Blogparade #MörderischGut

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Ich finde mich mörderisch gut klingt ein bisschen arrogant, aber nur auf den ersten Blick. Denn auf den zweiten Blick betrachtet, zeigt sich, wer sich selber liebt, der kann auch geliebt werden. #MörderischGut finde ich das Buch „Liebe vertagen, Mörder jagen“ von Vera Nentwich. Dieses Buch hat uns alle dazu inspiriert uns selbst etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

In Vorstellungsgesprächen hab ich folgende Fragen schon oft gehört:

  • Was können Sie besonders gut?
  • Warum sollen wir genau Sie einstellen?
  • Was hebt Sie von anderen ab?
  • Was macht Sie einzigartig?

Ich könnte jetzt noch mehr aufzählen. Bei allen Fragen musste ich erst mal kurz überlegen. Zwar legt man sich ja genügend Worte in den Mund und bereitet sich auf ein Gespräch vor, aber wenn man sich dann Auge in Auge gegenüber sitzt, fehlen einem die Worte. Genauso erging es mir bei der Überlegung „Was an mir finde ich mörderisch gut“.

Wenn du dir jetzt diese Frage stellst, was fällt dir als Erstes ein?

(Deine Antwort bitte jetzt in den Kommentar schreiben und dann erst weiterlesen!)

In jungen Jahren mochte ich eindeutig schon Bücher und stand auf rote Schuhe. Aber zurück zur Frage: „Was an mir finde ich mörderisch gut?“

Mir fallen als Erstes die Dinge ein, die mir gar nicht gefallen. Der Bauch ist zu viel, die Oberschenkel zu dick und meine Ausdauer reicht nicht mal, um in den zweiten Stock zu laufen. Aber mörderisch gut ist nichts dabei. Wenn ich weiter überlege entdecke ich Eigenschaften an mir, die ich gut finde, aber wenn man sie laut äußert, dann wird man schnell für hochnäsig oder arrogant gehalten. Ich bin geduldig, perfekt organisiert, zielorientiert und intelligent. Ich weiß was ich vom Leben möchte und was ich auf keinen Fall machen möchte.

Biene, die Protagonisten des Romans „Liebe vertagen, Mörder jagen“ weiß noch nicht was sie vom Leben möchte. Sie wäre gerne Detektivin, doch dafür fehlt ihr das Gespür sich unsichtbar zu machen. Sie ist auf der Suche, nach dem was sie machen möchte und was sie besonders gut kann. Doch steht sie sich bei der Lebensfindung selbst im Weg. Die große Liebe sieht sie nicht, auch wenn sie mit einem Zaunpfahl an die Tür klopft. Ich finde Biene sehr sympathisch. Ich mag ihre naive Sicht der Welt. Sie macht das Leben irgendwie leichter.

Als Kind und Jugendliche konnte ich etwas an mir absolut nicht ausstehen und das sind meine wunderschönen, natürlichen roten Haare. Ja, du hast richtig gelesen, meine wunderschönen Haare.

Nachdem ich die Schule endlich mit dem Realschulabschluss verlassen konnte entkam ich auch den Hänseleien. Es gibt ja so schöne Sprüche, die man einer rothaarigen an den Kopf knallen kann. Wer, wie ich, zu etwa 4% der Weltbevölkerung gehört weiß, dass Pumuckel und Pipi Langstrumpf die harmlosesten Sachen sind.

Während einer Reise nach Litauen, erzählte mir ein Freund von der Einzigartigkeit der rothaarigen Bevölkerung. Er gab mir das Gefühl etwas besonderes zu sein. Jeden Tag kam er mit neuen Statistiken und Geschichten von rothaarigen Personen. Ich fand es damals sehr amüsant, aber wenn ich so zurück denke war es der Punkt, an dem Haare färben für mich kein Thema mehr wurde und ich mich so akzeptieren konnte. Auf den Bildern sind verschiedene Stationen aus meinem Leben zu sehen.

Das 1. Bild stammt aus 2005, da zog ich nach etwa 7 Jahren wieder kurzfristig bei meinen Eltern ein und musste sie mit blonden Haaren erschrecken. Die Anderen Bilder entstanden alle im Laufe des Studiums und zeigen meinen steten Wechsel von langen zu kurzen Haaren. Aktuell sind die Haare wieder kurz und ganz ohne Strähnen. Mein Mann liebt mein rotes Haar und sieht es gar nicht gerne, wenn ich mir ein paar blonde Strähnen gönne.

Version 2

Nun freue ich mich über eure Antworten auf die Frage: Was an mir finde ich mörderisch gut?

Morgen geht die Blogparade weiter. Dann stellt sich Jasmin von Buch-leben diese Frage. Ich bin schon ganz gespannt auf ihren Beitrag.

