Veröffentlicht in Autoren Interview, Krimi- und Thriller Woche

Crime Day 2017 – Noah Fitz

Willkommen in Kerstins Kartenwerkstatt. Heute ist der lang ersehnte Crime Day auf Facebook. Ich darf dir zusammen mit Manuela und Lara den Autor Noah Fitz vorstellen.

Autor Noah Fitz

Noah Fitz wurde 1978 geboren. Von Anfang an hatte er den Wunsch Bücher zu schreiben.

Über die Selfpublishing Platform von Amazon konnte der Psychothriller Autor seine ersten Romane veröffentlichen.

„Der Todsammler“ ist der 5. Roman der Johannes-Hornhoff-Reihe.

 

Interview mit Noah Fitz

Manuela: Wann hast du festgestellt das du schreiben musst, gab es einen Auslöser?

Noah Fitz: Das war schon immer in mir drin. Einen Auslöser gab es tatsächlich, als Amazon uns Selfpublisher diese tolle Möglichkeit gab: Die Bücher selbst zu veröffentlichen. Ich habe diese Chance genutzt, den Schritt gewagt und habe es bisher nicht bereut.

Manuela: Welches Buch hast du in der Schule am liebsten gelesen und welche Schullektüre hast du gehasst?

Noah Fitz: Götz von Berlichingen, Wilhelm Tell habe ich nicht gemocht. Dass was mir gefallen hat, habe ich in der Bibliothek gefunden: z. B. Das Tagebuch von Anne Frank. Aber etwas tun zu müssen, mag ich im Allgemeinen überhaupt nicht. Das geht, denke ich, ganz vielen so.

Manuela: Wenn dich jemand fragt, warum er ausgerechnet deine Bücher lesen sollte. Was antwortest du ?

Noah Fitz: Das ist wirklich sehr schwierig. Eigenlob stinkt, das wissen wir alle. Aber wenn ich darauf antworten muss, dann vielleicht, weil meine Bücher nicht dem Mainstream entsprechend geschrieben sind. Ich habe in einer sehr kurzen Zeit, sehr viele Leser gewonnen, die meine Bücher mögen, das spricht denke ich für meine Werke und sagt mehr aus als Tausend Sätze.

Kerstin: Der Todsammler ist das erste Buch, das ich von dir lese. Was sollten ich und meine Leser über Johannes Hornoff aus den ersten vier Romanen der Reihe wissen, um ihn verstehen zu können?

Noah Fitz: Das möchte ich nicht verraten. Eigentlich ist er ein ganz netter Mann, mit Ecken und Kanten. Auch wenn er ein Psychologe ist, so läuft es auch in seiner Familie nicht alles rund. Auch sind Johannes Hornoff und der Hauptkommissar Breuer nicht immer einer Meinung. Beide sagen immer ihre Meinung und geraten oft aneinander, ohne dass ihre Meinungsverschiedenheiten dabei in einem Streit ausarten. Sie vervollständigen sich gegenseitig. Aber nicht nur Johannes Hornoff ist ein interessanter Charakter, sein Zwillingsbruder Benjamin fasziniert mich noch mehr.

Kerstin: Ich liebe Bücher, je nach Stimmung lese ich Thriller, Liebesromane oder Jugendbücher. Was liest du als Psychothriller Autor gerne?

Noah Fitz: Thriller oder historische Romane, aber auch andere Bücher wie: Enzyklopädie oder Fachbücher bezüglich der menschlichen Anatomie oder Sachbücher von Gerichtsmedizinern.

Kerstin: Bei den Krähen musste ich sofort an „Die kleine Hexe“ einer Schallplatte aus meiner Kindheit denken. Magst du uns verraten, wie du auf die Idee mit den Krähen gekommen bist?

Noah Fitz: Krähen sind Geschöpfe, die mich immer fasziniert haben. Diese Vögel sind für mich sehr geheimnisvoll, weil sie nicht nur sehr schlau sind, sondern auch etwas ausstrahlen was sich nicht in Worte fassen lässt, vielleicht ist es der Blick ihrer schwarzen Augen.

Lara: Welches war die erste Geschichte die du je aufgeschrieben hast?

Noah Fitz: Die liegt immer noch in meiner Schublade – unfertig. Zuerst wollte ich eine Fantasy Reihe schreiben, weil ich früher sehr viele Fantasy Bücher gelesen habe, danach fand ich immer mehr interessante Thriller Romane. Welcher der erste wahr, weiß ich leider nicht mehr.

Lara: Wenn du ein Buch zu schreiben beginnst, weißt du dann schon wie es ausgeht?

Noah Fitz: Nein. Meine Bücher entwickeln sich mit jeder Seite und haben ihre eigene Dynamik, die ich nicht immer im Griff habe. Meistens geht es dann komplett anders aus als gedacht. Doch eine grobe Vorstellung habe ich immer, ein Gitter sozusagen. Nicht selten schreibe ich an mehreren Büchern parallel, und lasse die Storys in der Zwischenzeit Reifen. So entstehen weitere Ideen in meinem Kopf und können jeder Zeit aufgeschrieben werden, wenn ich die Idee für gut genug finde.

Lara: Hast du Haustiere, wie zum Beispiel eine obligatorische Schriftsteller-Katze oder einen Hund

Noah Fitz: Dafür fehlt mir die Zeit. Ich mag Tiere, aber Tiere brauchen Zuwendung, daher kann ich mir keine Haustiere leisten, weil mir dazu die Zeit fehlt. Denn ich habe noch andere Hobbys, die viel Zeit in Anspruch nehmen. Ich gehe gern Wandern, es ist dann organisatorisch sehr schwierig, für ein Tier etwas Passendes zu finden, sei es eine Unterkunft oder jemanden der sich um das Tier kümmern möchte.

Wir danken Noah Fitz für das Interview.

Wenn du das Buch von Noah Fitz heute noch Live erleben möchtest dann schaue auf folgende Seite. ==> Crime Day auf Facebook Um 17:30 Uhr startet dort die Live- Lesung zum Buch „Der Todsammler“.

Cover_Der Todsammler von Noah Fitz

 

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Ein Kommentar zu „Crime Day 2017 – Noah Fitz

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