Kerstin fragt … Thorsten antwortet

Kerstin fragt … Autoren, Blogger und Sprecher antworten

heute mit Thorsten Rauwolf

Thorsten Rauwolf

Moin, magst du dich meinen Lesern kurz vorstellen?

Ich heiße Thorsten Rauwolf, bin 1969 geboren, habe zwei Kinder und eine Enkeltochter. Nicht mehr verheiratet, dafür seit 3 Jahren glücklich vergeben. Ich arbeite in einem Baustoffhandel an der Theke. Neben meinen Hobbys Fotografieren, Kochen, Feiern und Modellbau, schreibe ich schon immer. Allerdings habe ich erst am 14.02.2025 zum ersten Mal ein Buch veröffentlicht. „Nie wieder Krieg“. Mein zweites Buch kommt Ende Juni auf den Markt: „Die Wahrheit“.

Auf welchen Plattformen bist du unterwegs, und welche Rolle spielen sie für dich?

Facebook und Instagram. Kontakte halten und Werbung für meine Bücher machen.
https://www.instagram.com/thorstenrauwolf/

Beschreibe dich und dein Tun in 5 Worten.

Unbeschreiblich, Lustig, Hungrig, Durstig, Kreativ.

Welches Genre schreibst du am liebsten – und warum genau dieses?

Historie, 80ziger Jahre, geile Zeit und gleichzeitig das Thema zweiter Weltkrieg; Westernroman in Planung.

Nur wieder Krieg von Thorsten Rauwolf mit Grabstein

Wenn dein Leben ein Buchtitel wäre, wie würde er lauten – und warum?

Niemals aufgeben. Privat sowie beruflich wurden mir Steine in den Weg gelegt. Egal, andere Wege gehen.

Hast du schon mal eine Figur aus einem Buch in deinem Alltag zitiert oder nachgeahmt? Welche war es, und in welcher Situation?

Spock: Lebe lang und erfolgreich. Bei Geburtstagsfeten.

Gibt es ein Buch, das dich so sehr gefesselt hat, dass du komplett die Zeit vergessen hast?

Fremde vom Himmel

Mein Lieblingsspruch ist: „Das Leben ist schön.“ Was ist dein persönlicher Leitsatz oder Spruch, der dir an stressigen Tagen hilft?

Zur Feier des Tages. Am Abend gibt es was leckeres zum Essen.

Thorsten Rauwolf liest aus Nie wieder Krieg

Magst du in drei Sätzen neugierig auf dein aktuelles Buch machen?

Die 80ziger Jahre, die erste Liebe. Die Schwierigkeit die Wahrheit zu erfahren.

Was war die lustigste oder skurrilste Fanpost, die du je erhalten hast?

Man glaubt, ich wäre Peter aus dem Buch

Welche Recherche für eines deiner Bücher war bisher die aufwändigste oder ungewöhnlichste?

Das Erstellen eines Familienstammbaumes nebst besuchen von Verwandten über 20 Jahre lang. Dabei Hunderte von Personen erfasst und Familiengeschichte notiert.

Wie gehst du mit Schreibblockaden um, falls sie auftreten?

Beim Autofahren überlegen, was ich tun würde. Hilft bei Schreibblockade

Was war die ungewöhnlichste Rückmeldung, die du zu einem deiner Bücher bekommen hast?

Warum gibt es dies nicht in englisch?

Wie viele Bücher hast du bisher veröffentlicht, und gibt es eines, das dir besonders am Herzen liegt? Warum?

Erste Veröffentlichung am 14.02.2025. Zweite folgt Ende Juni. In Buch 1: „Nie wieder Krieg“ erzählt Peter die Geschichte. In Buch 2: „Die Wahrheit“ erzählt Nicole die Geschichte aus einer anderen Sichtweise.

Wenn du das Cover eines deiner Bücher neu gestalten könntest, welches wäre es – und wie würde es aussehen?

Ich würde nichts ändern

Woran arbeitest du aktuell? Magst du uns einen kleinen Einblick geben?

Ich arbeite an einem Westernroman: Siedlertreck nach Kansas. Geht um Liebe, Freundschaft, Entbehrung, Zusammenhalt.

Was ist dein wichtigster Tipp für angehende Autoren?

Nicht auf die Meinung anderer hören. Mache dein Buch, es ist dein Werk. Schicke es einem Verlag. Dann erst kannst du deinem Bekanntenkreis davon berichten.

Autor Thorsten Rauwolf beim Signieren

Lieber Thorsten vielen Dank, dass du dich meinen Fragen gestellt hast. Bei Westernroman muss ich an viele Sonntage bei meinen Großeltern denken. Wir saßen im Wohnzimmer. Dort lief eigentlich immer ein Western im Fernsehen. Ich hatte ein Kissen zur Hand, um mich im Zweifel kurz dahinter zu verstecken.

