Kreative Geburtstagskarte mit Werkzeugmotiven für Jungen

Karte zum zwölften Geburtstag für einen Jungen

Es gibt zwei Kinder in meinem direktem Umfeld, die mir sagen, welchen Hochzeitstag ich dieses Jahr habe bzw. welchen Hochzeitstag ich hatte. Der erste durfte sich zu seinem zwölften Geburtstag über diese Karte freuen. Die zweite folgt zum Ende des Jahres und wurde direkt drei Wochen nach unserer Hochzeit geboren. Alle beide haben auf die eine oder andere Art den ganzen Abend mit uns gefeiert.

Für die Karte habe ich übrigens das Designpapier mit den ganzen Werkzeugmotiven verwendet. Ich fand mit zwölf kann man schon eine richtige Männerkarte haben.

Kommunion: DIY Geschenkbox im Pizzakarton mit Fischdekor

Geschenk zur Kommunion im Pizzakarton

In diesem Jahr hatte das Patenkind von meinem Mann seine erste heilige Kommunion. Da der junge Mann für etwas besonderes sparte, bekam er ein paar Scheine von uns. Diese sollten nicht einfach nur in eine Karte gelegt werden, sondern es musst eine schöne Geschenkbox her.

In meinem großen Fundus fand ich noch Pizzakarton Schachteln von Stampin Up. Davon habe ich eine dann mit Petrol aus meiner Restekiste beklebt und mit ein paar Fischen samt Gruß dekoriert. Da ich keinen passenden Umschlag für das Geld hatte, habe ich kurzerhand mit dem Umschlagbord einen passenden gefaltet und mit dem Spruch: Kleiner Wunscherfüller versehen. Passend zur Kommunion gab es dann zum Geld noch einen kleinen Schutzengel, der ebenfalls Platz in der Box fand.

Was verschenkst du zur Kommunion bzw. was hast du zur Kommunion verschenkt?

Raffinierter Verschluss für eine kleine Box

Kleine Box mit diagonalem Verschluss

Heute zeige ich dir eine raffinierte Box mit diagonalem Verschluss, die die liebe Yvonne von StampinClubNederland auf dem Teamtreffen in Jever mit uns gebastelt hat.

Im Prinzip ist es eine ganz einfache Box, die durch den diagonalen Steckverschluss zu einem Hingucker wird. Die Box ist etwa 8 x 12 cm groß und hat eine Tiefe von 2 cm. Damit passen da schon ein paar süße Kleinigkeiten hinein.

Ein Reisebericht: Teamtreffen in Jever 2024

Das erste Projekt vom Wochenende und was sonst noch los war

Vom 16. bis zum 18. Februar habe ich wieder ein kreatives Wochenende in der Jugendherberge in Jever verbracht. Meinen Reisebericht aus dem letzten Jahr habe ich zum Nachlesen hier verlinkt. In diesem Jahr war für mich alles anders. Durch meinen Umzug in das neue Haus wusste ich nicht, wie ich Zeit für ein Projekt und Swaps finden würde und so habe ich mich für beides nicht gemeldet. Also fuhr ich mit einem relativ leerem Kofferraum nach Jever. Mit dabei ein sehr trauriges Hörbuch. Meine Rezension zu: Eine Handvoll Sonnenschein von Stefanie Goldbrich kannst du ab Dienstag auf meinem Blog lesen.

In den letzten Jahren folgten an dieser Stelle viele Fotos von meinen Swaps und denen, die ich im Tausch für meine bekam. Heute starte ich den Bericht zum Teamwochenende in Jever mit dem ersten Projekt, das die liebe Domenica für uns vorbereitet hatte. Lasse die Fotos ganz in Ruhe auf dich wirken. Das Kartenformat, werde ich in diesem Jahr bestimmt noch häufiger basteln.

1. Projekt in Jever 2024

In meinem Materialpaket befand sich Farbkarton in meiner liebsten Farbe: Pfauengrün. Für die Karte werden zwei Bögen Cardstock benötigt, ein Bogen Designpapier in 12×12 und etwas Grundweiß zur Verzierung. Die Karte ist ganz schnell gebastelt und macht einfach was her, nicht nur durch das edle Designpapier, sondern auch durch den raffinierten Mechanismus beim Öffnen der Karte.

Für mich war diese Karte ein schöner Auftakt in das Wochenende. Ich saß wieder mit den üblichen Verdächtigen an einem Tisch. Schon beim ersten Projekt hatten wir eine Menge Spaß und so gesellte sich der Spruch: Schneiden oder Falzen? sehr schnell wieder in unseren Wortschatz. Mit einem Lächeln im Gesicht genoss ich einfach die Kreative Atmosphäre.

