Kerstin fragt … Autoren, Blogger und Sprecher antworten
heute mit Lola Mayler

Moin, magst du dich meinen Lesern kurz vorstellen?
Moin! Ich heiße Lola und ich schreibe Geschichten über Identität, Beziehungen und die Übergänge, in denen wir die an uns gestellten Erwartungen hinter uns lassen. Mich interessieren vor allem die stillen Selbstgespräche, die wir führen, wenn wir uns selbst nicht ganz trauen.
Welches Genre schreibst du am liebsten – und warum genau dieses?
In meinen Geschichten verschmelzen New Adult, Coming-of-Age und Psychologie, weil mich die inneren Entwicklungen faszinieren. Am liebsten schreibe ich über Identitätsmetamorphosen. Meine Protagonistinnen stehen oft an einer Schwelle – noch zunächst mit einem Blick zurück, bevor sie den Mut finden, ins Unbekannte zu treten. Mein Anspruch ist es, leichtfüßig und zugleich tiefgründig zu erzählen, damit schwere Themen sanft berühren und trotzdem lange nachhallen.

Hast du bestimmte Rituale oder Routinen, die dir beim Schreiben helfen?
Wenn ich schreibe, brauche ich unbedingt eine brennende Duftkerze. Jede Geschichte, die ich schreibe, bekommt ihre ganz eigene Duftnote.
Auf welchen Plattformen bist du unterwegs, und welche Rolle spielen sie für dich?
Ich bin auf Instagram, lovelybooks.de und seit Kurzem auch auf lesehits.de zu finden. Doch ich nutze diese Plattformen eher als Inspirationsräume denn als Bühnen. Ich glaube daran, dass meine Worte besser wirken, wenn nicht ich im Mittelpunkt stehe, sondern die Figuren, die durch mich sprechen.

Magst du in drei Sätzen neugierig auf dein aktuelles Buch machen?
Sehr gern! „Kurz davor ist manchmal noch zu lang“ ist eine authentische, stark introspektiv angelegte New Adult Romance, die sich vor einem Vierteljahrhundert, also vor Smartphone, Social Media und Streaming-Plattformen im Jahr 2001 abspielt. Sie eignet sich für alle, die vielschichtige Figuren lieben und eine glaubwürdige, schmerzhaft ehrliche Geschichte suchen.
Liebe Lola vielen Dank, dass du dich meinen Fragen gestellt hast.
