Beitragsbild zum Aufruf bei der Interview Runde: Kerstin Fragt - Autoren, Blogger und Sprecher antworten.


Kerstin fragt … Heidi antwortet

Kerstin fragt … Autoren, Blogger und Sprecher antworten

heute mit Heidi Metzmeier

Autorinnenfoto Heidi Metzmeier_2025

Moin, magst du dich meinen Lesern kurz vorstellen?

Hallo liebe Bookies, ich bin Heidi, 57 Jahre jung, am Rhein geboren, aber in der Welt zu Hause. Meine beiden größten Leidenschaften sind das Schreiben und das Reisen. Wenn ich nicht gerade mit Mann und Hund in unserem – zum Expeditionsmobil umgebauten – Geländewagen unterwegs bin, lebe ich am Rand des Nordschwarzwalds bei Baden-Baden.
In meinem Arbeitsleben habe ich schon so manchen Beruf ausprobiert, von der Chemisch-Technischen Assistentin, über die promovierte Diplombiologin, bis hin zur Kommunikationsberaterin. Seit 2022 bin ich veröffentlichte Autorin. Seither bin ich angekommen, denn dieser Beruf ist eine Berufung und die Aufgaben erfüllen mich, trotz stressiger Situationen, mit Freude. Ich schreibe sowohl vom heimischen Schreibtisch aus, als auch von unterwegs. Die Themen meiner Bücher sind von meinen Reiseerfahrungen ebenso inspiriert, wie von meinem Hintergrund als Naturwissenschaftlerin.

Auf welchen Plattformen bist du unterwegs, und welche Rolle spielen sie für dich?

Meine Lieblingsplattform ist der Blog meiner Webseite (https://heidimetzmeier.de). Hier kann ich weiterhin meine Leidenschaft als Reisebloggerin ausleben. Außerdem schreibe ich Kurzgeschichten, die dort eine Heimat finden. Schließlich werde ich auch gelegentlich persönlich, berichte über meinen Alltag als Selfpublisherin.
Außerdem habe ich einen Account @heidimetzmeier auf Instagram. Auch wenn mich die ständig wechselnden Herausforderungen durch den Algorithmus gelegentlich nerven, bin ich doch froh um diese Plattform, denn hier kann ich mich mit Buchbloggern, Lesenden und anderen Autoren über Themen austauschen, die mich bewegen. Als Autorin, die noch viel zu lernen hat, sauge ich die Informationen aus der Buchbubble auf wie ein Schwamm. Das Gefühl von Gemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützt, schätze ich sehr. Ich hoffe, dass ich durch meine Beiträge auch etwas zurückgeben kann.

Beschreibe dich und dein Tun in 5 Worten.

Geschichtenerzählerin, Weltwandlerin, Ungewissheits-Junkie, Aufmerksamkeitslenkerin, Mutmacherin

Welches Genre schreibst du am liebsten – und warum genau dieses?

Eigentlich sind es zwei ;o) Meine ersten Bücher sind autobiografische Reiseerzählungen, aber auch in meinen Kurzgeschichten und Romanen bleibe ich dem Reisegenre treu. Ich kann gar nicht anders.
In meinem ersten Roman habe ich jedoch für das Kernthema das Fach gewechselt und gerade erst gelernt, dass es dafür ein neues Genre gibt, das bislang noch eine Nische ist: Climate Fiction.
Durch meine Reiseerfahrungen und meine Ausbildung als Naturwissenschaftlerin habe ich eines verstanden: Wir sind über ein fragiles Ökosystem miteinander verbunden. Diesen Lebensraum zu schützen, ist eine Aufgabe, der wir uns stellen müssen. Klimaschutz ist alternativlos, denn sonst werden wir Landflächen – ja ganze Inseln – für immer verlieren. Der Lebensraum nicht nur für uns, sondern für alle Spezies ist in akuter Gefahr. Ein Bewusstsein dafür zu schaffen, sehe ich als eine wichtige Aufgabe meiner schriftstellerischen Tätigkeit an.

Wenn dein Leben ein Buchtitel wäre, wie würde er lauten – und warum?

Den Buchtitel gibt es tatsächlich: „Reisen bewegt“. Die Anthologie habe ich mit vier weiteren reiselustigen Frauen geschrieben. Sie zeigt, dass die Erfahrungen, die wir unterwegs im Umgang mit anderen Kulturen machen, uns verändern. Keine Reise lässt dich unberührt, wenn du dich darauf einlässt. Für mich macht das den Kern des Reisens aus, sich permanent anderen Gegebenheiten auszusetzen, sich zu fordern und daran zu wachsen. Die eigene Komfortzone zu verlassen mag anstrengend sein, aber ich bekomme so viel zurück, dass ich süchtig danach geworden bin, immer wieder aufzubrechen.

Magst du in drei Sätzen neugierig auf dein aktuelles Buch machen?

