Books on Monday – Amanda Koch

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Der Zauber unter der Sonne – Kyra und das Geheimnis des Meeres von Amanda Koch

32 Seiten
Hardcover, Buchbindung
durchgängig farbig illustriert
ab 4 Jahren
ISBN : 978-3-943987-69-0
Preis: 9,95 € Hier kaufen!
erschienen im familia Verlag

Inhalt (Quelle: familia Verlag)

Kyra wohnt zusammen mit ihrer Mutter auf einer von Stürmen heimgesuchten Insel. Sie fühlt sich zum tosenden Ozean und seinen verborgenen Schätzen hingezogen, denn früher erzählte ihr Vater oft von einer verborgenen Welt in der Tiefe. Ist das der Grund für ihre sonderbaren Träume? Am Strand macht Kyra eine erstaunliche Entdeckung.

»Kyra und das Geheimnis des Meeres« erzählt von den Urgewalten des Ozeans, die schon seit jeher eine Faszination über die Tiefe und die unendliche Weite unserer Meere birgt. Diese Geschichte lädt Kinder in die geheimnisvolle Welt der Meeresmythen ein.

Autorin (Quelle: amandakoch.de)

Die Kinder- und Jugendbuchautorin Amanda Koch begann nach Studium und beruflichen Abstechern 2004 wieder mit dem Schreiben. Neben journalistischen Beiträgen für den Familienratgeber „Baby Kind Familie“, erschien 2010 ihr erstes Kinderbuch „Geschichten aus Drafeenien“ im eigenen familia Verlag.

Das Schreiben nahm fortan eine ständig stärker werdende Bedeutung in ihrem Leben ein. Vor allem die Geheimnisse um die sagenumwobene Insel Avalon und die keltische Anderswelt beeinflussten die Autorin. 2013 erschien ihr Debütroman „Die Prophezeiung“ im fehu-Fantasy Imprint des Verlages. Das erste Buch der Trilogie „Die Wächter von Avalon“.

Seit ihrem Debüt widmet sich Amanda Koch ausschließlich dem Schreiben. Im März 2014 wurden „Der Fluch des Suadus“ und im Folgejahr „Die Legende von Ýr“ der Trilogie veröffentlicht.

Neben den Romanen erschienen weitere Titel im familia Verlag: „Der Zauber unter der Sonne – Wie Eóin den Frühling fand“ (2015), „Der Zauber unter der Sonne – Kyra und das Geheimnis des Meeres“ (2015) sowie das Kinderwissensbuch „Sternenwelt – Auf der Suche nach dem Platz am Himmel“ (2015). Neben den Kinderbüchern veröffentlichte die Autorin ebenfalls im fehu-Fantasy Imprint ihre erste fantastische Erzählung „Das Amulett der goldenen Flammen“ (2016).

2017 erscheint ihr neuer Roman „Ildathach – Jenseits des Vergessens“.

In all ihren Romanen und Geschichten zeigt die Autorin, wie wichtig es ist, in Achtsamkeit und tiefer Bewusstheit zu leben, und sich den Sinnfragen des Lebens zu stellen. Neben dem Schreiben widmet sich Amanda Koch der Leseförderung von Kindern und Jugendlichen. Sie ist ehrenamtliche Lesepatin und unterstützt in verschiedenen Hilfsprojekten Familien in Deutschland und im Ausland.

 

Meine Meinung

Das Cover ist dem ersten Buch: „Der Zauber unter der Sonne – Wie Eóin den Frühling fand“ ganz ähnlich. Passend zum Thema Meer ist es in Blautönen gehalten. Der Titel steht am Rand der Sonne, diese scheint über das unruhige Meer. In den Wellen schwimmt eine Meerjungfrau in einer Kugel. Mir gefällt das Bild und ich bin schon ganz gespannt, wie es meinen Neffen gefallen wird.

Das Buch wurde von Klaus Höhne illustriert. Vor dem Lesen habe ich die Bilder auf mich wirken lassen. Auf jeder Doppelseite ist links ein Bild zu sehen. Bei den Zeichnungen ist sehr viel Liebe ins Detail gesteckt worden. So kann man anhand der Bilder einen gewissen Spannungsbogen erkennen. Zur Mitte des Buches hin wird das Meer dunkler und bedrohlicher. Was zum Ende dann wieder freundlicher wird. Man kann erkennen, dass Kyra ein Geheimnis entdeckt hat.

Die Geschichte nimmt einen mit auf eine kleine Entdeckungsreise. Kyra glaubt an eine Welt unter der Wasseroberfläche. Immer wieder erscheint ihr diese Welt in ihren Träumen. Und so gelingt es ihr Dinge zu sehen, die ihre Mutter nicht sehen kann. Kyra taucht ein in die Welt von Wasserwesen.

Die Illustrationen unterstützen den Fortgang der Geschichte sehr gut. Die einzelnen Personen und Wesen sind für meinen Geschmack passend dargestellt. Die Autorin erzählt in einer kindgerechten Sprache und lädt dabei den Zuhörer und Leser ein, sich mit auf die Suche nach dem Geheimnis des Meeres zu machen.

Ich hatte in ein kurzes und schönes Lesevergnügen mit dem Buch. Und habe teilweise mich als junges Mädchen träumend am Strand sitzen sehen. Ich kann das Buch für Groß und Klein empfehlen, die wie ich auch an eine Welt auf dem Meeresgrund glauben.

Vielen Dank an den familia Verlag für das Rezensionsexemplar.

