Rezension: New Year Love – Nottingham Bad Boy von Jo Berger

New Year Love – Nottingham Bad Boy

von Jo Berger

Cover von New Year Love Nottingham Bad Boy von Jo Berger

Inhalt

„Rob Forrester ist Hotelmagnat und Frauenheld. Für ihn gehören schöne Frauen genauso zum Leben wie exquisite Empfänge der High Society und wilde Promi-Partys. Die Frauen umschwärmen ihn wie die Motten das Licht. Doch für Rob gibt es nur Begierde und Lust. Keine Gefühle, keine zweiten Dates. Bis er auf die eigenwillige Sarah trifft, die sich alles andere als respektvoll ihm gegenüber verhält. Auf toughe Frauen mit vorlautem Mundwerk kann er getrost verzichten. Für Sarah Miller bricht eine Welt zusammen. Erst wird sie Knall auf Fall verlassen und dann steht auch noch ihr Job auf der Kippe. Da kommt ihr ein aufgeblasener Wichtigtuer wie dieser Forrester gerade Recht. Ausgerechnet während ihres Kurzurlaubs in den schottischen Highlands begegnen sie sich wieder. Zwischen den beiden knistert es gewaltig, doch Sarah wehrt sich mit aller Kraft gegen den Sturm der Gefühle, den Rob in ihr auslöst. Noch während sie hin- und hergerissen ist, macht sie eine folgenschwere Entdeckung, aus der es nur einen Ausweg gibt: Sie muss sofort abreisen! Und darf Rob Forrester nie wieder sehen.“ (Quelle: amazon)

Meine Meinung

Auf dem Cover ist ein Paar, das sich mit den Nasenspitzen berührt. Beide haben ein schmunzeln in Gesicht. Für mich ist das Cover kein Hingucker. In einer Buchhandlung wäre ich so an dem Buch vorbei gegangen. Es hat nichts das nach mir ruft, damit ich das Buch in die Hand nehme.

Doch zum Glück ist das Buch ganz freiwillig zu mir gekommen. Und eröffnete mir die Geschichte von Sarah und Rob. Wie bei Liebesromanen meist üblich weiß man im Prinzip von Anfang an welche zwei sich finden werden. Ich finde das gut, so weiß ich auf was ich mich einlasse und kann den Weg bis zum Happy End in vollen Zügen genießen.

Die Geschichte wird zum Einen aus der Sicht von Sarah in der ersten Person erzählt. Sie ist die „arme“ kleine Maus. Arbeitet als Journalisten bei einer mittelmäßigen Zeitschrift. Zum Anderen nimmt uns Rob auch in der Ich-Perspektive mit in seine Welt. Die ist das genaue Gegenteil von Sarah. Er ist reich, kann sich einen Chauffeur leisten und weiß ganz genau wie er auf Frauen wirkt. Zusammen sind sie die klassischen Protagonisten für einen Liebesroman.

Ich habe das Buch gerne gelesen. Auch wenn mir hier und da ein bisschen Inhalt gefällt hat. Die Geschichte um Sarah und Rob ist so schön, die hätte ruhig weiter ausgebaut werden können. Aber ich habe die kleine Hoffnung, dass wir vielleicht noch mehr von den beiden lesen werden.

Vielen Dank an Jo Berger für das Rezensionsexemplar.

Wenn du mehr zum Buch und zu Jo Berger erfahren möchtest klicke hier auf ihre Homepage: https://jo-berger.com

 

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