Sehr gern! Auch in „Die Erbin der Wut“ (ET.: 26.06.2025) wird gereist und zwar nach Kreta. Die vermeintliche Urlaubsidylle bekommt aber schon bald erhebliche Risse durch eine schicksalhafte Begegnung, die ein lang gehütetes Geheimnis auffliegen lässt. Die Protagonistin Hanna – Studentin und Klima-Aktivistin – wird von Geistern der Vergangenheit eingeholt und ist dadurch gezwungen, die Weichen für ihr eigenes Leben neu zu stellen.

Zu sehen ist das Cover vom Roman: Die Erbin der Wut von Heidi Metzmeier

Wie viele Bücher hast du bisher veröffentlicht, und gibt es eines, das dir besonders am Herzen liegt? Warum?

Ich habe bislang drei Bücher veröffentlicht und an drei Spendenanthologien mitgeschrieben. Das Buch, das mir wohl immer besonders am Herzen liegen wird ist „Unter demselben Himmel“, mein Autorinnendebüt. Nicht nur, weil hier meine ganz persönliche Lebensgeschichte verarbeitet ist, sondern weil ich mit diesem Buch als Autorin durchgestartet bin.

Du hast von der Welt schon einiges gesehen. Wo war bisher dein ungewöhnlichster Schreib- bzw. Leseplatz?

Wenn wir unterwegs sind schreibe ich von meinem Stammplatz in der Sitzecke des Land Rovers. Dabei kann ich durch eine große Klappe auf die Landschaft um mich herum sehen. Das ist sehr inspirierend.
Der exotischste Leseplatz war wahrscheinlich in Afrika, genauer gesagt Simbabwe, im Mana Pools Nationalpark, am Sambesi-Fluss. Ich saß unter einem Mangobaum auf einer Decke. Ich blieb nicht lang alleine, ein Elefant näherte sich mir neugierig. Diese Geschichte erzähle ich ausführlich in „Unter demselben Himmel“. An das Buch, das ich versucht habe zu lesen, kann ich mich heute nicht mehr erinnern, aber die Szene – diesen Kopf mit riesigen Ohren und langem Rüssel – direkt vor meiner Nase, habe ich noch deutlich vor Augen. Es gibt sogar ein Foto davon.

Heidi trifft Elefant_Mana Pools

Dein erster Roman, der keinen autobiografischen Bezug hat spielt auf Kreta, wie bist du auf den Schauplatz gekommen?

Ich könnte jetzt flapsig antworten, dass der Roman während einer langen Winterreise auf Kreta entstanden ist – aber das wäre nur die halbe Wahrheit.
Die ehemalige Hippie-Hochburg Matala passt perfekt zu den Vorlieben einer der Protagonistinnen. Zudem erzwingt die persönliche Geschichte einer der beiden Hauptfiguren ein Zusammentreffen außerhalb Deutschlands. Diese Rahmenbedingungen machten Kreta zum idealen Schauplatz. Da ich selbst dort war, lernt die Leserin die Schönheit und Geschichte dieses besonderen Ortes aus erster Hand kennen.

Was ist dein wichtigster Tipp für angehende Autoren?

Vergleiche dich nicht mit Bestseller-Autoren und vergiss Zahlen wie Zugriffe auf Blogs, Ranking der Bücher, Menge der Follower auf Social Media etc. Ich habe dies als eher hemmend für meine Motivation und Kreativität empfunden. Wir sprechen alle mit einer individuellen Stimme und jeder Einzelne von uns findet sein Publikum, manche schneller, manche langsamer. Wenn du den Ruf der Geschichte in dir hörst, dann bist du als Autorin richtig – ganz so wie du bist!

Liebe Heidi vielen Dank, dass du dich meinen Fragen gestellt hast. Ich kann mich noch gut an die Buch Berlin 2022 erinnern, als du mich bei deiner Lesung aus „Unter demselben Himmel“ in deinen Bann gezogen hast. Ich freue mich nun auf einen gedanklichen Ausflug nach Kreta.

Beitragsbild zum Aufruf bei der Interview Runde: Kerstin Fragt - Autoren, Blogger und Sprecher antworten.


Kerstin fragt … Dirk antwortet

Kerstin fragt … Autoren, Blogger und Sprecher antworten

heute mit Dirk Osygus

Dirk Osygus mit einem Tablett voller Salami Probierhappen

Moin, magst du dich meinen Lesern kurz vorstellen?

Ich bin Dirk Osygus und denke seit 20 Jahren drüber nach, wie ich in Krimis Menschen töten und so entsorgen kann, dass die Polizei mich nicht erwischt. Weil ich mich offenbar nicht ganz ungeschickt anstelle, konnte ich die Erfahrungen in meinen vier Krimis und Thrillern umsetzen. Wenn ich nicht in Geschichten morde, arbeite ich als Maschinenbaukonstrukteur, nähe gerne, heize mit dem Motorrad durch die Gegend und gehe auf die Jagd.

Welches Genre liest du am liebsten – und warum genau dieses?

