Books on Monday – Kerstin Böhm

Am Samstag startete in Hedwigs Bücherstube die „Reise um die Welt- Tour“ zum neuen Roman von Kerstin Böhm „Fernweh zum Glück“.

Heute habe ich schon mal meine Rezension zu dem Roman für dich. Am Donnerstag mach die „Welt- Tour“ bei mir Station. Ich zeige euch ein paar Eindrücke von Singapur.

Übersicht Fernweh zum Glück

Taschenbuch
302 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN-13: 978-1534915817
Preis: 9,99 €

Inhalt (Klappentext)

Rucksack aufgeschnallt und ab ins Leben!
Bislang hat die 26-jährige Lena nur von fernen Ländern geträumt, doch weiter als nach Südtirol ist sie nie gekommen. Als sich ihr Mann von ihr trennt, bucht sie spontan eine Weltreise. Bloß weg! Bei ihrem ersten Stopp in Thailand begegnet sie Roman, der sie prompt an ihren Ex erinnert. Und dann nimmt er auch noch dieselbe Route … Was sie jedoch nicht weiß: Auch der so lässig wirkende Roman versucht, sein altes Leben hinter sich zu lassen.

Autorin (Quelle: kerstin-boehm.com)

Kerstin Böhm ist 35 Jahre alt und lebt in ihrer Wahlheimat Hamburg. Ursprünglich kommt sie aus dem Schwabenland, hat aber über die Jahre den breiten Singsangs des Nordens angenommen (sofern man ihrer Familie Glauben schenkt). In ihrem ‚wirklichen Leben‘ ist sie IT Managerin in einem Handelskonzern und beschäftigt sich mit Infrastruktur-Projekten, IT-Prozessen oder dem Betrieb von Applikationen – alles in allem sehr viel Technik und eine ziemliche Männerdomäne. Vielleicht hat sie gerade deswegen ein Hobby gewählt, in dem sie sich in Sachen Romantik so richtig austoben kann.

Meine Meinung

Das Cover finde ich sehr passend gewählt. Es zeigt im Hintergrund die Weltkarte. Ein Flugzeug fliegt einen Looping und zeichnet damit ein Herz. Der Wegweise zeigt zum Einen nach Hause (home) zum Anderen aber zur Liebe (3 Herzen). Der aktuelle Standort ist aber die Welt. Zusätzlich ziert noch ein Foto das Cover von einem Händchen haltenden Paar, dass dem Sonnenuntergang am Meer entgegen geht. Mich hat dieses Cover sofort angesprochen.

Die Reise von Lena ist ein Traum. Ich meine damit, dass würde ich auch gerne machen, aber ganz ehrlich liebe ich inzwischen den Luxus eines Hotelbetts für mich alleine. Also würde meine Reise ganz anders aussehen. Ich habe das Buch an einem Wochenende durchgelesen.

Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben. In Gedanken begibt man sich mit Lena und den anderen Teilnehmern in das jeweilige Land. Die verschiedenen Orte werden genau so detailliert beschrieben wie es nötig ist, um einem selber die Lust zum Reisen zu machen.

Vielleicht werde ich den ein oder anderen Ort mit einer Kreuzfahrt mal erreichen können.

Ich gebe eine ganz klare Empfehlung für jeden Leser, der sich gerne mal in Ferne Länder träumen möchte. Der vielleicht auch mit dem Gedanken spielt auf Weltreise zu gehen. Ich finde ein paar kleine Tipps kann man aus dem Buch rauslesen. Und natürlich ist es ein Buch für Fans von Liebesromanen, denn was sucht oder findet man wenn man alleine auf Reisen geht?

Vielen Dank an meine Namensschwester Kerstin Böhm für das Rezensionsexemplar mit der ganz persönlichen Widmung. Ich habe mich sehr darüber gefreut und bin schon ganz gespannt auf ein nächstes Buch von ihr.

Espresso Tassen aus Papier

Für eine Kaffeetafel braucht man immer mal wieder eine Kleinigkeit für seine Gäste. Heute habe ich die ideale Idee etwas süßes auf dem Teller zu platzieren. Meine kleinen Espresso Tassen habe ich in den InColor Farben 2016/18 gestaltet. Die neuen Töne von Stampin Up sind einfach zu schön. Die Untersetzer in Kirschblüte bzw. Farngrün vollenden die Minitassen.

