuell? Magst du uns einen kleinen Einblick geben?

Derzeit arbeite ich an einem Kreta-Roman, der ganz viel von meiner Herzensregion, die ich seit vielen Jahren mindestens einmal im Jahr besuche, erzählt. Dabei wird es um eine ganz besondere Liebesgeschichte gehen, die ein Thema aufgreift, dem ich mich bisher noch nie auf diese Art genähert habe. Super spannend, sehr aufwändig, ganz viel positive Vibes, tolle Charaktere und ein traumhaft schönes Setting im mittleren Süden der griechischen Insel.

Was ist dein wichtigster Tipp für angehende Autoren?

Habe Geduld und Durchhaltevermögen, und verliere nie den Mut, dich neuen und unbekannten Dingen zu nähern.

Hast du bestimmte Rituale oder Routinen, die dir beim Schreiben helfen?

Ich brauche nur Zeit und eine Tasse Tee, schwarz oder Kräuter. Schreiben kann ich immer und überall – in meinem Büro, auf der Couch, meiner Terrasse, in einem Café …

Foto von der Autorin Diana S Ellie

Liebe Diana vielen Dank, dass du dich meinen Fragen gestellt hast. Ich habe jetzt direkt Lust bekommen, deine Irland Romane zu lesen.

Beitragsbild zum Aufruf bei der Interview Runde: Kerstin Fragt - Autoren, Blogger und Sprecher antworten.


Kerstin fragt … Ullas Leseecke antwortet

Kerstin fragt … Autoren, Blogger und Sprecher antworten

heute mit Ulla von Ullas Leseecke

Foto von Ulla vor ihrem Bücherregal

Moin, magst du dich meinen Lesern kurz vorstellen?

Gerne stelle ich mich kurz vor. Mein Name ist eigentlich Ursula, aber viel lieber bin ich mit dem Kurznamen Ulla unterwegs. Deshalb bin ich auch meist unter Ullas Leseecke zu finden.

Ich lese schon seit Jahrzehnten sehr gerne, als Kind wurden die Bücher mehrmals gelesen und das Regal war recht übersichtlich. Es änderte sich später, als ich Mitglied im Bertelsmann Buchclub wurde. Heute lache ich drüber, denn ich verpflichtete mich ein Buch pro Quartal zu kaufen. Später habe ich mich mit meinen Kolleginnen über Bücher ausgetauscht und wir haben uns gegenseitig Bücher geliehen. Das fiel weg, als ich in den Vorruhestand treten musste/durfte und da entdeckte ich die Welt der Buchblogger.

Auf welchen Plattformen bist du unterwegs, und welche Rolle spielen sie für dich?

Ich habe schon sehr lange einen richtigen Blog, wo ich meine Rezensionen einstelle. Bei Facebook und Instagram bin ich unterwegs, weil ich dort auf meine Rezensionen aufmerksam machen kann und dort kann ich Kontakte zu anderen Buchmenschen pflegen. Insofern sind diese beiden Plattformen wichtig und bereichernd für mich.

Link zum Blog https://ullasleseecke.blog/
Link Facebok https://www.facebook.com/ullasleseecke
Link Instagram https://www.instagram.com/ullasleseecke/

Beschreibe dich und dein Tun in 5 Worten.

Ich lese nicht einfach nur Bücher und schreibe Rezensionen dazu. Gerne nehme ich an Blogtouren teil und anderen Aktionen, die mit Büchern zu tun haben, wozu auch Wohnzimmerlesungen bei mir und Autoreninterviews gehören.

Welches Genre liest du am liebsten – und warum genau dieses?

Am liebsten lese ich historische Bücher und Krimis, ganz begeistert bin ich, wenn es historische Krimis sind. Ich mag die Spannung und vor allem die Möglichkeit, mich nebenbei über die frühere Zeit zu informieren. 

Welches Buch hat dich zuletzt so richtig zum Lachen gebracht?

Oh, da gibt es einige. Ich bin zur Zeit von der Buchserie „Lady Hardcastle“ ganz begeistert, die Dialoge zwischen der Lady und ihrer Zofe sind sehr amüsant.

Mit welcher Buchfigur würdest du gerne einen Tag verbringen, und was würdet ihr zusammen unternehmen?

Da fällt mir als erstes auch Lady Hardcastle ein, gerne würde ich mit ihr einen Ausflug machen. Denn sie hatte damals ein Auto und das stelle ich mir abenteuerlich vor.

