Books on Monday – Debbie Macomber

Kaum ist der vierte Teil der Rose Harbor Reihe auf dem Markt und schon habe ich ihn verschlungen. Freue dich auf meinen Bericht.

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Herbstleuchten von Debbie Macomber

Roman
Taschenbuch
416 Seiten
ISBN: 978-3-7341-0294-3
Hier für € 9,99 kaufen
Verlag:  Blanvalet
Erschienen: 15.08.2016

Inhalt (Quelle: Random House GmbH)

Hinter jeder Herbstwolke wartet ein hoffnungsvoller Silberstreif …

Jo Marie Rose hat ihr Glück endlich gefunden. Ihr kleines Rose Harbor Inn läuft sehr gut, und in Mark Taylor, der sie in Haus und Garten unterstützt, hat sie einen Freund gefunden, dem sie vertrauen kann. Doch sie spürt, dass Mark etwas vor ihr verheimlicht. Als er ihr eines Tages aus heiterem Himmel erzählt, dass er Cedar Cove verlassen wird, ist Jo Marie mehr als verwirrt. Gerade jetzt, als sie es endlich wieder geschafft hat, einem Mann ihr Herz zu öffnen, verliert sie ihn wieder. Als sie hinter Marks Geheimnis kommt, muss sie sich allerdings erstmal um zwei neue Gäste kümmern, die ihre ganz eigenen Antworten suchen …

Autorin (Quelle: Random House GmbH)

Debbie Macomber ist mit einer Gesamtauflage von über 170 Millionen Büchern eine der erfolgreichsten Autorinnen überhaupt. Wenn sie nicht gerade schreibt, ist sie eine begeisterte Strickerin und verbringt mit Vorliebe viel Zeit mit ihren Enkelkindern. Sie lebt mit ihrem Mann in Port Orchard, Washington und im Winter in Florida.

Meine Meinung

Wie bei den vorangegangenen Bänden gefällt mir auch dieses Cover wieder sehr gut. Die jahreszeitliche Gestaltung der Fensterbank verbindet die Bücher mit einander. Im 4. Band „Herbstleuchten“ zeigen die Bäume ihre typischen Herbstfarben, die Fensterbank ist mit Kürbissen und ich glaube Nüssen herbstlich dekoriert. Somit passt es genau zur Zeit, in der der Roman spielt. Inzwischen ist der Herbst in Cedar Cove angekommen.

Die Protagonisten Jo Marie hat sich in Cedar Cove eingelebt. Und begrüßt neue Gäste im Rose Harbor Inn. Ein Paar auf der Durchreise in den Flitterwochen und zwei junge Frauen, die zu ihrem Highschool Jubiläumstreffen wollen. Die einzelnen Handlungsstränge der Pensionsgäste werden in der Sie – Perspektive erzählt. So erfahre ich als Leser wie es dem einzelnen Gast geht und was er in Cedar Cove erlebt. Doch diesmal geht die Erzählung der zwei jungen Frauen über ihren Aufenthalt im Rose Harbor Inn hinaus. Denn so richtig konnten die magischen Kräfte auf sie nicht wirken.

Jo Marie erzählt ihren Handlungsstrang aus ihrer Sicht. Und lässt mich teilhaben an ihren Ängsten und Sorgen. Nach dem Tod von ihrem Mann ist nun der Zeitpunkt gekommen wieder mit dem Leben anzufangen. Doch muss sie auf ihren guten Freund Mark verzichten. Kommt er zu ihr zurück? Ist die Frage, die ich mir immer wieder gestellt habe. Diese Frage kann nur das Buch beantworten.

Für mich war das Buch ein wunderschönes Leseerlebnis. Und ich bin so froh, dass es ein weiteres Buch zur Reihe gibt. Wenn du Herbstleuchten gelesen hast wirst du wissen warum.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. Wer die ersten drei Bände nochmal revue passieren lassen möchte findet hier meine Rezensionen zu Winterglück, Frühlingsnächte und Sommersterne.