Die Tassen werden mich auf meinen nächsten Koffermarkt am 18.09.2016 in Osnabrück begleiten. Mehr Informationen zu dem Markt gibt es hier in naher Zukunft.

Books on Monday – Nicola J. West

9783740709853_1468230977721_mAuf ewig Dein von Nicola J. West

Format: Kindle Edition

319 Seiten (Printausgabe)

Verlag: TWENTYSIX

Inhalt (Quelle: lovelybooks)

Valerie hat alles auf eine Karte gesetzt und ist nach Puerto Nuevo gezogen. Sie hat große Pläne, den Traum irgendwann eine Hauptrolle zu spielen. In einem Musical und auch im Leben ihres persönlichen Prinzen. Derzeit aber kocht sie noch Cappuccino, verkauft Gebäck und hört sich die Befindlichkeiten der allmorgendlichen Kunden im Café an. Und der Königssohn? Da kämen zwei in Frage. Der selbstsichere Vito – der tatsächlich einen Thronfolger im Theater mimt -, und Sándor, der seine dunkle Aura stets am Bühnenausgang wieder abzugeben scheint. Feuer oder Eis – Für wen wird Valerie sich entscheiden? (Alle Bücher der Reihe sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden)

Autorin (Quelle: lovelybooks)

Nicola J. West, geboren 1984 in Hamburg, ist Pferdewirtin und hat Psychologie auf dem Fernweg studiert. Sie verbrachte zuletzt eine längere Zeit in den USA und lebt derzeit in Norddeutschland. Geschichten zu schreiben war schon in jungen Jahren ihre größte Leidenschaft und jedes Mal in der Neujahrsnacht beginnt sie eine neue.

Meine Meinung

Das Cover finde ich hat wenig mit dem Buch zu tun. Aber es hat etwas romantisches an sich. Die fallenden Tulpenblüten in gelb und rot auf schwarzem Grund. Allerdings gefiel mir das erste Arbeitscover sehr viel besser.

Die Geschichte spielt in Puerto Nuevo. Valerie ist ausgebildete Musicaldarstellerin und hofft in Spanien ein Engagement zu bekommen. Bis dahin verdient sie ihren Unterhalt als Kellnerin in einem Café und später im Theater. Während ihrer Schicht im Café lernt sie unter anderem Vito kennen, der Teil des Musicalsensembles ist. Mit seiner selbstsicheren Art entführt er Valerie aus ihrem Leben und schenkt ihr eine Eintrittskarte für die Premiere. So bekommt Valerie den ersten Eindruck vom Musical und lernt weitere Darsteller kennen.

Es wäre kein Liebesroman, wenn nicht noch ein zweiter Mann, Sándor in Valeries leben treten würde. Er ist, im Gegensatz zu Vito, ein eher stiller Zeitgenosse. Beide buhlen mehr oder weniger um Valeries Aufmerksamkeit.

Für mich war es ein sehr unterhaltsamer Liebesroman. Für den Urlaub am Strand genau die richtige Lektüre.

Vielen Dank an lovelybooks und Nicola J. West für das Ebook.

 

Honig aus eigenem Garten

Vor ein paar Wochen habe ich bei Melanie eine Anleitung für kleine Honiggläser gefunden. Die fand ich so toll, dass ich das Grundgerüst gleich mal ausprobieren musste.

Die Maße habe ich erst mal auf die kleinen Probiergläschen angepasst und dann mit Bären samt Honigtopf verziert.

Nachdem die kleinen Gläschen verpackt waren, hab ich mich an den 250 g Gläsern versucht. Dabei habe ich jeweils zwei Seiten geprägt. Hier mit dem neuen Wellen Prägefolder von Stampin Up. Den finde ich einfach nur gut.

Wer gerne Honig haben möchte darf sich gerne bei mir melden. Mein Mann hat gerade die Frühtracht (fast reiner Rapshonig) abgefüllt.

 

Leonie Haubrich – Je schwärzer die Nacht

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Während der Krimi- und Thriller Woche auf Facebook habe ich viele interessante Menschen kennengelernt, viele Blogger, einige Autoren und auch ein paar Verlage. In der Woche wuchs meine Bücherwunschliste ins unermessliche. Wie du hier sehen kannst, habe ich schon ein paar als Rezensionsexemplare erhalten.

Von Leonie Haubrich durfte ich „Je schwärzer die Nacht“ vorab lesen. Seit dem 12.07.16 ist es im Handel erhältlich.