Hast du schon mal eine Figur aus einem Buch in deinem Alltag zitiert oder nachgeahmt? Welche war es, und in welcher Situation?

Gerne zitiere ich den Professor aus der Feuerzangenbowle: Da stelle mer uns mal janz dumm. Ich habe dann keine Hemmungen „dumme“ Fragen zu stellen.

Gibt es ein Buch, das dich so sehr gefesselt hat, dass du komplett die Zeit vergessen hast?

Naja, es kommt immer mal vor, dass mich ein Buch regelrecht fesselt und es mir schwer fällt, eine Lesepause, weshalb auch immer erforderlich, einzulegen. Die Zeit vergesse ich dann schon mal, wenn ich im Bett lese und nicht aufhören kann. Tagsüber ist es mir noch nie passiert.

Mein Lieblingsspruch ist: „Das Leben ist schön.“ Was ist dein persönlicher Leitsatz oder Spruch, der dir an stressigen Tagen hilft?

Das Leben ist verflixt kurz und deshalb sollten die schönen Momente Vorrang haben, (leider klappt es nicht immer)

Welches Buch liest du aktuell, und wie lautet dein Zwischenfazit?

Gerade lese ich „Die Schwestern von Krakau“ ich finde es ausgesprochen interessant und auch fesselnd und es zeigt, dass man doch viel mehr miteinander reden sollte. Besonders dann, wenn man etwas über die Familienvergangenheit wissen möchte oder was die eigenen Großeltern erlebt haben.

Anmerkung von Kerstin: Bei deiner Antwort muss ich an die letzten Gespräche mit meinem Vater denken, als es für mich und ihn absehbar war, dass die Zeit begrenzt ist. Mein Vater sagte bei jedem Telefonat bzw. persönlichen Gespräch an seinem Krankenbett, wenn du noch was von Früher wissen möchtest, dann frage jetzt.

Hast du jemals ein Buch rezensiert, das du selbst nicht wirklich verstanden hast? Wie bist du damit umgegangen?

Wenn ich ein Buch nicht verstanden habe oder damit nicht klargekommen bin, habe ich auf eine Rezension verzichtet. Allerdings habe ich entweder den Verlag oder die Autorin oder den Autor informiert.

Wie gehst du mit einer Leseblockade um, falls sie dich trifft?

Ab und zu bin ich tatsächlich lustlos, aber da gibt es ja die Möglichkeit mich mit meinem anderen auch sehr wichtigen Hobby zu beschäftigen. Ich setze mich an meinen Basteltisch und bin dort kreativ tätig. Stempelabdrücke werden beispielsweise coloriert, was sehr entspannt.

Wenn du über ein anderes Thema als Bücher bloggen könntest, welches Thema wäre es – und warum?

Eigentlich gab es vor dem Buchblog bereits meinen Bastelblog. Dort habe ich meine Arbeiten gezeigt und auch Anleitungen geschrieben. Später kam die Idee dazu, über meine Reisen in Wort und mit Bild zu berichten. Dies wurde leider etwas durch meine Buchaktionen arg vernachlässigt.

Was war die lustigste oder bemerkenswerteste Rückmeldung, die du zu einem deiner Beiträge bekommen hast?

Erst neulich kam eine bemerkenswerte Rückmeldung. Ich wollte die Autorin vorab per Mail darüber informieren, wie mir das Buch gefallen hat. Sie hatte dann schon befürchtet, dass ich es schlecht bewerte. Aber im Gegenteil, es war eine Rezension, die Freudentränen verursacht haben.

Logo von Ullas Leseecke

Wenn du eine fiktive Buchwelt betreten könntest, welche wäre es – und warum?

Ich würde auch gerne mal eine Zeitreise zu verschiedenen Personen ins Mittelalter machen, aber unsichtbar, denn ich habe doch zuviel Angst, dass mir etwas passieren könnte. Also als unsichtbare Begleiterin wäre ich gerne unterwegs, um das Leben und Treiben beobachten zu können.

Gab es ein Buch, das du abgebrochen hast? Warum hast du dich dazu entschieden?

Ohja, es gab im Laufe der Jahre einige Bücher, die ich abgebrochen habe. Sie waren so sehr vorausschauend, die Protagonisten haben sich in meinen Augen dämlich verhalten und sich Probleme geschaffen, die nicht nötig waren. Manchmal habe ich wirklich mal schnell aufs Ende geguckt, wenn es einigermaßen ausfiel, habe ich dann entweder durchgehalten oder hunderte von Seiten übersprungen. Es hat mir nur unnötig Lesezeit geraubt und das habe ich nicht nötig.

