Gedicht Nummer 20

Moin Moin,

beim Blättern durch meinen Gedichts-Ordner bin ich bei Gedicht Nummer 20 hängengeblieben.

Das wurde so 98/99 von mir geschrieben und passt irgendwie zu Silvester/ Neujahr. Und jetzt in der ersten Woche des Jahres darf man darauf noch zurückblicken.

Einsam und verlassen
Ist es auf den Straßen
Das Licht ist aus gegangen
Und es hat zu regnen angefangen
Nur aus einem Fenster scheint noch Licht
Wer da wohl drinnen ist erpicht
Mitten in der Nacht etwas zu tun
Während alle anderen ruh’n
Doch der Schein trügt in diesem Fall
Denn das Licht entstand durch einen Knall
Der so leise war
Dass er für niemanden hörbar
Nur ein kleines Kind
Sah wie im stürmischen Wind
Rauchschwaden aus dem offenen Fenster stiegen
Um so den Himmel zu berieseln

Ich wünsche allen einen guten Start in die Woche. Einige von euch haben heute vielleicht auch erst den 1. Arbeitstag 2014, viel Spaß dabei.

LG Kerstin

Kreative Schreibwerkstatt

Moin Moin,

Samstag Nachmittag halb vier, doch wenn ich so nach draußen schaue könnte es auch schon später sein. Gestern hat es nun auch meine Mutter geschafft sich meinen Blog anzuschauen und rief mir mit ihrer darauf folgenden Mail etwas in Erinnerung, was ich schon lange nicht mehr gemacht habe.

Als Jugendliche äußerte sich meine Kreativität eher im Schreiben. Für alle möglichen Gelegenheiten und auch einfach so habe ich gedichtet.

Heute habe ich für euch eins meiner ersten Werke ausgesucht. Und in den nächsten Tagen  werden bestimmt noch einige folgen. So werden sich Karten und Gedichte hier wohl in der nächsten Zeit abwechseln.

Inzwischen ist es schon Abend geworden bevor ich den Eintrag posten kann. Denn mein Kaffee Besuch kam vorhin dann doch schneller als ich tippen konnte.

Also hier nun eins meiner ersten Werke, da war ich etwa 14 Jahre alt.

Nun sitze ich hier

und schreibe eine Zeile nach der anderen

Irgendwie ist es merkwürdig

dass ich gerade heute an dich denke

Es muss endlich vorbei sein

ich darf nicht mehr an ihn denken

Monate sind schon vergangen

seit dem letzten Kuss

Aber noch ist er

tief in meinem Herzen drin

Lass endlich los von ihm

sage ich mir immer wieder

Stefan ist es nicht wert

ihm nach zu trauern

Damit verabschiede ich mich für heute.

LG Kerstin