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In den Vorbereitungen zu meinem heutigen Beitrag herrschte ein reger Emailverkehr mit der Autorin Heike Fröhling. Wie ich bei der Live- Lesung während der Krimiwoche schon feststellen durfte ist sie eine sehr sympathische Autorin. Und so freue ich mich heute sie hier vorstellen zu dürfen.

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Heike Fröhling

1. Liebe Heike, du schreibst deine Thriller unter dem Pseudonym Leonie Haubrich. Magst du dich kurz vorstellen und erklären, warum du unter einem Pseudonym schreibst?
Geschrieben und mir Geschichten ausgedacht habe ich schon, seit ich ich denken kann, 1999 war dann meine erste Veröffentlichung in einem Kleinverlag, im Jahr, als ich mein Studium abgeschlossen hatte (Germanistik, Musikwissenschaft, Schulmusik). Ich habe viel für Zeitungen und Zeitschriften geschrieben, viel probiert, mit kleineren und größeren Verlagen zusammengearbeitet. Aber erst durch das E-Book und die Chance, dort auch immer wieder neu zu experimentieren habe ich den perfekten Weg für mich gefunden.
Unter meinem richtigen Namen Heike Fröhling sind viele Texte erschienen, die sich rund um die Liebe drehen. Beim Name „Fröhling“ denkt man an „Frühling“ oder „fröhlich“, das ist nicht ideal für einen düsteren Roman wie einen Thriller. Und oft sind Thrillerleser auch keine Liebesromanleser, so habe ich das Pseudonym Leonie Haubrich gewählt.
 2. Ich blogge jetzt seit September 2013 auf Kerstins Kartenwerkstatt. Anfänglich habe ich auf dem Blog nur meine Kreativen Werke gezeigt und dementsprechend den Namen gewählt. Doch inzwischen schreibe ich fast mehr über die Bücher, die ich lese. Dein Blog heißt „Auf-lose-Blätter“ wie bist du auf diesen Titel gekommen?
Sehr vieles ändert sich im Leben, aber einen ganz alten Text, der mehr als 15 Jahre alt ist, den mag ich noch immer. Gedichte habe ich viele geschrieben, aber nie veröffentlicht. Sie waren auch nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Eins davon hat dem Blog den Namen gegeben:

Schreiben

Auf lose Blätter
streue ich Einfälle,
reihe Augenblicke aneinander,
spiele mit ihnen,

lasse sie wachsen
oder weiterfliegen
spüre ihnen nach,
was sie an mir verändern,

ordne,
umordne,
ordne …
verdichtete Wirklichkeit

(Okay, statt Blätter habe ich jetzt meist den Computer, aber das Schreiben ist noch immer dasselbe.)
 3. Schon während meiner Schulzeit habe ich kleine Gedichte geschrieben. Inzwischen beschränkt sich mein Schreiben nur noch auf meinen Blog. Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Bei mir waren diese Gedankenspiele immer da. „Was wäre, wenn …“
– Wenn ich eine Schwester hätte.
– Wenn ich reich wäre.
– Wenn wir in ein altes Haus ziehen und es WIRKLICH Gespenster gäbe
Das waren eher die Gedankengänge in der Grundschule. Daran hat sich nicht viel geändert. Ich beobachte und erlebe etwas, lese etwas in der Zeitung … und nach und nach beginnt sich daraus eine Geschichte zu entwickeln. So ist das Schreiben eher zu mir gekommen als umgedreht.
4. Du sprichst davon, dass das E-Book für dich eine neue Chance war. Hat es etwas damit zu tun, dass es einfacher und auch vielleicht preiswerter ist ein E-Book auf den Markt zu bringen im Vergleich zum Taschenbuch?

Das E-Book ist für mich die Möglichkeit gewesen, direkt mit den Lesern in Verbindung zu treten und das zu publizieren, was mein ganz Eigenes ist. Davor stand meine Vorstellung teils im Gegensatz zu der Programmplanung der Verlage, meine Bücher waren zu wenig Genrekonform. Experimente sind schwer unterzubringen, auch wenn man selbst und die Lektoren davon überzeugt sind. Auch wenn ich mit meinem ersten selbst publizierten Thriller wieder bei einem Verlag gelandet bin (Amazon Publishing), hat das nur funktioniert, weil die Leser es waren, die das Buch gekauft haben, es rezensiert, besprochen und weiterempfohlen.