Welches Buchcover würdest du gerne umgestalten, und wie sähe deine Version aus?

Ich mag tatsächlich nicht diese Cover, wo sich Pärchen Küssen und die Frau ein Bein anhebt und anwinkelt oder wo eine Frau von hinten zu sehen ist. Auf Dauer sind diese Cover langweilig.

Wie findest du die Balance zwischen deinen persönlichen Lesevorlieben und den Erwartungen deiner Blog-Leser?

Ich lese Bücher, die mir gefallen und schreibe dazu meine Empfehlungen. Ich weiß jetzt nicht, was meine Leser erwarten, hoffe aber doch, dass es ihnen gefällt. Ich habe als Blogleserin die Erwartungen, dass ich auf einem Blog eine Übersicht finde, wo ich nachsehen kann, was ich suche. Ich habe keine Lust mich minutenlang durch alle Beiträge klicken zu müssen, besonders dann nicht, wenn sie direkt als großen Beitrag zu sehen sind.

Was wolltest du schon immer mal verraten, hattest aber noch nie die Gelegenheit dazu? Hier ist deine Bühne!

Ich bin ungemein stolz und es könnte sein, dass ich andere nerve, wenn ich im Buch namentlich genannt werde. Es gab mal eine Widmung und es gibt öfter hinten einen Hinweis, wenn ich vorab konstruktiv gelesen habe oder erwähnt wird, dass mein Blog andere inspiriert bestimmte Bücher zu lesen. 

Liebe Ulla, vielen Dank, dass du dich meinen Fragen gestellt hast. Ich bin da ganz bei dir, ich freue mich immer wieder wie ein Keks, wenn ich meinen Namen in der Danksagung finde. Sehr cool ist es auch, wenn ich auf dem gedruckten Buch auf der Rückseite mit einem Zitat zum Buch erwähnt werde.

Beitragsbild zum Aufruf bei der Interview Runde: Kerstin Fragt - Autoren, Blogger und Sprecher antworten.


Kerstin fragt … Stefanie Steger antwortet

Kerstin fragt … Autoren, Blogger und Sprecher antworten

heute mit Stefanie

Logo der Autorin Stefanie Steger

Moin, magst du dich meinen Lesern kurz vorstellen?

Ich heiße Stefanie Steger, aber alle nennen mich Steffi, bin am 18.03.1987 geboren und wohne in St. Veit/Pg., Salzburg in Österreich. Gemeinsam mit meinem Mann, meiner Tochter und einem Kleintierzoo, lebe ich im elterlichen Haus in einer eigenen Wohnung. Meine Hobbys sind lesen, schreiben, Kampfsport, Musik und Zeit in der Natur mit meiner Tochter verbringen.

Mit dem Schreiben angefangen habe ich mit ca. 12 Jahren und habe Gedichte, Theaterstücke und Kurzgeschichten geschrieben. Als ich durch meine Maus in Karenz war, habe ich beschlossen die Zeit zu nutzen und mein eigenes Buch zu schreiben. So entstand auch mein Debütroman.

Autorenbild Stefanie Steger

Auf welchen Plattformen bist du unterwegs, und welche Rolle spielen sie für dich?

Ich bin auf Facebook und Instagram unterwegs. Vermerht jedoch auf Instagram, da hier einfach viel mehr los ist und ich hier viel mehr Reichweite habe, als auf Facebook.
https://www.instagram.com/steffsteger/

Welches Genre schreibst du am liebsten – und warum genau dieses?

Ich bin in vielen Genres unterwegs, am liebsten schreibe ich jedoch Thriller. Ich liebe diesen Bereich einfach total, liebe Polizeigeschichten, Action und Spannung bis zum Schluss. Hier fühle ich mich so richtig wohl und kann mich auch richtig entfalten.

Wie viele Bücher hast du bisher veröffentlicht, und gibt es eines, das dir besonders am Herzen liegt? Warum?

Bisher habe ich nur eines veröffentlicht: Unterwelt. Dieses dafür in zwei verschiedenen Versionen. Einmal als Jugendbuch und einmal als Uncut ab 18. Es ist aber auch trotzallem mein absoluter Liebling, da es durch ein Rollenspiel mit meiner besten Freundin entstanden ist und für mich dadurch einen ganz besonderen Stellenwert hat.

Cover vom Roman: Unterwelt versklavt von Stefanie Steger

Woran arbeitest du aktuell? Magst du uns einen kleinen Einblick geben?