Books on Monday – Amanda Koch

Der Zauber unter der Sonne

Wie Eóin den Frühling fand

Cover Der Zauber unter der Sonne

 

32 Seiten

Hardcover

durchgängig farbig illustriert

ab 4 Jahren

Preis: 9,95 € Hier kaufen!

erschienen im familia Verlag

 

 

Inhalt (Quelle familia Verlag)

Eóin, der Sohn einer klugen Magierin, ist auf der Suche nach dem Frühling, weil nur dieser seine kranke Schwester heilen kann. Traurig und unsicher zugleich läuft er zum Fluss und entdeckt dort die kleine Fee Alarie. Als die Fee sieht, wie unglücklich der Junge ist, spricht sie mit ihm und er erzählt ihr seine Geschichte. Wird Alarie dem Jungen bei seiner Suche helfen können?

»Wie Eóin den Frühling fand« schenkt Kindern nicht nur eine Fantasiegeschichte. Es bringt ihnen auch den Zauber der Beobachtung zurück und lädt sie ein, die Natur mit offenen Augen zu betrachten.

Autorin (Quelle Blog dein Buch)

Die Kinder- und Jugendbuchautorin Amanda Koch begann nach Studium und beruflichen Abstechern 2004 mit dem Schreiben – zuerst Artikel und Beiträge für den Familienratgeber Baby Kind Familie. Darauf folgten schon bald Kurzgeschichten für Kinder. Eine Sammlung der spannendsten Abenteuer von Fafnir, dem kleinen Drachen, und Gawein, dem mutigen Ritter, wurde 2010 in „Geschichten aus Drafeenien“ (familia Verlag) veröffentlicht.
Das Schreiben nahm fortan eine ständig stärker werdende Bedeutung in ihrem Leben ein, denn auch der Mythos um Avalon atmet in ihr. Die Geheimnisse um Avalon – die heilige Insel der Anderswelt, verborgen hinter den magischen Nebeln – beeinflusst die Autorin seit ihrer Jugend enorm in Denken und Empfinden. So startete Amanda Koch 2013 – im Jahr des Mondes – mit dem ersten Band der Trilogie „Die Wächter von Avalon“ ihr Debüt als Jugendbuchautorin.
„Die Prophezeiung“ ist der Beginn ihrer Geschichte um die sagenumwobene Insel. Amanda Koch zeigt ein Bild von Avalon, welches weit vor der Sage um König Artus entstand und noch heute existiert. Dabei werden Elemente aus der Alten Zeit mit denen aus der Vorzeit verknüpft. Die mystischen Geschehnisse beeinflussen sowohl die irdische als auch die Andere Welt Amaduria und haben auch heutzutage noch nicht an Bedeutung verloren. Seit dem ersten Band der Trilogie widmet sich Amanda Koch nun vollständig dem Schreiben. In sieben Monaten entstand die Fortsetzung und im März 2014 wurde „Der Fluch des Suadus“ veröffentlicht. 2015 vollendet die Autorin mit „Die Legende von Ýr“ ihre Trilogie.
Auch hat sich Amanda Koch erneut dem Schreiben von kurzen Fantasiegeschichten für Kinder gewidmet. So erschien aktuell unter dem Titel „Der Zauber unter der Sonne – Wie Eóin den Frühling fand“ ihr zweites Kinderbuch mit einer phantastischen Geschichte, die Jungen und Mädchen zeigt, wie wertvoll die Natur um uns herum für alle Wesen ist.

Zur Website von Amanda Koch

Meine Meinung

Der Untertitel „Wie Eóin den Frühling fand“ hat mich neugierig gemacht. Also habe ich mich bei Blog dein Buch für dieses Buch beworben.

Als das Buch per Post endlich bei mir ankam, musste ich es erst mal durchblättern. Dabei lag mein Hauptaugenmerk auf der Illustration. Im ersten Moment war ich von den Gesichtszügen enttäuscht. Wie können so unfreundliche und zum Teil böse Gesichter in einem Buch über den Frühling drin sein. Also habe ich das Buch erst mal bei Seite gelegt und hoffte beim Lesen doch noch Begeisterung für die Geschichte aufbringen zu können.

Ich kann nur sagen, der Eindruck der Bilder hat getäuscht. Die Geschichte ist sehr schön und kindgerecht geschrieben. Die Bilder untermalen die Suche nach dem Frühling sehr gut. So sollte es ja auch in einem Kinderbuch sein. Und so passen die Gesichtszüge perfekt zur Erzählung und kommen einem gar nicht mehr so böse vor, sondern betonen die Gefühle der Fee oder des Frühlings.

Klaus Höhne trifft mit seiner zum Rand hin verschwommenen Illustration den Inhalt der gegenüberliegenden Seite. Allein die Darstellung des Frühlings ist für meinen Geschmack zu feminin. Denn laut Text ist der Frühling männlich und so ist für mich kein Einklang zwischen dem gelesenem und der Illustration. Auch die Mutter ist für mich zu alt dargestellt. Ich hatte sie sofort als Großmutter interpretiert. Aber diese kleinen subjektiven Mängel können den Zeichnungen als solches nichts anhaben.

Mein Fazit

Ich habe die Suche von Alarie und Eóin mit Begeisterung verfolgt. Und freue mich schon auf den nächsten Besuch meiner kleinen Neffen (3,5,7). Ich glaube, die können sich, ähnlich wie ich, dafür begeistern. Ein gelungenes Kinderbuch für Groß und Klein und eine Inspiration den kalten Winter durch die Suche nach dem Frühling vielleicht ein wenig früher zu entkommen.

 

Vielen Dank an blogg dein Buch  und den familia Verlag für das Rezensionsexemplar.