Vielen Dank an die Random House Verlagsgruppe und den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Reihe.

Books on Monday – Debbie Macomber

Sommersterne von Debbie Macomber

Sommersterne von Debbie Macomber

Taschenbuch
416 Seiten
ISBN: 978-3-7341-0190-8
HIER für € 9,99 kaufen!
Verlag:  Blanvalet
Erschienen: 16.05.2016

Inhalt (Quelle: Random House GmbH)

Wer Nora Roberts mag, wird Debbie Macomber lieben!

Es ist Sommer geworden im Städtchen Cedar Cove. Jo Marie Rose, die Besitzerin des Rose Harbor Inn, verbringt die meiste Zeit im Garten – zusammen mit Mark Taylor, der ihr bei der Instandhaltung zur Hand geht. Und obwohl sie allen, und auch sich selbst, versichert, dass Mark nur ein Freund ist – sie muss ständig an ihn denken. Auch ihre Gäste haben mit ihren Gefühlen zu kämpfen: Ellie Reynolds ist in Cedar Cove, um sich mit einem Mann zu treffen, der ihr gehörig den Kopf verdreht hat. Maggie und Roy Porter wollen ihren Urlaub nutzen, den Funken zurück in ihre Ehe zu bringen. Was werden die lauen Nächte für sie alle bereithalten?

Autorin (Quelle: Random House GmbH)

Debbie Macomber ist mit einer Gesamtauflage von über 170 Millionen Büchern eine der erfolgreichsten Autorinnen überhaupt. Wenn sie nicht gerade schreibt, ist sie eine begeisterte Strickerin und verbringt mit Vorliebe viel Zeit mit ihren Enkelkindern. Sie lebt mit ihrem Mann in Port Orchard, Washington und im Winter in Florida.

Meine Meinung

Das Cover passt perfekt zu den ersten beiden Büchern der Rose- Harbor Reihe. Vor dem geschlossenen Sprossen-Fenster liegen Äpfel, Kandis und Zuckerwürfel. Es steht dort ein Glas mit Strohalmen und ein selbst gemixtes Fruchtwasser. Ich tippe auf Wassermelonen. Das idyllische Bild wird durch ein kleines Sträußchen Wiesenblumen komplettiert.

Inzwischen ist der Sommer in Cedar Cove angebrochen. Im Rose-Harbor-Inn ziehen neue Gäste ein. Es ist eine allein reisende junge Frau, Ellie, die auf der Suche nach der großen Liebe nach Cedar Cove gekommen ist. Und ein Ehepaar, Maggie und Roy, die augenscheinlich Probleme in ihrer Beziehung haben. Jo Marie, die Eigentümerin des Bed & Breakfast ist gespannt, wie das Hause auf ihre neuen Gäste wirkt.

Die Geschichte der Gäste und Jo Marie wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Immer aus der Sicht des weiblichen Charakters, der für das Kapitel wichtig ist. So reise ich als Leser mit Ellie zu ihrem Treffen mit dem großen Unbekannten und tauche ein in eine Welt voller Widersprüche. Ellies Grund nach Cedar Cove zu kommen ist von Anfang an spannend geschrieben und ihre Erlebnisse haben mir die ein oder andere Träne ins Auge gezaubert. Ich erlebe Jo Marie und ihre witzigen Wortgefechte mit Mark, ihrem besten Freund und Mann für alle handwerklichen Tätigkeiten. Wie Jo Marie möchte ich mehr über Mark erfahren. Doch er kommt wenn, dann nur Bruchstückhaft mir Informationen rüber. Allein um diese Freundschaft weiter zu verfolgen, werde ich mir auch das letzte Buch der Reihe besorgen. Ich muss einfach wissen wer Mark ist und ob vielleicht doch mein kleiner Traum war wird.
Maggie Porter ist die dritte, aus dessen Sicht ich ihre Geschichte und Beziehung zu ihrem Mann erlebe. Diesen Teil des Buches hat mich einige Tränen gekostet. Ich habe mit Maggie geweint, aber ich durfte mich auch mit ihr freuen. Es war eine Achterbahn der Gefühle, die du einfach selber lesen musst.

