Books on Monday – Nicole Alexander

Nicole Alexander – Der Ruf des blauen Flusses

Im Dezember gewann ich beim Büchertreff dieses Buch. Ich bin eingetaucht in die 20er und 60er Jahre in Australien. Und durfte von Kapitel zu Kapitel auf Zeitreise gehen.

Zum Inhalt (Klappentext) Verrat, Vergebung und eine Liebe, die selbst den Tod überwindet. Sydney, 1923. Der neunzehnjährige Jack Manning träumt davon, eines Tages mehr zu sein als nur der Sohn eines Lebensmittelhändlers. Als er das Angebot erhält, eine Farm mitten im Outback zu verwalten, sagt er ohne Zögern zu. Vierzig Jahre später kämpft Cora Hamilton um das Überleben der Farm Absolution Creek. Sie lebt einsam und zurückgezogen, unfähig, die schrecklichen Ereignisse zu vergessen, die sowohl seelische als auch körperliche Spuren bei ihr hinterlassen haben. Nur ein Mann weiß, was damals im Jahr 1923 wirklich passierte. Und er ist auf dem Weg nach Absolution Creek, um endlich mit der Vergangenheit Frieden zu schließen.

Zur Autorin Nicole Alexander wuchs auf der Farm ihrer Familie 700 Kilometer nordwestlich von Sydney auf. Ganz klassisch wurde sie zunächst per Fernschule unterrichtet. Einmal in der Woche kam ein Paket mit Schulunterlagen, und ihre Mutter übernahm am heimischen Küchentisch den Part des Lehrers. Später besuchte Nicole Alexander ein Internat in Sydney, studierte Literaturwissenschaft und arbeitete einige Jahre im Marketing u.a. in Singapur, bevor die sich dem Schreiben zuwandte.

Meine Meinung Ohne den Klappentext zu lesen begann ich dieses Buch.  Und fand mich 1923 in Sydney wieder. Die Protagonisten Jack, Cora und Scrubber werden in den ersten Kapiteln vorgestellt. Nach und nach erfährt man Abschnitte aus dem Jetzt und der Vergangenheit. Ich mag diese Zeitsprünge in Büchern, durch die man in Häppchen den Hintergrund der Geschehnisse entdecken kann. Nach und nach kann ich mir ein Bild über die Zusammenhänge machen. Ich versuche dann gerne mal zu erahnen was als nächstes passiert. Hier ist der Spannungsbogen gut gewählt, so dass ich bis zum Schluss nicht wusste wie das Buch aus geht. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne verworrene Familien- und Liebesgeschichten liest. Ich werde mir auf jeden Fall ein weiteres Buch der Autorin auf meinen Wunschzettel schreiben.

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Ein Kommentar

  1. Huhu Kerstin,
    Das Buch hört sich echt interessant an! Bücher über die 20, 30, 40er Jahre find ich meistens toll! 🙂 Hab’s mir mal auf die Wishlist gepackt! 🙂
    Liebe Grüße, Melli

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