Aktuell arbeite ich an einer Mischung aus Thriller und Romanze. Es geht um Ava Davis, die es nach vielen Jahren Tortur und Akzeptanz schafft, gemeinsam mit ihrer 10-jährigen Tochter, aus ihrer gewalttätigen Ehe zu fliehen. Um garantiert nicht aufgefunden zu werden, flüchtet sie in das Bauerndörfchen Southdell, wo ihr Noch-Ehemann sie sicher nicht vermuten würde. Dort kommt sie dem Tanzlehrer und Polizeichef John Hart näher, nichtsahnend, dass sich die Vergangenheit von ihr nicht einfach abschütteln lässt.

Mit welcher Buchfigur würdest du gerne einen Tag verbringen, und was würdet ihr zusammen unternehmen?

Mit Landon aus meinem Roman „Unterwelt – Versklavt“. Ich würde mit ihm sowohl die Unterwelt als auch die Menschenwelt untersicher machen, wilde Partys feiern und ein paar heiße Stunden verbringen.

Magst du in drei Sätzen neugierig auf dein aktuelles Buch machen?

Eine spannende Geschichte in einem Krieg zwischen Dämonen und Hexen, in der nichts ist, wie es scheint. Leidenschaftliche Beziehung die den schrecklichsten Kampf überstehen und ein Abenteuer die zwei unterschiedliche Mädchen zusammenschweißt. Ein Kampf zwischen Liebe und Hass und eine Freundschaft, die es mit Allem aufnimmt.

Wie gehst du mit Schreibblockaden um, falls sie auftreten?

Wenn ich Schreibblockaden habe, widme ich mich entweder schon fertigen Büchern und überarbeite sie, lese ein gutes Buch oder schaue mir Serien oder Filme an. Was mir auch sehr dabei hilft, Schreibblockaden zu lösen ist, nach draußen zu gehen, die Ruhe in der freien Natur zu genießen oder Leute zu beobachten.

Was ist dein wichtigster Tipp für angehende Autoren?

Mach dir keinen Stress, sei du selbst und höre auf dein eigenes Herz. Bleib dir selber treu und verbiege dich nicht für Andere. Und egal welche Hürden dir in den Weg gelegt werden, gib nicht auf und verfolge deine Träume.

Was dürfen wir als nächstes von dir lesen?

Das Buch heißt „Hunt – Er wird dich kriegen“ und ist ein Psychothriller.

Elisabeth „Liz“ Maurer ist 21 Jahre alt und die Tochter des Chefs der Wiener Polizei. Auf dem Donauinselfest wird Liz Zeugin eines Mordes, den ein lang gesuchter Frauenmörder begangen hatte. Sie und ihre Freundin kommen in große Gefahr. Doch während es für ihre Freundin bald wesentlich ungefährlicher wird, beginnt für sie eine Hetzjagd und für das Team ihres Vaters ein Wettlauf mit der Zeit.

Zu sehen ist das Cover vom Psychothriller: Hunt - Er wird dich kriegen von Stefanie Steger

Liebe Steffi vielen Dank, dass du dich meinen Fragen gestellt hast, so konnte ich dich ein wenig von einer anderen Seite kennenlernen. Bisher kannten wir uns ja nur als Blogger.

Beitragsbild zum Aufruf bei der Interview Runde: Kerstin Fragt - Autoren, Blogger und Sprecher antworten.


Kerstin fragt … Ulrike Höllwarth antwortet


Kerstin fragt … Autoren, Blogger und Sprecher antworten

heute mit der Sprecherin Ulrike Höllwarth

Moin, magst du dich meinen Lesern kurz vorstellen?

Ich bin Ulrike, 39 Jahre, verheiratet, Mama von vier Kindern (2-11 Jahre), ursprünglich Bibliothekarin, inzwischen leidenschaftliche Hörbuchsprecherin. Es macht mir einfach so viel Spaß den Protagonisten eine Stimme zu geben und es entspannt mich sogar. Ich bin nach dem Einsprechen einfach nur glücklich. Es ist so genial, meine Leidenschaft für Bücher nun mit dem Sprechen verbunden zu haben.

Foto der Hörbuch Sprecherin Ulrike Höllwarth

Welches Genre liest/sprichst du am liebsten – und warum genau dieses?