Wenn du regelmäßig meine Rezensionen liest, hast du dir von den ersten beiden Bänden auch schon ein Bild machen können. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. Und ja, ich werde immer mehr zu einem Fan von Debbie Macomber. Ich liebe Geschichten die ans Herz gehen. Nun zähle ich die Tage bis auch endlich der letzte Band erscheint. Ich bin schon ganz gespannt und werde meinen Leseeindruck natürlich hier veröffentlichen.

1. Winterglück (hier findest du meine Rezension)

2. Frühlingsnächte (hier findest du meine Rezension)

3. Sommersterne (heute rezensiert)

4. Herbstleuchten (erscheint am 15.08.2016)

Vielen Dank an die Random House GmbH für das Rezensionsexemplar

Books on Monday – Theresia Graw

Ich bin wieder zurück. Habe sehr viel Zeit zum Lesen gefunden und war sogar ein wenig kreativ. In den Wochen bis Weihnachten zeige ich zum größten Teil lesenswerte Bücher, Weihnachtskarten und die ein oder andere Geschenkverpackung. Sei gespannt und schaue regelmäßig rein, um nichts zu verpassen.

Glück ist nichts für schwache NervenGlück ist nichts für schwache Nerven

Roman
Format: eBook (auch als Taschenbuch erhältlich)
ISBN: 978-3-641-14537-8
Verlag: blanvalet
Erscheinungstermin: 16. Februar 2015

Zum Inhalt (blanvalet)

Theresia Graw erzählt mit Herz und Augenzwinkern von der Suche nach der großen Liebe, dem Vater und dem, was man Glück nennt

Valentina ist zornig. Ihre Scheidung ist drei Tage und siebeneinhalb Stunden alt, ihre neue Kollegin hatte den kürzeren Rock an und hat ihre Beförderung eingesackt, und anstatt ihr beizustehen, ist ihre beste Freundin in den Flitterwochen auf Mauritius, und ihre Hippiemutter kämpft in Brasilien gegen die Abholzung des Urwalds. Doch dann fällt Valentina durch Zufall ein Hinweis auf ihren unbekannten Vater in die Hände. Als sich ihr die Chance bietet, sich inkognito in seinen Haushalt einzuschleichen, ergreift sie diese – und erfährt, dass das Glück manchmal seltsame Wege geht und Venedig immer eine Reise wert ist …

Zur Autorin (blanvalet)

Theresia Graw, geboren 1964, studierte Germanistik und Kommunikationswissenschaften. Als Journalistin war sie für verschiedene Radiosender tätig und arbeitet heute als Nachrichtenredakteurin beim Bayerischen Rundfunk in München. Nachdem sie bereits mehrere Kinderbücher veröffentlicht hat, ist Das Liebesleben der Suppenschildkröte ihr erster Roman für Erwachsene.

Meine Meinung

Bei dem Cover konnte ich gar nicht am Buch vorbei gehen. Die Möwe, der Rettungsring und die Silhouette einer Stadt zogen mich magisch an. Der Titel war dann nur das Plus oben auf, dass mich neugierig machte auf eine interessante Geschichte.

Die Geschichte wird aus der Sicht der Hauptdarstellerin Valentina erzählt. So erfahre ich als Leser immer nur genau so viel, wie auch sie schon weiß. Ich mag diese Form der Erzählung, denn so kann ich mit der Akteurin mitfiebern und rätseln was weiter passiert.