Mein Lieblingsgenre ist der „Politische Thriller“, wie sie Tom Clancy und Robert Ludlum geschrieben haben. Ich liebe es von internationalen Verschwörungen zu lesen und bin fasziniert von der Arbeit der Geheimdienste. Mein Lieblingsbuch ist aber „Der Ninja“ von Eric van Lustbader. Obwohl das Buch schon sehr alt ist, zeigt es eine unerreichte Präsentation japanischen Denkens und der japanischen Kampfkunst.

Welches Buch hat dich zuletzt so richtig zum Lachen gebracht?

Die Frage ist nicht schwer zu beantworten. Das ist ganz klar „Achtsam morden“ von Karsten Dusse. Überraschenderweise schafft es der Autor, die gesamte Geschichte mit einem humoristischen Unterton zu schreiben. Das hat mich schwer beeindruckt und ich musste sehr oft lachen. Das Buch habe ich in meinem Podcast „Buchcasting“ besprochen. Da fallen dann auch die Schwachstellen auf.

Magst du in drei Sätzen neugierig auf dein aktuelles Buch machen?

„Selbstverschuldet“ ist ein sehr intensiver Thriller, in dem es um eine Frau geht, die wirklich gelebt hat. Sie ist leider an einer schweren Krankheit gestorben und konnte die Schuld ihr gegenüber nicht mehr begleichen. Das habe ich dann für sie getan und so ist eine spannende, temporeiche Geschichte entstanden, bei der zwei Frauen heftig aufeinanderprallen.

Cover vom Thriller: Selbstverschuldet von Dirk Osygus

Wie viele Bücher hast du bisher veröffentlicht, und gibt es eines, das dir besonders am Herzen liegt? Warum?

Bisher habe ich vier Bücher veröffentlicht. Alle liegen mir am Herzen. In „Selbstvergeltung“ geht es um einen Mann, der vor eine schwere Entscheidung gestellt wird. In „Selbstgerächt“ habe ich meine Irene eingeführt. Eine wahnsinnig tolle Idee. In „Selbstverdammt“ wollte ich schon immer mal jemandem den Bauch aufschneiden und „Selbstverschuldet“ ist meine persönlichste Geschichte.

Woran arbeitest du aktuell? Magst du uns einen kleinen Einblick geben?

Im Moment schreibe ich an einem New Adult-Roman und es ist nicht einfach für mich, weiblich aus der Ich-Perspektive zu schreiben. Der Spice macht mir keine Sorgen, dann schon eher die Spice-Menge. Ich werde im Gegensatz zum klassischen New Adult-Roman sicher die Frauen männlicher schreiben und dafür die Männer hoffentlich realistischer.

Dirk Osygus an seinem Schreibplatz

Was ist dein wichtigster Tipp für angehende Autoren?

Anfangen. Das ist der wichtigste Tipp. Alles andere ist sekundär. Wenn man sich einmal durchgerungen hat, anzufangen, ist der größte Hemmschuh weggeräumt. Und dann sollte man sich als Anfänger einen Schreibbuddy suchen, der einem ehrlich und knallhart die Wahrheit sagt. Schönfärberei nutzt niemandem. So lernt man zwei Dinge: kritikfähig zu werden und sein eigenes Schreiben zu reflektieren. Ich habe beides gemacht.

Liebe Dirk vielen Dank, dass du dich meinen Fragen gestellt hast. Ich freue mich immer wieder dich zu treffen und habe doch jetzt noch etwas neues von dir erfahren. Gespannt warte ich auf deinen New Adult-Roman. Und werde ein Augenmerk auf den männlichen Protagonisten werfen.

Beitragsbild zum Aufruf bei der Interview Runde: Kerstin Fragt - Autoren, Blogger und Sprecher antworten.


Kerstin fragt … Andrea antwortet

Kerstin fragt … Autoren, Blogger und Sprecher antworten

heute mit Andrea Voggenreiter

Andrea Voggenreiter mit Büchern

Moin, magst du dich meinen Lesern kurz vorstellen?

Hallo, ich bin Andrea Voggenreiter und lebe mit meiner Familie in der Nähe von Passau. Das Schreiben begleitet mich schon seit meiner Schulzeit – begonnen hat alles mit Gedichten in der 6. Klasse. Lange hatte ich jedoch das Gefühl, noch nicht genug erlebt zu haben, um wirklich bedeutende Geschichten erzählen zu können. Diese Sehnsucht nach Erfahrungen hat mich hinaus in die Welt geführt – und heute sprudle ich nur so vor Abenteuern und Erlebten. Inzwischen in der Mitte meines Lebens angekommen, widme ich mich seit 2020 voller Leidenschaft dem Romanschreiben. 2022 erschien mein erster Roman in einem Kleinverlag, und es sind mittlerweile weitere Bücher gefolgt.

Auf welchen Plattformen bist du unterwegs, und welche Rolle spielen sie für dich?