 5. Wenn du dir aussuchen könntest deine Bücher selbstzuverlegen oder mit einem großen Verlag, wofür würdest du dich entscheiden?
Das ist eine schwere Entscheidung, die ich nur im Einzelfall beantworten kann und auch tue. Dieses Luxusproblem habe ich inzwischen bei den meisten meiner Bücher. Es hängt von dem Vertrag ab, den Vorauszahlungen, der Nutzung der Nebenrechte und all solchen Dingen. Für mich ist keine der Möglichkeiten im Vorhinein mehr wert als die andere, für mich zählt das Endprodukt. Und das unterscheidet sich zwischen Büchern von Selfpublishern und Verlagsautoren immer weniger. Lektorat, Korrektorat, ein Proficover, das wird auch im Selfpublishing immer mehr der Standard – auch für mich.
 6. Mein Vater sagt immer das „was wäre wenn“ Spiel sollte man nicht spielen. Schließlich kann man seine Vergangenheit nicht ändern. Ich finde es spannend, dass du so Ideen für deine Bücher entwickelst. Magst du vielleicht eine „was wäre wenn“ Situation verraten aus der dein Buch „Je schwärzer die Nacht“ entstanden ist?

Für mich sind die Gedanken nicht mit Wehmut verbunden oder dem Wunsch, die eigene Vergangenheit zu ändern. Ich bin froh mit dem, wie es ist. Doch das Schreiben und solche Gedankenspiele bieten die Möglichkeit, in andere Rollen zu schlüpfen, andere Leben zu probieren und dadurch auch sich selbst besser kennenzulernen. Beim Lesen ist es nicht viel anders, denn auch als Leser fragt man sich: Wie weit würde ich gehen? Wie würde ich handeln in der Situation?

Manche Bücher resultieren aus einer ganz konkreten Situation, bei „Je schwärzer die Nacht“ waren die Ursprungsgedanken eher allgemein: Was, wenn ich wie mein Vater und mein Patenonkel Juristin geworden wäre? Kann man die Menschen, mit denen man zusammenlebt, wirklich einschätzen? Wie lebt man weiter, wenn sich ein Fehler, den man begangen hat, nicht wieder gutmachen lässt?
Ich bin auf jeden Fall nach der Beantwortung der Fragen superglücklich mit meinem Leben:-)
Eine letzte Frage habe ich noch.
7. Während ich ein Buch lese, versuche ich herauszufinden wie der Titel entstanden sein könnte. Oft finde ich den Wortlaut irgendwo im Text. Bei „Je schwärzer die Nacht“ habe ich immer wieder den Titel mit desto … verlängert. Kannst du mir verraten wie du zu dem Titel gekommen bist, oder nimmt das die Spannung aus dem Buch?
„Je schwärzer die Nacht“ steht für mich für die Ausgangssituation, in der sich Stefanie befindet. Etwas Schlimmeres ist kaum vorstellbar und sich dann aufzuraffen und noch einmal neu zu starten, ist alles andere als leicht. Ob ich das geschafft hätte? Da wäre ich mir nicht sicher. Die Fortführung des Satzes bestimmt dann das Buch: … umso dunkler der Tag, das trifft nicht zu:-)
Liebe Heike, vielen Dank für das interessante Interview. Ich habe im Gespräch mit dir einiges gelernt. Und freue mich nun dein Buch „Je schwärzer die Nacht“ präsentieren zu dürfen.

Je Schwärzer die Nacht von Leonie Haubrich

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240 Seiten (Taschenbuch Ausgabe)
Edition M Verlag
erschien am 12.07.2016
ISBN-13: 978-1503938380

Inhalt (Quelle: Edition M Verlag)

Eine Forscherin wird tot aufgefunden, daneben ihre drogensüchtige Tochter Pia mit einem Messer in der Hand. Für die Polizei ist es ein klarer Fall, für die Anwältin Stefanie Beck ergeben sich aber bei genauerem Hinsehen viele Fragen. Ihre Mandantin Pia kann sich an nichts erinnern. Ist es Amnesie, Schock, oder eine Lüge? Stefanie beginnt zu recherchieren. Bald entpuppt sich das scheinbare Familiendrama als Albtraum ohnegleichen – mit übermächtigen Gegnern, die vor nichts zurückschrecken. Stefanie bleibt nicht viel Zeit, denn irgendjemand will auch sie zum Schweigen bringen.