Möchtest du etwas mehr über das Buch „Liebe vertagen, Mörder jagen“ erfahren, dann schaue Montag bei mir wieder vorbei.

Bericht vom Koffermarkt in Osnabrück

Wie schon mehrfach angekündigt, war am 18.09.16 der Koffermarkt in Osnabrück. Etwas organisierter hatte ich meine Kisten gepackt und so konnte ich alles auf einem „Hacken-Porsche“ stellen und damit vom Parkhaus zur Lagerhalle laufen. Auf dem Hinweg klappte es auch sehr gut, zum Rückweg später mehr.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Andrea für die tolle Organisation bedanken. Sie empfängt einen herzlich und an meinem Stand wartete schon ein Apfel, Wasser und was Süßes auf mich. Diese Kleinigkeiten versüßen einem direkt den Aufbau.

Die Verschönerung des Koffers hat sich bezahlt gemacht. Denn mit der Leine im Deckel konnte ich meine Karten schön präsentieren. Leider war die Beleuchtung etwas unglücklich angebracht so wurden meine Bilder entweder zu hell oder zu dunkel. Aber ich finde man kann trotzdem meinen Stand ganz gut erkennen.

Im Sortiment hatte ich viele kleine Geschenkideen mit Tee und Schokolade. Besonders gut liefen wieder die Mini-Nutella Gläser und meine kleinen Genießerboxen, die übrigens eine Leseprobe vom ersten Roman der Autorin Jessica Koch enthalten. Vielen Dank liebe Jessica für deine Erlaubnis.

Jetzt geht es erst mal wieder in die Produktionsphase, denn die nächsten Märkte kommen immer näher.

So. 23.10.2016 Kunsthandwerkermarkt im Grönegau-Museum in Melle von 10 bis 18 Uhr

Sa. 10.12.2016 Weihnachtsmarkt bei der Firma Thormählen in Elsfleth

So. 11.12.2016 Weihnachtsmarkt in Ostercappeln

Jetzt brauch ich nur noch eine schöne Weihnachtsgeschichte für mein kleinen Boxen zu Weihnachten, denn bei all den Büchern dieses Jahr schaffe ich es nicht selbst eine Geschichte zu schreiben.

Ich freue mich über jede Geschichte für meine Boxen, damit ich regelmäßig tauschen kann.

Books on Monday – Debbie Macomber

Kaum ist der vierte Teil der Rose Harbor Reihe auf dem Markt und schon habe ich ihn verschlungen. Freue dich auf meinen Bericht.

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Herbstleuchten von Debbie Macomber

Roman
Taschenbuch
416 Seiten
ISBN: 978-3-7341-0294-3
Hier für € 9,99 kaufen
Verlag:  Blanvalet
Erschienen: 15.08.2016

Inhalt (Quelle: Random House GmbH)

Hinter jeder Herbstwolke wartet ein hoffnungsvoller Silberstreif …

Jo Marie Rose hat ihr Glück endlich gefunden. Ihr kleines Rose Harbor Inn läuft sehr gut, und in Mark Taylor, der sie in Haus und Garten unterstützt, hat sie einen Freund gefunden, dem sie vertrauen kann. Doch sie spürt, dass Mark etwas vor ihr verheimlicht. Als er ihr eines Tages aus heiterem Himmel erzählt, dass er Cedar Cove verlassen wird, ist Jo Marie mehr als verwirrt. Gerade jetzt, als sie es endlich wieder geschafft hat, einem Mann ihr Herz zu öffnen, verliert sie ihn wieder. Als sie hinter Marks Geheimnis kommt, muss sie sich allerdings erstmal um zwei neue Gäste kümmern, die ihre ganz eigenen Antworten suchen …

Autorin (Quelle: Random House GmbH)

Debbie Macomber ist mit einer Gesamtauflage von über 170 Millionen Büchern eine der erfolgreichsten Autorinnen überhaupt. Wenn sie nicht gerade schreibt, ist sie eine begeisterte Strickerin und verbringt mit Vorliebe viel Zeit mit ihren Enkelkindern. Sie lebt mit ihrem Mann in Port Orchard, Washington und im Winter in Florida.

Meine Meinung

Wie bei den vorangegangenen Bänden gefällt mir auch dieses Cover wieder sehr gut. Die jahreszeitliche Gestaltung der Fensterbank verbindet die Bücher mit einander. Im 4. Band „Herbstleuchten“ zeigen die Bäume ihre typischen Herbstfarben, die Fensterbank ist mit Kürbissen und ich glaube Nüssen herbstlich dekoriert. Somit passt es genau zur Zeit, in der der Roman spielt. Inzwischen ist der Herbst in Cedar Cove angekommen.