Man findet mich auf Facebook, Instagram, LinkedIn, YouTube – und natürlich habe ich auch eine eigene Website. Ich liebe die Möglichkeiten des Internets und bin begeistert davon, wie viele Menschen man damit weltweit erreichen kann. Diese Plattformen sind daher ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit und meines Austauschs mit Leserinnen und Lesern.

https://www.andreavoggenreiter.de/ https://www.instagram.com/andrea_voggenreiter_autor/

Beschreibe dich und dein Tun in 5 Worten.

Autorin historischer Romane und Lektorin.

Welches Genre schreibst du am liebsten – und warum genau dieses?

Nach einigen Experimenten habe ich historische Thriller für mich entdeckt, die im 20. Jahrhundert spielen. Ich möchte meine Leidenschaft für Geschichte und Geografie mit spannender Erzählkunst verbinden. Ich habe da immer den Englischen Patienten im Hinterkopf – vielschichtig, exotisch und atmosphärisch – und natürlich kommt die Romantik auch nicht zu kurz. Im Moment schreibe ich zwar noch eher regional, aber mit den nächsten Büchern soll sich das ändern. Deshalb habe ich auch das Motto: „Die spannendsten Abenteuer schreibt die Geschichte, die größten die Welt.“

Arbeitsplatz Andrea Voggenreiter

Mit welcher Buchfigur würdest du gerne einen Tag verbringen, und was würdet ihr zusammen unternehmen?

Ich würde gerne einen Tag mit Jack aus „DAS HOTEL: Im Nebel der Berge“ verbringen. Er ist geheimnisvoll, hat als weit gereister Amerikaner viele spannende Geschichten zu erzählen und liebt Natur und Berge.

Mein Lieblingsspruch ist: „Das Leben ist schön.“ Was ist dein persönlicher Leitsatz oder Spruch, der dir an stressigen Tagen hilft?

„Aufstehen, Krone richten, weitergehen.“ Das erinnert mich daran, nicht aufzugeben, egal wie turbulent es gerade ist.

Magst du in drei Sätzen neugierig auf dein aktuelles Buch machen?

Ein abgelegenes Hotel. Eine dunkle Vergangenheit. Eine Frau auf der Flucht.

Welche Recherche für eines deiner Bücher war bisher die aufwändigste oder ungewöhnlichste?

Für meine Mittelalterromane habe ich mich tief in die Geschichte Passaus eingegraben – inklusive Archivbesuchen, Gesprächen mit Historikern, dem Besuch von Burgbaustellen und Recherchen im Kriminalmuseum Rothenburg ob der Tauber. Zudem war es sehr spannend, die Schauplätze meiner Geschichte vor Ort nachzuempfinden.

Wie viele Bücher hast du bisher veröffentlicht, und gibt es eines, das dir besonders am Herzen liegt? Warum?

Ich habe bisher zwei Mittelalterromane, einen historischen Fantasythriller, zwei Kinderbücher, einen Gedichtband und nun mit „DAS HOTEL“ meinen ersten historischen Psychothriller veröffentlicht. Besonders am Herzen liegt mir „DAS HOTEL“, weil ich hier endlich mein Genre, meine Zielgruppe und meinen ganz eigenen Stil gefunden habe.

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Wenn du das Cover eines deiner Bücher neu gestalten könntest, welches wäre es – und wie würde es aussehen?

Definitiv „Wolfsklingen“, mein Mittelalterroman. Er spielt in Passau, aber das aktuelle Cover transportiert diese besondere Atmosphäre der Stadt kaum. Ich wünsche mir ein Design, das die historischen Bauten und die Stimmung der Geschichte viel stärker in den Vordergrund stellt, damit potenzielle Leser gleich sehen, worum es im Roman geht.

Zu sehen ist das Cover von Wolfsklingen von Andrea Voggenreiter

Woran arbeitest du aktuell? Magst du uns einen kleinen Einblick geben?

Zurzeit schreibe ich an einer Sommernovelle, die ich hoffentlich noch rechtzeitig zum Sommer fertigstellen werde. Außerdem stecke ich mitten in den Vorbereitungen für den zweiten Band meiner Hotel-Reihe: „DAS HOTEL: Die Melodie des Winters“, der im Oktober erscheint.

Was ist dein wichtigster Tipp für angehende Autoren?

Dranbleiben, durchhalten, den eigenen Stil finden – und sich nicht zu viel dreinreden lassen. Authentizität ist das A und O!

Liebe Andrea vielen Dank, dass du dich meinen Fragen gestellt hast. Ich bin ja mehr im Liebesromansektor unterwegs, aber dennoch finde ich klingt dein Buch bzw. die Reihe um „Das Hotel“ spannend.

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Kerstin fragt … Andra antwortet

Kerstin fragt … Autoren, Blogger und Sprecher antworten

heute mit Andra Wolter

Autorin Andra Wolter mit Büchern

Moin, magst du dich meinen Lesern kurz vorstellen?