Das Leben meint es gerade mit der Protagonisten nicht so toll: Frischgeschieden, den Job vor der Nase weggeschnappt und dann auch noch einen Tinnitus. Da möchte man mit Valentina nicht tauschen. Auch die Unwissenheit über ihren Vater nagt an ihren Nerven. Durch Zufall entdeckt sie bei ihrer Mutter einen Hinweis zu ihrem Erzeuger. Kurzerhand findet sie heraus wo er wohnt und stattet ihm einen Besuch ab. Ein Zufall ergibt den anderen und schwups ist sie in der Nähe ihres Vaters und erlebt mit ihm ein paar tolle Tage. Wer wissen möchte was sie erlebt, der sollte das Buch lesen. Es lohnt sich.

Was mich besonders fasziniert hat an diesem Buch ist das Nachwort. Ganz ehrlich, meistens fange ich an die Danksagung am Ende eines Buches zu lesen und überfliege dann den Rest. Denn irgendwie steht da immer ein Lob an Lektor, Verlag, Familie, Freunde und Co. Aber hier wurde ich angenehm überrascht. Hier geht der Dank als erstes an den Leser und ich finde die Art und Weise wie Theresia Graw dies formuliert super. Liebe Frau Graw, sollten sie dies lesen: Mein Tablet ist nicht ins Wasser gefallen, ich konnte ihn einfach nicht aus der Hand legen und so sah ich vieles nicht was am Autofenster an mir vorbeizog. Vielen Dank dafür.

Wer gerne ein kleinwenig Romantik mit Humor kombinieren mag, der macht bei diesem Buch nichts verkehrt. Eine fabelhafte Lektüre für lange Autofahrten und Flugreisen, also das ideale Buch für den nächsten Urlaub.

Vielen Dank an den blanvalet Verlag und an das Bloggerportal von Randomhouse für das Rezensionsexemplar.

Books on Monday – Cristina Caboni

Guten einen Monat schauten mich „Die Rosenfrauen“ jeden Morgen beim Frühstück an. Zum Unmut meines Mannes lagern momentan meine nicht gelesenen Bücher in der Mitte der Eckbank in der Küche. Immer wenn ein neues Buch in Papierform bei mir ankommt wird es unter den Stapel geschoben. Letzte Woche sind nun „Die Rosenfrauen“ oben angekommen. Ich kann vorweg schon mal sagen, das Warten hat sich gelohnt.

Die Rosenfrauen Cristina Caboni

Roman

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 480

Verlag: Blanvalet

ISBN: 978-3-7341-0033-8

Preis: 9,99 €

Leseprobe

Zum Inhalt (Quelle Blanvalet Verlag)

Ein Parfüm ist wie ein versprechen …

Elena Rossini hat ein besonderes Talent für Düfte, denn sie stammt aus einer Familie begnadeter Parfümeurinnen. Lange hat sie sich dagegen gesträubt, die Tradition fortzusetzen. Doch als Elenas Leben plötzlich zerbricht, beschließt sie kurzerhand, sich ihrem Schicksal zu stellen: Sie will herausfinden, was sich hinter dem »perfekten Parfüm« verbirgt, das eine ihrer Ahninnen entdeckt haben soll. Die Suche danach führt Elena in die Toskana und die Provence, in die Vergangenheit ihrer Familie, vor allem aber zu sich selbst – und zur Liebe …

Zur Autorin (Quelle Blanvalet Verlag)

Cristina Caboni (Autorin)

Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien, wo sie Bienen und Rosen züchtet. Die Welt der Düfte und Essenzen, in der ihr Debütroman Die Rosenfrauen spielt, ist ihre große Leidenschaft.
www.facebook.com/pages/Cristina-Caboni-autrice/225150877677593?fref=ts;

www.ilsentierodeiprofumi.com/

Das kleine extra zum Buch (aus der Pressemappe)

Jedes Kapitel wird mit einer Pflanze/ einem Duft eingeläutet. Hier das kleine Duftlexikon zum Buch.