So startete ich mit ein BeReal für meine Familie ins Wochenende. Ganz unscheinbar kann man darauf den Zugang zur Jugendherberge erkennen. Danach schaltete ich für das ganze Wochenende mein Handy auf lautlos. Ich wollte schließlich nicht beim Basteln durch die akustische Mitteilung über Nachrichten und Anrufe unterbrochen werden. Ähnlich erging es vermutlich allen anderen, denn bewusst habe ich das ganze Wochenende keinen Ton in dieser Richtung vernommen, obwohl alle ständig ihr Handy in der Hand hatten, um die Projekte für ihre Mitmenschen zu fotografieren. Daran war ich auch beteiligt und habe meine Community auf Instagram in der Story mit genommen. Ein kleines Video zu den ersten Projekten kannst du die unter folgendem Link ansehen:

Neben dem kreativen Austausch mit meinen Stampin‘ Up Demonstrator Kolleginnen, gab es auch ein paar virtuelle Grußworte von Thomas Keppler, der uns Live aus den USA zugeschaltet war.

Die Jugendherberge Jever im Frühlingsmodus

Nach der kurzen Schaffenspause ging es direkt mit dem 2. Projekt weiter, welches ich dir nächste Woche zeigen werde. Vielleicht hast du es im Video schon entdeckt.

Passend zu unserem Bastelwochenende gab es in der Jugendherberge wunderbare Frühlingsdeko auf den Tischen. Im Eingangsbereich fiel mein Blick direkt auf eine Tischreihe, auf der Frühlingsblumen mit Tischlichtern und Gießkannen zu einem schönen Bild arrangiert waren. Da musste ich einfach ein Foto machen. Und auch im Speisesaal war der Frühling schon eingezogen. Kannst du auf dem Bild die Basteleien mit Korken sehen? Ein paar Korken zum Nachbasteln habe ich zu Hause. Mal sehen ob ich nach dem ganzen Auspacken der Umzugskartons noch zur Frühlingsdeko komme oder mir die Inspiration bis ins nächste Jahr bewahre.

Kulinarisch gab es nichts zu meckern

Kulinarisch wurden wir in der Jugendherberge wieder sehr gut versorgt. Der Empfang am Freitag startete direkt mit Kaffee und Kuchen. Das Abend- bzw. Mittagessen konnte sich sehn lassen und hat nichts mehr mit meinen Jugenderfahrungen aus der Jugendherberge zu tun. Ein Lob an den Küchenchef, der sich immer wieder bei uns erkundigte, ob es noch Wünsche gebe.

Für mich war alles genau richtig. Beim Frühstück fand ich genügend Gurken und Tomaten, die bei mir einfach mit aufs Brot gehören und mein Tee war auch vorhanden. Die Kaffee Flatrate hielt den ganzen Tag und so wurde für genügend Aufmerksamkeit beim Basteln gesorgt. Am Samstag Abend verließen wir jedoch wie immer die Jugendherberge, um im Ort gemütlich beisammen zu sitzen. Mit dem Bild von der super leckern Vorspeise in der Altstadtbrauerei Marienbräu in Jever schließe ich meinen Bericht vom kreativen Wochenende in Jever, bei dem die Zeit wieder viel zu schnell verging. Ich freue mich auf 2025, wenn ich alle meine Lieben in Jever wieder treffen werde.

Leckere Vorspeise in der Altstadtbrauerei Marienbräu in Jever. Am Buffett gab es leckere Antipasti.

Warst du schon mal auf einem Bastelwochenende?

Filigrane Farne für Trauerkarten

Trauerkarten auf dem neuen Katalog

Im aktuellen Januar-Juni Katalog von Stampin Up fielen mit sofort die filigranen Farne ins Auge. Diese gibt es sowohl als Stempelset, als auch als passende Stanzformen. Mit dem Set habe ich ein wenig experimentiert und so entstanden die ersten Trauerkarten für 2024.

Im Stempelset befindet sich ein schöner Spruch, der sich sowohl Innen als auch Außen gut auf Trauerkarten anbringen lässt. Diese drei Karten wandern jetzt erst mal in meinen Vorrat. Man weiß ja nie, wann man mal spontan welche braucht.

Nur noch einmal schlafen bis Weihnachten

Auftragsarbeit für Weihnachtskarten

Habt ihr schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? Ich noch nicht ganz, aber da ich die meisten meiner Lieben erst nach Weihnachten treffe, ist das auch gar nicht so schlimm. Am 27. habe ich noch genug Zeit, die letzten Geschenke zu besorgen.

Heute habe ich für dich eine ganz schlichte Weihnachtskarte in rot weiß, die ich in diesem Jahr am häufigsten gebastelt habe. Grund dafür war ein Auftrag für die Weihnachtspost eines Unternehmens hier vor Ort. Knapp 150 von diesen Weihnachtskarten durfte ich basteln und im Inneren mit dem Gruß der Firma versehen.

Möchtest auch du im nächsten Jahr ganz individuelle Weihnachtspost verschicken? Dann melde dich rechtzeitig bei mir. Für Großaufträge am besten schon im Sommer, damit sie passend zum Verschicken auch fertig sind.