Ich heiße Andrea, bin 54 Jahre alt und schreibe Kinderbücher und lustige Sachbücher unter dem Pseudonym Andra Wolter. Als Pädagogin arbeite ich mit Vorschulkindern. Sie sind auch mein bestes Publikum. Mein erstes Kinderbuch entstand aus einem gemeinsamen, pädagogischen Projekt.

Magst du in drei Sätzen neugierig auf dein aktuelles Buch machen?

Ein lustiges Sachbuch über die ungewöhnlichen Schnabeltiere. Eddie Schnabel erklärt den Kindern zum Beispiel, warum Schnabeltiere Eier legen und wie sie mit geschlossenen Augen ihre Nahrung finden.
Dazu gibt es ein spannendes Schnabeltier -ABC.

Kinderbuch: Mein unglaubliches Schnabeltier Wissen von Andra Wolter

Welche Recherche für eines deiner Bücher war bisher die aufwändigste oder ungewöhnlichste?

Für mein lustiges Sachbuch, mein unglaubliches Ameisenbären Wissen habe ich nicht nur im Internet recherchiert, sondern auch Zoos und Naturkundemuseum besucht. Das hat mir so gut gefallen, dass ich danach noch ein zweites lustiges Sachbuch geschrieben habe.

Kinderbuch: Mein unglaubliches Ameisenbären Wissen von Andra Wolter

Woran arbeitest du aktuell? Magst du uns einen kleinen Einblick geben?

Momentan schreibe und illustriere ich eine Fantasy – Geschichte für Erstleser oder zum Vorlesen. Zum ersten Mal sind zwei Kinder und keine Tiere meine Haupthelden. Die Idee dazu hatte ich, nachdem ich mir meine Fotos vom letzten Schnorchel Urlaub angesehen habe.
Der Inhalt : Die Zwillinge, Lena und Tom besuchen ihren Onkel auf Teneriffa. Als Meeresbiologe nimmt er die Kinder mit auf eine fantastische Reise in die Unterwasserwelt. Dann passiert etwas Unvorhersehbares.

Kinderbuch: Die Meerjungfrauen von Teneriffa von Andra Wolter

Was ist dein wichtigster Tipp für angehende Autoren?

Sich nicht beirren lassen und an sich glauben. Schreiben erweitert den Horizont und man kann viel dabei lernen.

Welche Figur aus deinen Büchern ist dir besonders ans Herz gewachsen, und warum?

Ariana Erdmann ist meine bisher wichtigste Hauptfigur. Sie ist zwar klein und unscheinbar, hat aber richtig coole Skills. Außerdem ist sie sehr hilfsbereit und findet immer wieder neue Freunde. Ich habe sie zu Hause als Plüschtier auf dem Sofa sitzen, als Inspiration und Muse.

Was macht für dich eine Illustration in einem Kinderbuch richtig lebendig und besonders?

Als Selfpublisher illustriere ich meine Bücher auch selbst. Ich liebe es den Figuren, die ich mir in meinem Kopf ausgedacht habe, eine Form zu verleihen. Deshalb sind sie für mich auch besonders, weil sie so schon in meinem Kopf waren.

Gibt es ein Kinderbuch, das dich als Kind besonders geprägt hat?

Ich habe schon als Kind, Fantasy und Abenteuergeschichten geliebt. Besonders beeindruckt hat mich von Alexander Wolkow das Buch der „Zauberer der Smaragdenstadt“.

Wie sieht ein typischer kreativer Tag bei dir aus – schreibst oder zeichnest du lieber zuerst?

Bei mir muss immer zuerst der Text stehen. Erst wenn der Text fertig ist, fange ich an ihn zu illustrieren. Das sind zwei Phasen kreativen Schaffens die aufeinander aufbauen. In beiden Phasen bin ich völlig versunken und werde nur ungern angesprochen. Wichtig sind meine Spaß- Getränke in greifbarer Nähe. Tee, Wasser, Saft zum Beispiel. Beim Schreiben sollte es ruhig sein, zum Illustrieren brauche ich ein Hörbuch.

Wie viele Bücher hast du bisher veröffentlicht, und gibt es eines, das dir besonders am Herzen liegt? Warum? 

Bisher habe ich zwölf Bücher veröffentlicht und ein paar Kurzgeschichten. Zwei Sachbücher und zehn tierische Detektiv Geschichten.
Mein erstes Buch „Ariana Erdmann besucht die Dino Welt“ liegt mir besonders am Herzen, da es aus einem pädagogischen Projekt heraus entstand. Die Kinder wünschten sich, dass ihr Gruppentier, ein Erdmännchen, einmal die Dinosaurier besucht. Daraus entwickelten sich die Abenteuer.

Bücher von Andra Wolter

Wie gehst du mit Schreibblockaden um, falls sie auftreten?

