Rezension: Die Sprache des Schmerzes von Leonie Haubrich

Heute habe ich einen Psychothriller für dich, denn ich im Rahmen der „Thriller Release Party mit großer Blogtour“ lesen durfte. Die Veranstaltung bei Facebook findest du hier.

Leonie und ich wollten heute eine tolle Lesung für dich halten. Doch machen uns Technik und meine Bronchitis einen Strich durch die Rechnung. Dafür habe ich schon mal meine Rezension für dich.  Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Nächste Woche Samstag am 07.04.18 holen wir das nach. Dann ist meine Stimme auch wieder fit. Die Uhrzeit gebe ich dir noch bekannt.

Blogtour_Die_Sprache_des_Schmerzes_von_Leonie_Haubrich

Hier der Blogtourplan:
26.3. Jasmin Bräutigam: Buchvorstellung
27.3. Nina Wacht: Coverentwicklung
28.3. Patricia Nossol: Rorschachtest
29.3. Christina Rausch: Interview
30.3. Stefanie Steger: Vorurteil
31.3. Kerstin Cornils: Rezension
1.4. Anja Bauer: Auszeit
2.4. Angélique Sa: Konzept 99
3.4. großes Blog-Gewinnspiel um einen Tolino
7.4. Online Lesung mit Leonie Haubrich

 

29663052_589254064741764_7354546833050956277_o
Schnitzeljagd

 

Was hat es mit diesem Bild auf sich? (Informationen zum Gewinnspiel)
Dieses Bild ist Teil des aktuellen Gewinnspiels zum Abschluss der Blogtour um den Psychothriller „Die Sprache des Schmerzes“. Das Gewinnspiel ist wie eine Schnitzeljagd aufgebaut, die vom 2.4. bis zum Sonntag, 8.4.18 (23:59 Uhr) läuft.

Die Sprache des Schmerzes

von Leonie Haubrich

Sprache-des-Schmerzes-SW-2-430x688

Inhalt

„Ein Fehlurteil, eine Entführung, ein Psychoduell – und ein Kampf um Gerechtigkeit, der in unfassbare Abgründe führt.
Thomas Juchmann kann aus dem Maßregelvollzug fliehen. Dabei ist er nur von einem Gedanken getrieben: die Konfrontation mit dem Gutachter, der dafür verantwortlich ist, dass Thomas für einen Mord verurteilt wurde, den er nie begangen hat. Elf Jahre lang saß er in der Psychiatrie.
Doch das Vorhaben gestaltet sich schwieriger als geplant. Bald muss sich Thomas fragen: Gibt es für ihn eine Grenze, die er nicht überschreitet, um sein Ziel durchzusetzen? Ist er wirklich besser als der Gewalttäter, für den ihn alle halten?“ (Quelle: Leonie Haubrich)

Meine Meinung

Das Cover hat die klassischen Thriller Farben: rot, weiß und schwarz. Außer den Buchstaben gibt es keine geraden Linien und Kanten. Alles ist etwas zerrissen oder verschwommen. In der unteren Hälfte kann man einen Schmetterling sehen. Für mich ist das Cover ein Hingucker, gerade weil man den Schmetterling erst richtig erkennen kann, wenn man das Buch in die Hand nimmt. Und genau den Effekt hat es auf mich, ich muss es näher betrachten, um zu sehen was es ist.

Dieser Falter spielt eine ganz spezielle Rolle im Leben der Protagonistin. Warum erfährst zu im ersten Roman „Was du nicht siehst“. Allerdings brauchst du den Hintergrund nicht unbedingt, um den zweiten Roman mit Liz Günther zu verstehen. Es sind zwei in sich abgeschlossene Romane, die du unabhängig voneinander lesen kannst.

Im Roman tauchen drei wichtige Personen auf. Liz arbeitet als Kinder- und Jugendpsychologen und hat eine andere Vorstellung von Therapie als ihr Mann. Thomas ist aus dem Maßregelvollzug geflohen und sinnt nach Rache. Jan ist bei Liz in Therapie und er führt ellenlange Monologe.

Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt. Die meiste Zeit ist der Erzähler in der Nähe von Liz und ich erfahre alles aus ihrer Gefühlswelt. Nur wenn Jan im Mittelpunkt steht wechselt die Perspektive in die erste Person. Jan unterhält sich mit Jacob, seinem Teddy und erzählt ihm alles. Ich fand es spannend in die Abgründe von Jan einzutauchen. Und wie Thomas in Freiheit tickt.

Der Schreibstil von Leonie Haubrich hat mich wieder sehr gefesselt und so habe ich das Buch am Stück gelesen. Ich finde es sehr schön, dass die Bücher nicht so lang sind. So kann man an einem Tag in den Psychothriller abtauchen und ihn genießen. Und muss nicht zwischendrin schlafengehen.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und ich bin gespannt ob es einen dritten Roman um Liz Günther geben wird.

Vielen Dank liebe Leonie für das Rezenionsexemplar

Details zum Buch

Sprache-des-Schmerzes-SW-2-430x688Liz Günther 2
Taschenbuch
Psychothriller
230 Seiten
Verlag: Independently published
erschienen am 18. März 2018
ISBN: 978-1980522492
Preis: 9,99 €

Mehr zu Leonie Haubrich auf Kerstins Kartenwerkstatt

Aus dem Dunkel

Was du nicht siehst (Liz Günther 1)

Je schwärzer die Nacht

Leonie Haubrich Die Sprache des Schmerzes und Was du nicht siehst

 

Advertisements

5 Gedanken zu “Rezension: Die Sprache des Schmerzes von Leonie Haubrich

Ich freue mich über jeden Kommentar.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.