Die Protagonisten Jo Marie hat sich in Cedar Cove eingelebt. Und begrüßt neue Gäste im Rose Harbor Inn. Ein Paar auf der Durchreise in den Flitterwochen und zwei junge Frauen, die zu ihrem Highschool Jubiläumstreffen wollen. Die einzelnen Handlungsstränge der Pensionsgäste werden in der Sie – Perspektive erzählt. So erfahre ich als Leser wie es dem einzelnen Gast geht und was er in Cedar Cove erlebt. Doch diesmal geht die Erzählung der zwei jungen Frauen über ihren Aufenthalt im Rose Harbor Inn hinaus. Denn so richtig konnten die magischen Kräfte auf sie nicht wirken.

Jo Marie erzählt ihren Handlungsstrang aus ihrer Sicht. Und lässt mich teilhaben an ihren Ängsten und Sorgen. Nach dem Tod von ihrem Mann ist nun der Zeitpunkt gekommen wieder mit dem Leben anzufangen. Doch muss sie auf ihren guten Freund Mark verzichten. Kommt er zu ihr zurück? Ist die Frage, die ich mir immer wieder gestellt habe. Diese Frage kann nur das Buch beantworten.

Für mich war das Buch ein wunderschönes Leseerlebnis. Und ich bin so froh, dass es ein weiteres Buch zur Reihe gibt. Wenn du Herbstleuchten gelesen hast wirst du wissen warum.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. Wer die ersten drei Bände nochmal revue passieren lassen möchte findet hier meine Rezensionen zu Winterglück, Frühlingsnächte und Sommersterne.

Vielen Dank an die Random House Verlagsgruppe und den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Reihe.

Koffermarkt ich komme

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Am Sonntag, den 18.09.16 bin ich wieder auf dem Koffermarkt in der Lagerhalle in Osnabrück. Seit meinem ersten Koffermarkt bin ich am überlegen, wie ich meinen Koffer optimieren kann. Heute zeige ich dir, wie ich das Innenleben neu gestaltet habe.

Meine Mutter hat mir den schwarzen Pannesamt Stoff passend zugeschnitten und vernäht. Mein Plan war dann eigentlich den Stoff mit Klettband am Koffer zu befestigen. Doch das Ergebnis war suboptimal. Also ran ans Werk und erst mal alles wieder raus aus dem Koffer. In unserem Keller fand ich noch eine große Styroporplatte, die ich mir passend zurecht gesägt habe. Was für ein Schweinkram. Deshalb habe ich die Aktion auch besser draußen gemacht. So ist der Koffer nicht mehr ganz so tief und meine Werke versinken nicht im Inneren des Koffers. Weiter ging es dann mit der Stoffauskleidung.

Zum Glück hatte ich reichlich Klettband gekauft. So habe ich nur die raue Seite in den Kofferrand geklebt. Daran haftet der Stoff schon ein bisschen. Mit kleinen Nägeln habe ich dann den Stoff einfach rundherum festgenagelt. Am Deckelrand habe ich dann noch drei schwarze Bänder befestigt, so dass ich auch meine Karten mit Wäscheklammern präsentieren kann.

Ich bin mit meinem Werk vorerst sehr zufrieden. Als nächstes geht es an die Außenwirkung des Koffers. Aber solange ich mir noch nicht sicher bin wie, lasse ich ihn im Urzustand.

Wie mein Koffer auf dem Koffermarkt in Osnabrück gefüllt wird, siehst du, wenn du mich am Sonntag dort besuchst. Oder aber nächste Woche Donnerstag an dieser Stelle in meinem Bericht.

 

 

Ankündigung – #MörderischGut

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Am 23.09.2016 startet die Blogparade #MörderischGut zu dem Roman von Vera Nentwich „Liebe vertagen, Mörder jagen“ auf meinem Blog.

Du darfst dich freuen auf einen sehr persönlichen Beitrag von mir zum Thema „Ich finde mich mörderisch gut!“ Und damit nicht genug, bis zum 10.10.2016 wird es täglich weitere intime Beiträger fleißiger Buchblogger geben. Ich bin schon ganz gespannt, wie du auf meinen Beitrag reagieren wirst.

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Natürlich wird das Buch auch nicht zu kurz kommen. Ich habe das letzte Wochenende zum Lesen genutzt und kann schon mal so viel sagen, es lohnt sich.

Mehr Details zur Blogparade gibt es bei Vera Nentwich.

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Ein Höhepunkt des poetischen Realismus. Ein Wendepunkt zum Gesellschaftsroman. Zeit für eine neue Wende... Zeit, für die Gesellschaft zu bloggen...

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