Das kann immer wieder passieren. Was mir hilft, ist lesen. Ich liebe Science-Fiction Bücher und Comics. Dabei kann ich gut entspannen und meistens klappt es dann auch wieder mit dem Schreiben. Allerdings kann es passieren, dass ich ein ganz anderes Projekt anfange.

Wenn du das Cover eines deiner Bücher neu gestalten könntest, welches wäre es – und wie würde es aussehen? 

Das Cover zu „Die Reise in die Dinosaurier Zeit“ würde ich heute anders gestalten. Es wirkt auf mich durch den Titel im Banner wie ein Schulheft.
Ich würde es jetzt viel fröhlicher und leichter, designen mit viel mehr Dinos.

Kinderbuch: Ariana Erdmann besucht die Dino Welt - Die Dinos brauchen Hilfe von Andra Wolter

Liebe Andra vielen Dank, dass du dich meinen Fragen gestellt hast. Ich habe beim Basteln in der Regel auch ein Hörbuch laufen, da kann ich so gut bei entspannen und bekomme bessere kreative Ideen für meine Werke.

Beitragsbild zum Aufruf bei der Interview Runde: Kerstin Fragt - Autoren, Blogger und Sprecher antworten.


Kerstin fragt … Sara Fee Wieland antwortet

Kerstin fragt … Autoren, Blogger und Sprecher antworten

heute mit Sara Fee Wieland

Foto der Autorin Sara Fee Wieland

Moin, magst du dich meinen Lesern kurz vorstellen?

Hallo zusammen! Ich bin Sara Fee Wieland, für einige auch unter dem Pseudonym S. F. Kraft bekannt. Je nach Name bin ich Autorin für humorvolle und phantastische oder für düster-böse Geschichten. Ihr seht also schon am Namen, was ihr bekommt. 😉 Auch privat tauche ich gerne in phantastische Welten ab. Ich bin Leserin und begeisterte Pen&Paper- und LARP-Spielerin. Auch PC-Rollenspiele verschmähe ich nicht, wie ihr an meinem Arbeitsplatz sehen werdet. 😉 Nicht nur mein wundervoller Ehepartner weiß: Mein Herz ist Geschichten verschrieben.

Wie viele Bücher hast du bisher veröffentlicht, und gibt es eines, das dir besonders am Herzen liegt? Warum?

Bisher (Stand: Februar 2025) sind es zwei, wobei für 2025 noch mehrere Veröffentlichungen geplant sind. Besonders am Herzen liegt mir mein erstes Buch, »Geschichten vom einzig wahren Nono« (2023, StoryOne und eBook). Nicht (nur) weil es meine erste Veröffentlichung war und ich damit diesen Sprung von »Ich schreibe.« zu »Ich veröffentliche.« gemacht habe. Es ist auch ein absolutes Herzensbuch. Es war und ist ein Geschenk für meinen Mann. Eine Hommage an unseren wundervollen, hundischen Weggefährten, Nono, der Ende letztes Jahr leider über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Es ist ein Versprechen, dass wir ihn nie vergessen werden. Das in unserem Garten immer ein Erdbeer-Bett sein wird und kein Erdbeer-Beet.
Und gleichzeitig ist es einfach ein schönes, lustiges Buch, das Hundefreunde mit der ganzen Familie genießen können. Das Lachen in die Gesichter von Menschen zaubert. Was sollte ich mehr wollen?

Hast du bestimmte Rituale oder Routinen, die dir beim Schreiben helfen?

Ich brauche Musik beim Schreiben. Meistens höre ich Film- oder Spielesoundtracks oder andere Musik ohne Stimme. Ohne Musik geht nicht. Meistens entwickelt sich auch ein »Titellied« mit Vocals für jedes Projekt, das ich gerne als Einstieg höre. Bei »Forsaken Diaries – Mondverflucht« ist das zum Beispiel »Bad Moon Rising« von Mourning Ritual mit Peter Dreimanis. Ansonsten hilft mir am meistens, dass ich mich wirklich möglichst täglich hinsetze und mich mit meinen Texten beschäftige oder schreibe. Eine Stunde vor meiner Hauptarbeit gehe ich an meinen privaten Arbeitsplatz und schreibe.

Foto vom Arbeitsplatz der Autorin Sara Fee Wieland

Auf welchen Plattformen bist du unterwegs, und welche Rolle spielen sie für dich?