Autorin (Quelle: Edition M Verlag)

Mit ihrem Wunsch, Schriftstellerin zu werden, schaffte es Leonie Haubrich immer wieder, sich das Leben selbst schwer zu machen. Warum nicht einfach nach dem abgeschlossenen Germanistikstudium etwas „Vernünftiges“ arbeiten? Doch das Leben ist nicht dafür da, um das zu tun, was alle tun. Man kann die Sterne nicht vom Himmel holen. Aber wenn Leonie Haubrich einmal 80 Jahre alt ist und über das Meer blickt, möchte sie sich sagen können, dass sie es wenigstens versucht hat.

Doch bei einem Versuch ist es nicht geblieben. Jahrelang war Leonie Haubrich als Journalistin für Frauenzeitschriften tätig. Sie veröffentlicht als Selfpublisherin und auch als Verlagsautorin. Mit ihrem Mann, drei Kindern und sechs Katzen lebt sie in Wiesbaden, wenn sie sich nicht wie so häufig zwischen unterwegs, querfeldein und Schreibflow befindet.

Meine Meinung

Das Cover finde ich sehr gelungen. Ganz in schwarz, mit erleuchteten Bäumen vermutlich am Wegesrand. Der Titel ist in weiß, wie die Bäume. Im Kontrast dazu werden die Autorin und das Genre in rot dargestellt. Diese Aufmachung sorgt dafür, dass ich im Buchladen stehen bleibe und mir das Buch in die Hand nehme.

Die Hauptperson der Geschichte, Stefanie ist eine Einzelgängerin. Sie arbeitet in einer Anwaltskanzlei, in der sie kaum Kontakt zu ihren Kollegen pflegt. Während die einzelnen Personen und deren Umgebung sehr detailliert beschrieben werden, bleibt der letzte Fall von Stefanie erst mal etwas im Unklaren. Er hängt wie ein Damoklesschwert über der Anwältin und sorgt dafür, dass alle sie immer wieder skeptisch betrachten. Wo lag ihr Fehler und wo ist der Zusammenhang zu ihrem aktuellen Fall? Dies kann man nur erfahren, wenn man selbst das Buch liest.

Die Kapitel sind in der Sie-Perspektive geschrieben. So erfahre ich als Leser immer alles in Seh- und Hörweite von der Hauptperson. Und kann live mit erleben „je schwärzer die Nacht“ im übertragenen Sinne für Stefanie wird. Drei Kapitel werden aus der Ich-Perspektive geschrieben. Wer sich dahinter verbirgt, weiß etwas, dass ich als Leser nicht weiß. Ich habe lange überlegt, aus wessen Sicht diese drei Kapitel geschrieben sind. Meine Lösung behalte ich für mich.

Mir hat der Thriller sehr schöne Lesestunden bereitet, wenn man das bei einem Thriller überhaupt so nennen darf. Ich liebe Geschichten, in denen ich mit denken darf und bis zum Schluss nicht weiß, wie die Geschichte ausgeht.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

Vielen Dank an Heike Fröhling bzw. Leonie Haubrich für das Rezensionsexemplar. Danke für die liebe Widmung in meinem Ebook.

Möchtest du mehr über das Buch und die Autorin erfahren dann geht hier die Blogtour weiter

Die Links zu den einzelnen Beiträgen werde ich täglich aktualisieren.

Dienstag, 12.7. (Bucherscheinung)
– Meike Ernst (Extra: Buchverlosung, gewinne 3x ein signiertes Buch nach Deiner Wahl von Leonie Haubrich)
– Annette Lunau

Mittwoch, 13.7.
– Kerstin Cornils (Extra: Autoreninterview) du bist hier

Donnerstag, 14.7.
– Doris Schober-Troy (Extra: Leseprobe aus der Mitte des Buches)

Freitag, 15.7.
– Susanne Sanny Keller (Extra: Verlosung zum Buch)
– Mel OftheShell

Samstag, 16.7.
– Jasmin Bräutigamam
– Anne Pöttgen

Sonntag, 17.7.
– Stefanie Steger (Extra: Verlosung einer Nebenrolle im nächsten Thriller)

Montag, 18.7.
– Tanja Mandeltelt (Extra: Interview mit einer Figur im Buch)
– Jessica König

Dienstag, 19.7.
– Nina Wacht mit Christina Rausch (Extra: Gewinnspiel: virtuelle Schnitzeljagd)

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