Ich habe einen breiten Buchgeschmack, lese wirklich je nach Stimmung: Thriller, Krimi, Fantasy, Liebesromane. Ich habe jedoch festgestellt, dass mir zum einsprechen gerade am meisten die Liebesromane gefallen, ob mit oder ohne Spice. Gerade am liebsten mit wenig Spice.

Welches Buch hat dich zuletzt so richtig zum Lachen gebracht?

Das Hörbuch „Zwischen Ende und Anfang“ von Jojo Moyes. Die Dialoge zwischen dem Vater, dem Stiefvater und der Tochter sind köstlich.

Gibt es ein Buch, das dich so sehr gefesselt hat, dass du komplett die Zeit vergessen hast?

Da gibt es viele, zuletzt waren es Teil 1 und 2 von „Niemannswelt“ von Carina Bartsch. Einfach so cool die Dystopie in der die Männer keine Macht mehr haben und in Laboren eingesperrt sind.

Mein Lieblingsspruch ist: „Das Leben ist schön.“ Was ist dein persönlicher Leitsatz oder Spruch, der dir an stressigen Tagen hilft?

„Ich bin die Schöpferin meines Lebens“- Nur ich selbst kann mein Leben verändern, in die Hand nehmen. Ändere es, wenn es dir nicht gut tut. Ich bin handlungsfähig und bin nie ein Käfer der auf dem Rücken liegt und nichts tun kann.

Wie bereitest du dich auf die unterschiedlichen Figuren in einem Buch vor? Hast du ein System, um ihre Stimmen und Persönlichkeiten zu markieren oder festzulegen?

Ich bespreche mit den Autorinnen vorab, wie sie sich ihre Protagonisten vorstellen, was für Eigenschaften diese haben. Dann schaue ich, welche verschiedenen Nuancen ich den Figuren geben kann und spreche sie ein. Je nachdem, wie häufig die Figuren im Buch vorkommen, muss ich mir auch eine kleine Sprechdatei anlegen, um mich zu erinnern, wie ich die Figur eingesprochen habe.

Hast du schon mal eine Figur gesprochen, die dir besonders schwergefallen ist? Wie bist du damit umgegangen?

Tatsächlich fallen mir noch viele Dialekte schwer. Für „Bis in alle Zeit“ von Kayla Read habe ich eine kurze Passage „berlinerisch“ eingesprochen. YouTube Videos mit Berliner Dialekten angeschaut und schließlich hat die Autorin jemanden gefunden, der es mir vorgesprochen hat. 

Und bei Stefanie Fox in „Energie vereint“ durfte ich Rappen, also wer was zum Lachen möchte, nein Spaß, es ist ganz gut geworden. War aber auch schwer für mich.

Was macht dir an deinem Beruf als Hörbuchsprecher am meisten Spaß?

Gerade die verschiedenen Charaktere oder auch die, wie schon beschrieben, die unterschiedlichsten Herausforderungen in den Büchern. Was natürlich für mich auch ein großer Vorteil ist, ist dass ich daheim arbeiten kann. Es ist zwar viel Arbeit, nach einem anstrengenden Tag mit den Kindern, Abends einzusprechen, aber es macht mir einfach Spaß und gute Laune.

Was macht für dich den Reiz in der Zusammenarbeit mit Selfpublishern aus?

Logo von Ulrike Höllwarth

Die ganz direkte Zusammenarbeit, da steht niemand dazwischen. Das ermöglicht eine enge, persönliche Zusammenarbeit und ein besseres Verständnis für die Geschichte.

Selfpublisher bringen oft frische, unkonventionelle Geschichten auf den Markt, die in großen Verlagen vielleicht nicht erscheinen würden. Das sorgt für Abwechslung und spannende Herausforderungen beim Einsprechen. Und das gemeinsame wachsen auf Social Media.

Hörproben und mehr findest du hier: https://voiceofsmile.de/

Liebe Ulrike, vielen Dank, dass du mir und meinen Lesern einen Einblick in deine Arbeit als Sprecherin gegeben hast. Ich höre Bücher und Geschichten seit ich denken kann und habe fast täglich eine Geschichte auf den Ohren. Und so habe ich mich besonders gefreut, dass du dich meinen Fragen gestellt hast. Deine Leidenschaft am Sprechen hört man in den Hörbüchern ungemein. Wer sich auch davon überzeugen möchte, dem kann ich unter anderem das Hörbuch: Winterzauber im Rosehill Cottage von Sarah MacAllister sehr ans Herz legen.

Beitragsbild zum Aufruf bei der Interview Runde: Kerstin Fragt - Autoren, Blogger und Sprecher antworten.