Ich bin auf Instagram (https://www.instagram.com/sarafees_buchwelt/ und https://www.instagram.com/sfkraft_autorin/) und auf Pinterest zu finden. Dazu habe ich noch meine Website mit Blog (https://sarafee-wieland.literatur-schatz.de). Auf Instagram habe ich viel Kontakt mit lieben Blogger:innen und Autor:innen, was sehr aufbauend und ermutigend ist. Außerdem hoffe ich natürlich, dass auch Leser:innen sich zu mir verirren und auf mich und meine Bücher neugierig werden. 😉 Ich schaffe es aktuell leider nicht immer so zuverlässig zu posten, wie ich gerne würde. Da darf ich mir noch eine bessere Strategie überlegen.
Pinterest finde ich persönlich cool, weil die Pins erhalten bleiben. Da könnte ich sicher auch noch mehr machen, es fühlt sich aber weniger schlimm an, mal ein paar Tage nicht da zu sein. Was ich als Ausgleich zum schnelllebigen Instagram angenehm finde.
Und meine Website – klar, da gibt es einfach Infos rund um meine Bücher und mich. Und alkoholfreie Cocktailrezepte in meinem Blog. Weil – warum nicht? 😉

Beschreibe dich und dein Tun in 5 Worten.

Kreativ, Chaotisch, Geschichtenverrückt, Fantastisch, Rollenspielerin

Magst du in drei Sätzen neugierig auf dein aktuelles Buch machen?

»Forsaken Diaries – Mondverflucht« erschien Ende März 2025 in der Neuauflage als Dark Fantasy Novelle. Es wird länger, besser, dunkler, fantastischer, legendenreicher, emotional – kurz: einfach mehr! Hast du den Mut, dich der Wahrheit der Tagebuchschreiberin zu stellen?

Woran arbeitest du aktuell? Magst du uns einen kleinen Einblick geben?

Zum Zeitpunkt des Interviews habe ich gestern (ehrlich, wortwörtlich gestern! 😄) Mondverflucht für den Drucksatz abgegeben. Bald bekomme ich den nächsten Band von »Forsaken Diaries –  Spiegelverkehrt« aus dem Lektorat zurück, dann werde ich wieder fleißig fluchen und meiner Lektorin Recht geben. Und viel umschreiben, ändern und noch mehr fluchen und lachen. Spiegelverkehrt will ich so fertig bekommen, dass ich die Taschenbücher mit auf die Messen dieses Jahr nehmen kann. Mal schauen, ob das klappt.
Und dann gibt es noch den Cosmic Horror Roman, der bald ins Lektorat geht. Es wird ein aufregendes Jahr. 😊

Foto von der Autorin Sara Fee Wieland an ihrem Arbeitsplatz

Hast du schon mal eine Figur aus einem Buch in deinem Alltag zitiert oder nachgeahmt? Welche war es, und in welcher Situation?

Bei PnP-Charakteren passiert mir das dauernd, egal ob in passenden oder unpassenden Situationen. 😉 Diverse Detektiv-Interpretationen gab es auch schon.
Mit meinen eigenen Charakteren führe ich nur Selbstgespräche. Im besten Fall in meinem Kopf, manchmal passiert es mir auch, dass ich die Unterhaltung tatsächlich laut führe. Was einer der Gründe ist, warum ich wirklich nicht in der Öffentlichkeit schreiben sollte. 😂

Welche Recherche für eines deiner Bücher war bisher die aufwändigste oder ungewöhnlichste?

In meinem Cosmic Horror Roman kommt ein Cocktail aus den 1920ern vor. Ich habe eine ganze Weile damit verbracht, herauszufinden, was für Cocktails damals beliebt waren, was man in Deutschland zu der Zeit bekommen hat, etc. Irgendwann habe ich eine alte Barkarte gefunden, von der ich mich dann wiederum weiterhangeln konnte. Wichtig für den Cocktail war nämlich: Es darf kein Eis enthalten sein. Er durfte maximal mit Eis geshaked werden. Und da musste ich erstmal etwas passendes finden.

Welches Genre schreibst du am liebsten – und warum genau dieses?

Spannende Frage. Aktuell schreibe ich am liebsten düster und fantastisch, also Dark Fantasy und (Cosmic) Horror. Ehrlicherweise einfach, weil es mir Spaß macht. 😉 Es hat etwas befreiendes und Mut-machendes, von fantastischen Schrecken zu schreiben (und zu lesen), finde ich.
Allerdings möchte ich gerne noch mehr ausprobieren. Bei vielen Genres weiß ich ja noch gar nicht, ob sie mir schreibtechnisch Spaß machen. 😉 Deswegen arbeite ich mit einem offenen Pseudonym für meine dunkel-fantastischen Veröffentlichungen und plane das auch für mögliche zukünftige Genre-Experimente: Meine Leser:innen sollen anhand des Namens schon mal eine Ahnung haben, in welche Richtung es geht. Immerhin kann eine Person, die Dark Fantasy liebt zwar auch ein Hundemensch sein oder einen Krimi lesen wollen – muss aber nicht. 😉

Liebe Sara Fee vielen Dank, dass du dich meinen Fragen gestellt hast. Ich wünsche dir viel Erfolg für deine Veröffentlichungen dieses Jahr. Da hast du ja noch ein paar spannende Projekte in der Pipeline.

Beitragsbild zum Aufruf bei der Interview Runde: Kerstin Fragt - Autoren, Blogger und Sprecher antworten.