Duftlexikon 1 Duftlexikon 2 Duftlexikon 3 Duftlexikon 4 Duftlexikon 5 Duftlexikon 6 Duftlexikon 7

Meine Meinung

Wie heißen noch gleich diese kleinen Kuchen, die momentan so In sind? Im Laufe des Schreibens fällt es mir bestimmt noch ein. Angezogen von diesen rosafarbenen Kuchen und den geschlossenen Rosenblüten konnte ich schon in der Buchhandlung an diesem Buch nicht vorbei gehen, ohne es in die Hand zu nehmen. Nur mein gesetztes Limit, für die maximale Anzahl an Büchern, die ich bei einem Besuch kaufen darf, hielten mich davon ab. So habe ich mich sehr über die Zusendung des Rezensionsexemplars gefreut.

Die Suche nach dem“perfekten Parfüm“ ist seit Generationen der Sinn des Lebens für viele Rossini Frauen. Nur Elenas Mutter und sie selbst können diesem Wahn nichts abgewinnen. Doch dann ändert sich Elenas Leben von einem Tag auf den anderen. So wird sie von ihrer besten Freundin zurück in die Welt der Parfüme geführt.

Während ich als Leser mit Elena in ein neues Leben starte, erfahre ich in ihren Tagträumen auch ihre Vergangenheit. So kann ich ihr Denken und Handeln nachvollziehen. Die Vergangenheit wird in Häppchen geliefert, so dass ich genug weiß, um sie zu verstehen. Ich bin ein Fan von diesem Schreibstil. Ich möchte nicht nur das Jetzt und Hier erfahren, sondern auch wissen warum die Hauptfigur so handelt. Dies ist nur möglich mit einem Sprung in die Vergangenheit und in die persönliche Beziehung zu der Familie.

Cristina Caboni schreibt sehr Detailverliebt, so hat man das Gefühl, den Duft förmlich zu riechen. Sehr schön finde ich am Ende das Duftlexikon. Ich hatte schon befürchtet ich müsste mir Kapitel für Kapitel noch mal anschauen, um meine liebste Duft Beschreibung zu finden. Aber so konnte ich ganz schnell nachschlagen.

„Tuberose: Mut zur Veränderung. Weiß, intensiv, süß und verführerisch. Das Parfüm des Wagemuts und des Bewusstseins. Es stimuliert die Kreativität und weckt die Kraft zur Veränderung“

Den Duft würde ich gerne mal riechen. Bin gespannt, ob es mir dann auch noch gefällt.

Spannend finde ich auch, dass Cristina Caboni durch ihren Beruf als Imkerin und ihrer Liebe zu Düften zu dem Roman „Die Rosenfrauen“ gekommen ist. Ich bemerke bei meinem Mann auch die sich verändernde Wahrnehmung zur Natur, seit dem er sich als Imker betätigt. Es wird viel mehr auf blühende Pflanzen in der Natur geschaut und es darf auch das ein oder andere „Unkraut“ mal die Blütezeit im Garten überstehen, bevor es ausgerissen wird.

Der Roman war für mich nicht nur eine schöne Reise in die Welt der Düfte, sondern auch ein Anstoß einfach mal die Augen zu schließen und einfach mal die Nase entscheiden lassen, was vor einem wächst. Ich hoffe ich kann mir diese Inspiration ins nächste Jahr retten, wenn im Frühling die Blütensaison wieder startet.

Der Weg zurück ins Leben und zu einer neuen Liebe hat mich mitfühlen lassen. Ich war so sehr vom Buch gefesselt, dass ich den Sturm und Regen um mich herum gar nicht wahrgenommen habe.

Ich kann das Buch allen Frauen (für Männer ist es meiner Meinung nach eher weniger) empfehlen, die bei diesem Herbstwetter nach einem schönen Schmöker suchen, den man eingekuschelt vorm Kamin lesen kann.

Vielen Dank an die Random House GmbH und den blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar.

P.S:: Sie heißen übrigens Macarons. Elena liebt die Johannisbeere Macarons.